Zonda-Wallet mit 4.500 BTC gesperrt, da Auszahlungsverzögerungen Anlass zur Sorge geben
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Zonda-Wallet mit 4.500 BTC gesperrt, da Auszahlungsverzögerungen Anlass zur Sorge geben

Von germanlbn

Zonda steht vor einer Krise, da das 4500-BTC-Wallet nicht mehr zugänglich ist, Abhebungen langsamer werden und der fehlende Gründer Bedenken hinsichtlich privater Schlüssel und Gelder aufkommen lässt.

Die Krypto-Börse Zonda sieht sich nach einer großen Veranstaltung mit ernsthaften Bedenken konfrontiertBrieftaschenproblem. Es gibt ein Cold Wallet mit etwa 4.500 Bitcoin, auf das nicht zugegriffen werden kann. Darüber hinaus beschweren sich Nutzer über Verzögerungen bei Auszahlungen. Daher hat die Situation bei den Anlegern Panik ausgelöst und Fragen zur Fondssicherheit aufgeworfen.

Zonda steht vor einer Krise, da das 4.500-BTC-Wallet gesperrt bleibt

Zonda-CEO Przemysaw Kralgeposteteine Videobotschaft, um das Problem zu besprechen. Er gab bekannt, dass die Brieftaschenschlüssel nicht ausgehändigt wurden. Folglich ist das derzeitige Management nicht in der Lage, auf das Geld in dieser Brieftasche zuzugreifen.

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Sylwester Suszek sollte die fehlenden Schlüssel übergeben. Er gilt seit März 2022 als vermisst. Daher ist die Wiederbeschaffung der Gelder dadurch schwieriger geworden. Der Fall hat auch Zweifel an der Zukunft des Wallets geweckt.

Kral wies alle Vorwürfe der Veruntreuung von Kundengeldern zurück. Er sagte, dass die Börse immer noch betriebsbereit und finanziell stabil sei. Darüber hinaus behauptete er, es handele sich um ein technisches Problem und nicht um Betrug. Daher behauptet das Unternehmen, dass das Geld der Nutzer nicht gefährdet sei.

Um Vertrauen zu gewinnen, veröffentlichte Kral die Wallet-Adresse öffentlich. Das Wallet soll Bitcoin im Wert von rund 330 Millionen US-Dollar enthalten. Außerdem deuten Blockchain-Aufzeichnungen darauf hin, dass diese Wallet zuletzt im November 2025 verwendet wurde.

Auszahlungsverzögerungen lösen Panik bei den Benutzern aus

Mittlerweile haben Nutzer damit begonnen, in hohem Maße Geld abzuheben. Berichten zufolge gab es innerhalb weniger Tage mehr als 25.000 Auszahlungsanfragen. Die Bearbeitung eines solchen Volumens würde normalerweise Monate dauern. Daher steht die Börse unter starkem operativen Druck.

Um diesen Zustrom zu bewältigen, begann Zonda, Abhebungen manuell abzuwickeln. Dazu gehören Bitcoin- und Ethereum-Transaktionen. Dies hat das System noch mehr verlangsamt. Dies hat zu längeren Wartezeiten für die Benutzer geführt.

Es gibt auch einen starken Rückgang der Hot-Wallet-Guthaben, wie aus den Blockchain-Daten hervorgeht. Es wurde berichtet, dass die Guthaben im März 2026 auf 0,18 BTC gesunken sind, verglichen mit über 55 BTC im Jahr 2024. Daher hat dieser Rückgang Liquiditätsbedenken hervorgerufen.

Die Börse hat Insolvenzanträge zurückgewiesen. Kral bezeichnete das Problem als kurzfristig und lösbar. Er versicherte den Benutzern, dass die Website stabil sei und immer noch normal funktioniere. Viele Benutzer sind jedoch aufgrund der Verzögerungen weiterhin besorgt.

Zonda hat zudem erklärt, rechtliche Schritte gegen einige Medienhäuser einzuleiten. Das Unternehmen behauptet, dass Panikrückzüge durch Falschmeldungen ausgelöst wurden. Daher wird das Gericht Berufung einlegen, um diese Behauptungen zu widerlegen.

Mittlerweile hat das Problem Einzug gehaltenPolnisches Parlament. Einige Gesetzgeber befürchten, dass die 4.500 BTC dauerhaft verloren gehen könnten. Das setzt das Unternehmen unter Druck, eine Lösung zu finden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Zonda vor einem kritischen Moment steht. Die verlorenen Schlüssel, das verschlossene Portemonnaie und die Verzögerungen bei Abhebungen haben für Verunsicherung gesorgt. Darüber hinaus wurde das Vertrauen der Benutzer durch die jüngsten Ereignisse beeinträchtigt. Daher werden die folgenden Wochen für die Wiederherstellung des Vertrauens und die Bewältigung der Krise von entscheidender Bedeutung sein.

Quelle: Live Bitcoin News

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