Senator Tillis signalisiert seine Bereitschaft, die Erhöhung des CLARITY Act voranzutreiben, da die Bedenken hinsichtlich der Stablecoin-Rendite nachlassen und die DeFi-Verhandlungen an Fahrt gewinnen.
Senator Thom Tillis sagt, dass das CLARITY Act nun für den nächsten Schritt bereit sei.
Der Republikaner aus North Carolina bestätigte, dass er plant, einen Ausschussaufschlag zu beantragen, sobald die Gesetzgeber nach Washington zurückkehren. Seine Kommentare kamen nach wochenlangen VerhandlungenStablecoin-Rendite, DeFi-Schutz und Bankbedenken.
Das neueste Update signalisiert neuen Schwung für einen der meistgesehenen Krypto-Gesetze im Kongress. Branchenteilnehmer und Senatsmitarbeiter sehen den Aufschlag nun als viel näher an als zuvor.
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Das Problem der Stablecoin-Rendite rückt der Lösung näher
Laut der Journalistin Eleanor Terrett sagte Tillis, dass der Gesetzgeber große Fortschritte bei der Gesetzesvorlage gemacht habe. Er erzählte Reportern weiterCapitol Hilldass es an der Zeit sei, die Gesetzgebung dem Ausschuss vorzulegen.
Tillis sagte, er werde den Vorsitzenden bitten, mit der Planung eines Aufschlags zu beginnen, wenn der Gesetzgeber zurückkehre. Er fügte hinzu, dass die meisten Bedenken der Banken hinsichtlich der Stablecoin-Rendite bereits gehört und ausgeräumt wurden.
Er sagte auch, dass Stakeholder, die immer noch Bedenken haben, weiterhin in gutem Glauben arbeiten sollten. Dies war eines seiner bisher klarsten öffentlichen Signale, den Gesetzentwurf voranzutreiben.
Zum Zeitpunkt sagte Tillis, er hoffe, vier bis fünf Tage vor dem Aufschlag einen Gesetzestext zur Stablecoin-Rendite veröffentlichen zu können. Die Stakeholder würden zunächst eine Vorschau erhalten, bevor der formelle Prozess beginnt.
🚨NEU: Folgend@SenThomTillisAufgrund der Kommentare und des erneuten Optimismus seitens der Industrie und der Bankmitarbeiter des Senats, dass ein Clarity Act-Aufschlag in greifbarer Nähe ist, werden nun die Bemühungen intensiviert, die verbleibenden losen Enden zu klären.
Nachdem das Ertragsproblem (laut Tillis) weitgehend gelöst ist,…https://t.co/sOVYbsyR2d
— Eleanor Terrett (@EleanorTerrett)29. April 2026
Der Fokus verlagert sich auf die DeFi-Regeln und Abschnitt 1960
Nachdem die Ertragsfrage weitgehend geklärt ist, hat sich die Aufmerksamkeit auf DeFi und den rechtlichen Schutz für Entwickler verlagert. Der Schwerpunkt liegt nun auf derBlockchain-Regulierungssicherheitsgesetzund Abschnitt 1960 Bestimmungen.
Tillis äußerte diese Woche neue Bedenken darüber, wie die Strafverfolgungsbehörden das Strafgesetz von 1960 anwenden könnten. Das Problem konzentriert sich auf Softwareentwickler und mögliche Durchsetzungsrisiken.
Er verwies auf Senatorin Cynthia Lummis und sagte, er unterstütze grundsätzlich ihren aktuellen Ansatz. Lummis hat Diskussionen über Schutzmaßnahmen für nicht kontrollierende Entwickler geleitet.
Terrett berichtete später, dass Lummis sagte, es seien bereits bedeutende Fortschritte erzielt worden. Sie sagte, der Gesetzgeber arbeite an Schutzmaßnahmen im Zusammenhang mit Gesetzen zur Geldübermittlung.
Lummis fügte hinzu, dass sie hofft, bald weitere Updates veröffentlichen zu können. Unterdessen wird im Senat weiterhin aktiv über die Ethiksprache verhandelt.
Mit dem Prozess vertraute Quellen sagten, dass diese Ethikbestimmungen später im Senat hinzugefügt werden könnten. Dies würde es ermöglichen, dass der Kerngesetzentwurf schneller durch den Ausschuss geprüft werden kann.
Der Druck auf den Senat nimmt zu, da der Zeitplan für das CLARITY Act immer kürzer wird
Wie bereits von Live Bitcoin News berichtet, könnte sich der Aufschlag des CLARITY Act auf Mai verschieben. Tillis und Lummis hatten zuvor unterschiedliche Ansichten darüber gezeigt, wie schnell der Gesetzentwurf voranschreiten sollte.
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Lummis befürwortete einen schnelleren Weg, während Tillis mehr Zeit für die Abschlussverhandlungen befürwortete. Gleichzeitig begann das Amt des Währungsprüfers mit der Ausarbeitung von Regelungsvorschlägen im Zusammenhang mit dem GENIUS-Gesetz.
Live-Bitcoin-Nachrichten auchgemeldetdass die North Carolina Blockchain and AI Initiative Tillis dazu drängte, den Gesetzentwurf voranzutreiben. Die Gruppe schickte einen formellen Brief, in dem sie sich gegen den Widerstand der Banker gegen die Stablecoin-Rendite wehrte.
Es wurde argumentiert, dass Verzögerungen die Position North Carolinas im globalen digitalen Finanzwesen schwächen könnten. Der Brief ging direkt auf die Bedenken der North Carolina Bankers Association ein.
In einem anderen Bericht, Live Bitcoin News, äußerte sich auch Senator Bernie Morenosignalisierte Unterstützungfür einen Krypto-Rechnungsaufschlag bis Ende Mai.
Diese Aktualisierung erhöhte den Druck im Hinblick auf den Zeitplan für die Gesetzgebung. Tillis‘ jüngste Kommentare deuten vorerst darauf hin, dass der Senat möglicherweise endlich kurz vor der Entscheidung des Ausschusses steht.
Quelle: Live Bitcoin News





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