Solana-Launchpad Printr erlebt Führungswechsel: Gründer tritt aus gesundheitlichen Gründen zurück. Alle Gelder aus dem Community-Verkauf werden vollständig zurückerstattet.
Solana-Memecoin-Launchpad Printr durchläuft einen großen Führungswechsel. Gründer und CEO Fed, auf X als @masterprintr bekannt, ist offiziell zurückgetreten.
COO und Head of GTM Lennon (@0xlenn) übernimmt mit sofortiger Wirkung die Position des CEO. Lea bleibt CTO und Mitgründerin. Das Unternehmen bestätigte zudem eine vollständige Rückerstattung aller Gelder aus dem Community-Verkauf innerhalb von sieben Tagen.
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Printr-Gründer nennt Gesundheit und Plattformdruck als Gründe für Rücktritt
Fed äußerte sich in einem detaillierten Beitrag auf X zum Führungswechsel.
Er nannte zunehmenden Stress und gesundheitliche Probleme als Hauptgründe für die Entscheidung. Er wies auch auf die Gegenreaktionen hin, die auf Handlungen von externen Akteuren auf der Plattform folgten.
Laut Fed hatte ihn ein Projekt namens Fax davon überzeugt, dass sie eine Gebührenbeteiligungsfunktion auf Basis von Printr entwickeln. Er glaubte, dass dies dem Ökosystem zugutekommen würde.
Fax startete später einen Token und, in seinen Worten, farmte die Nutzer. Viele in der Community machten Fed persönlich dafür verantwortlich.
A New Chapter for Printr
First, I apologize for the radio silence in the last two days. This has been an incredibly difficult time for me and this is the hardest thing I’ve written. After two years of building Printr, I'm stepping down as CEO. Lennon (@0xlenn), our COO and Head…— Fed (@masterprintr) April 30, 2026
Fed erklärte, er habe toxische Nachrichten und Drohungen erhalten, obwohl er Fax weder unterstützt noch daran beteiligt gewesen sei. Er gab an, dass der Druck stark auf seiner psychischen Gesundheit lastete.
Der Rücktritt sei die verantwortungsvolle Entscheidung für das Team und die Community gewesen, so Fed.
Printr kündigt vollständige Rückerstattung des Community-Verkaufs an
Neben den Führungsnachrichten pausierte Printr den $PRINT-Community-Verkauf. Das Team bestätigte, dass alle Zusagen innerhalb von 24 Stunden an die ursprünglichen Wallets zurückerstattet werden. Von den Teilnehmern war keine Aktion erforderlich.
Printr erklärte, die Rückerstattung sei ein klares Signal ihres Engagements für Transparenz. Das Team stellte es als Möglichkeit dar, frühen Unterstützern nach dem Übergang volle Wahlfreiheit zu geben.
Laut Unternehmen bleibt das Produkt live und voll funktionsfähig.
Das Team betonte, dass die Roadmap und die Entwicklungsaktivitäten wie geplant fortgesetzt werden. Die Rückgabe der Gelder sei der richtige Schritt gewesen, um in einer sensiblen Phase Vertrauen wiederherzustellen.
Der neue CEO Lennon geht auf Bedenken der Community ein
Der neue CEO Lennon veröffentlichte kurz nach der Ankündigung einen eigenen Beitrag auf X.
Er erkannte die Schwierigkeiten der vergangenen 24 Stunden an und ging direkt auf mehrere Bedenken der Community ein. Er wehrte sich entschieden gegen Darstellungen, die Fed als Betrüger bezeichneten.
— 0xLenn (@0xlenn) April 30, 2026
Lennon sprach aktuelle Vorfälle auf der Plattform mit Projekten wie ROTUS, FAX und NOOB an. Er gab zu, dass diese Ereignisse das Vertrauen in die Plattform beschädigt haben.
Er deutete an, dass Änderungen bei der Rechenschaftspflicht der Ersteller und der Sichtbarkeit von Inhalten bevorstehen, ohne jedoch einen vollständigen Plan zu teilen.
Bezüglich der Rückerstattung des Community-Verkaufs bestätigte Lennon, dass die Mechanismen bereits vorhanden sind.
Er sagte, dass weitere Details zum Airdrop, zur Plattformrichtlinie und zu Partnerschaften innerhalb von zwei Wochen folgen würden. Er schloss mit der Aufforderung an Entwickler, Inhaber und Partner, Printr im nächsten Kapitel zur Rechenschaft zu ziehen.





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