Solana verzeichnete 10,1 Mrd. Transaktionen im Q1, $14,6 Mrd. Stablecoins und zwei US-Banken für USDC-Abwicklung, während SOL bei etwa $87 gehandelt wurde.
Solana wird bei etwa $87 gehandelt, weit unter seinem Rekordniveau von etwa $293. Doch das Netzwerk hinter dem Token sieht heute ganz anders aus.
Neue Bankverbindungen, höhere Transaktionszahlen und ein größeres Stablecoin-Angebot haben die Ausgangslage verändert.
Gleichzeitig zeigt das Tageschart, dass SOL versucht, nach einem steilen Rücksetzer die Unterstützung zu halten.
Netzwerkaktivität und Stablecoin-Wachstum nehmen zu
Aktuelle Solana-Daten zeigen eine stärkere On-Chain-Nutzung, obwohl der Token weit unter seinem Höchststand liegt.
Das Netzwerk verzeichnete im ersten Quartal 10,1 Milliarden Transaktionen. Diese Zahl markierte einen Rekord für die Chain.
Sie zeigte auch, dass die Nutzeraktivität während der Kursschwäche lebhaft blieb.
Das Stablecoin-Angebot auf Solana ist ebenfalls schnell gewachsen. Dem Netzwerk liegen nun, basierend auf den vorliegenden Zahlen, $14,6 Milliarden an Stablecoins.
Das war ein Anstieg von 167% gegenüber dem Vorjahr. Mehr Stablecoins können den Handel, Zahlungen und andere tägliche Nutzungen unterstützen.
INSIGHT: Solana at $293 had zero US banks settling on it, fewer transactions, less stablecoin supply, and no commodity classification.
Solana at $87 has:
-> Two US banks live for USDC settlement
-> 10.1B transactions in Q1, a record
-> $14.6B in stablecoins, up 167% YoY
->…
— Tokens on Solana (@tokens) April 18, 2026
Gleichzeitig sind nun zwei US-Banken für die USDC-Abwicklung auf Solana aktiv. Das war nicht der Fall, als SOL bei etwa $293 gehandelt wurde.
Die Änderung gibt Solana eine neue Verbindung zu regulierter finanzieller Nutzung. Sie fügt dem aktuellen Profil des Netzwerks auch eine andere Ebene hinzu.
Marktstruktur bleibt schwach, aber die Dynamik hat sich verbessert
Das tägliche SOL/USD-Chart auf Coinbase zeigt einen Kurs bei etwa $86,14. Die breitere Struktur wirkt nach den heftigen Schwankungen seit 2022 weiterhin seitwärtsgerichtet.
SOL bleibt deutlich unter der alten Spitzenzone bei $240 bis $260. Das hält den langfristigen Widerstand klar aufrecht.
Dennoch ist der aktuelle Bereich um $80 bis $90 eine wichtige Unterstützung. Der Kurs ist nach einem steilen Absturz in dieses Band zurückgekehrt.
Käufer scheinen nun zu versuchen, dort eine Basis aufzubauen. Ein stabiles Halten in dieser Zone könnte den jüngsten Abwärtsdruck verlangsamen.

Die Impulssignale sind gemischt, haben sich aber leicht verbessert. Der RSI liegt bei etwa 51,67, was nahe der neutralen Zone ist.
Das deutet darauf hin, dass Käufer etwas Boden gutgemacht haben, aber nicht die volle Kontrolle. Der MACD ist ebenfalls leicht positiv und deutet auf eine milde kurzfristige Erholung hin.
Vorerst bleibt $100 das erste wichtige Kursziel nach oben. Wenn SOL über diesen Bereich steigt, könnten Händler als nächstes $120 bis $130 im Blick haben.
Nach unten könnte ein Bruch unter $80 $70 bis $75 ins Visier nehmen. Das würde den aktuellen Erholungsversuch schwächen.
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Staking, Regulierung und Upgrades gestalten den Hintergrund neu
Das breitere Solana-Setup hat sich auch in anderer Hinsicht verändert. Die vorliegenden Zahlen zeigen 425 Millionen gestaktes SOL, ein Zwei-Jahres-Hoch.
Ein hoher Staking-Level kann das liquide Angebot auf dem Markt verringern. Er kann auch das langfristige Engagement der Halter während einer schwachen Kursphase widerspiegeln.
Der regulatorische Status ist ebenfalls Teil der Diskussion um Solana geworden. Das vorliegende Material besagt, dass SOL nun den Warenstatus bei der SEC und der CFTC hat.
Das markiert eine Veränderung gegenüber dem früheren Marktzyklus. Es gibt Händlern und Firmen einen anderen Rahmen für die Bewertung des Assets.
In der Zwischenzeit ist der FTX-Überhang auf $16 Millionen pro Monat gesunken. Dieser Verkaufsdruck war einst eine größere Sorge für Marktteilnehmer.
Ein niedrigerer monatlicher Betrag könnte eine Quelle des Angebotsdrucks verringern. Allerdings hat sich diese Änderung im Kurs noch nicht vollständig widergespiegelt.
Zwei Netzwerk-Upgrades ziehen in diesem Quartal ebenfalls Aufmerksamkeit auf sich. Firedancer und Alpenglow sollen laut dem vorliegenden Material auf dem Mainnet starten.
Diese Starts werden von Entwicklern und Händlern genau beobachtet. Zusammen zeigen stärkere Netzwerkdaten und sich verbessernde technische Signale einen anderen Solana-Markt als zuvor.





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