- Die HKMA warnte die Öffentlichkeit vor betrügerischen Token, die fälschlicherweise eine Verbindung zu lizenzierten Stablecoin-Emittenten behaupten.
- Token mit den Tickers „HKDAP“ und „HSBC“ wurden speziell als nicht autorisiert und betrügerisch identifiziert.
- Sowohl Anchorpoint Financial als auch HSBC bestätigten, dass sie noch keine regulierten Stablecoins herausgegeben haben.
Die Hong Kong Monetary Authority (HKMA) hat eine hohe Alarmstufe für betrügerische digitale Vermögenswerte ausgerufen. Kriminelle verwenden jetzt gefälschte Token, die regulierte Finanzinstitute imitieren.
Der Regulierer will mit diesem Schritt die Kryptoindustrie der Stadt schützen. Die Maßnahme richtet sich gegen Betrüger, die sich als HSBC ausgeben, um Investorengelder zu stehlen. Daher sollten Anleger bei der Interaktion mit nicht autorisierten digitalen Vermögenswerten in dieser Gerichtsbarkeit äußerste Vorsicht walten lassen.
HKMA weist auf betrügerische HSBC-Ticker hin
Die HKMA identifizierte zwei nicht autorisierte Vermögenswerte, die derzeit auf dem digitalen Markt angeboten werden. Die Vermögenswerte verwenden die Ticker „HKDAP“ und „HSBC“, um Marktteilnehmer in die Irre zu führen. Die HKMA bestätigte jedoch, dass diese Vermögenswerte nicht mit lizenzierten Stablecoin-Emittenten verbunden sind.
Diese bekannten Namen werden von Kriminellen oft genutzt, um sofort Vertrauen bei professionellen Händlern aufzubauen. Daher schritten die Behörden bei diesen bestimmten Vertragsadressen schnell ein, um Verluste zu vermeiden.
Die aktuelle Situation erfordert sofortiges Handeln, das den Markt stabilisieren wird, da sich immer mehr Menschen für regulierte Kryptowährungen interessieren. Die HKMA überwacht zudem den Sekundärmarkt, um weiteres verdächtiges Verhalten zu erkennen.
Die beteiligten Organisationen arbeiten derzeit mit globalen Börsen zusammen, um gefälschte Vermögenswerte von ihren Plattformen zu entfernen.
Händler sollten jedoch beachten, dass diese Betrugsmodelle nicht durch physische oder digitale Vermögenswerte gedeckt sind.
Offizielle Stellungnahmen bestätigen, dass kein lizenzierter HSBC-Stablecoin existiert
Nach der Warnung gaben Anchorpoint Financial Limited und HSBC Klarstellungen ab. Beide Unternehmen erklärten, dass sie keine lizenzierten Stablecoin-Produkte für die öffentliche Nutzung herausgegeben haben. Daher handelt es sich bei jedem Token, der derzeit vorgibt, von diesen Institutionen zu sein, um einen bestätigten Betrug.
Obwohl HSBC eine Emittentenlizenz erhalten hat, hat die Bank noch kein offizielles Produkt herausgebracht. Sie optimiert zudem ihre Systeme, um die Einhaltung der regulatorischen Anforderungen sicherzustellen.
Darüber hinaus arbeiten diese lizenzierten Einrichtungen mit den Strafverfolgungsbehörden zusammen, um die betrügerischen Unternehmen zu identifizieren. Sie betonen, dass die Bank alle Produkte nur über sichere Kanäle einführen wird.
Dieses Angebot gibt sowohl institutionellen als auch privaten Kryptowährungsinvestoren Sicherheit. Es wird kein Produkt ohne offizielle Ankündigung über die Unternehmenszentrale herausgegeben.
Betrug in der wachsenden Kryptobranche verhindern
Die HKMA hofft, dass diese Ankündigung eine wichtige Verteidigungslinie gegen die steigende Zahl von Unterschlagungsbetrugsfällen darstellt. Diese Betrugsmodelle nutzen oft den Ruf globaler Institutionen wie HSBC aus, um Liquidität zu stehlen. Durch die Identifizierung der Fälschungen hoffen die Regulierer, erhebliche Verluste zu vermeiden.
Seit der Festlegung seines Kryptoplans im Jahr 2022 hat die Regierung von Hongkong ein Lizenzierungssystem für Kryptowährungsbörsen eingeführt und Vorschriften für Stablecoins entwickelt.
Hongkong testet seinen Regulierungsrahmen seit 2024 durch eine Stablecoin-Sandbox, die potenziellen Emittenten die Möglichkeit gibt, Token-Designs unter regulatorischer Aufsicht zu erproben.




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