US-Senat: Krypto-Gesetzentwurf kommt voran, da sich die Gesetzgeber darauf einigen, passive Stablecoin-Renditen zu verbieten, während aktivitätsbasierte Belohnungen erlaubt bleiben.
Die Gespräche im US-Senat über Krypto-Regeln sind vorangekommen, nachdem sich die Gesetzgeber auf eine Einigung zur Stablecoin-Rendite geeinigt haben.
Die Vereinbarung könnte ein großes Hindernis für den Marktstruktur-Gesetzentwurf für Kryptowährungen beseitigen. Sie setzt auch neue Grenzen für passive Belohnungen im Zusammenhang mit Stablecoins.
Senatsabkommen bringt Krypto-Gesetzentwurf voran
Die gemeldete Einigung konzentriert sich auf Belohnungen, die auf Stablecoin-Guthaben gezahlt werden.
Laut Ash Crypto haben US-Senatoren den endgültigen Text zur Stablecoin-Rendite veröffentlicht. Er sagte, der Text verbiete Belohnungen, die wie Bankzinsen funktionieren.
BANKS ARE SCARED OF CRYPTO
🇺🇸 US Senators have released the finalized text on stablecoin yield.
The key points:
– Bans rewards that act like bank interest.
– Allows rewards tied to platform usage and payments.Senate Banking Committee markup is expected by the 2nd week of… pic.twitter.com/f5iYow9ywo
— Ash Crypto (@AshCrypto) May 2, 2026
Auch Bull Theory berichtete, dass der Senat den Krypto-Marktstruktur-Gesetzentwurf freigegeben habe.
Der Account sagte, das Renditethema habe den Fortschritt monatelang verzögert. Es brachte die Einigung auch mit den Senatoren Thom Tillis und Angela Alsobrooks in Verbindung.
Die Ausarbeitung des Senatsbankenausschusses wird für Mai erwartet. Ash Crypto sagte, es könnte bis zur zweiten Maiwoche stattfinden.
Bull Theory sagte auch, dass der Ausschussprozess jetzt wieder läuft. Der Gesetzentwurf ist mit umfassenderen Krypto-Regeln in den USA verbunden.
Die Gesetzgeber haben daran gearbeitet, wie Börsen, Stablecoins und digitale Vermögenswerte überwacht werden sollen. Daher wurde die Renditevereinbarung zu einem wichtigen Schritt für den Gesetzentwurf.
Passive Stablecoin-Belohnungen stehen vor neuen Grenzen
Der gemeldete Text würde einige Stablecoin-Belohnungsprogramme blockieren.Krypto-Plattformen könnten Nutzer nicht nur für das Halten von Stablecoins bezahlen.
Solche Zahlungen könnten wie Zinsen auf Bankeinlagen behandelt werden.
Bull Theory sagte, die Regel ziele auf Belohnungen ab, die „wirtschaftlich oder funktional gleichwertig“ mit Bankzinsen sind.
Das bedeutet, dass passive Rendite einem Verbot ausgesetzt sein könnte. Beispielsweise könnte eine Plattform, die 4 % für das Halten von Stablecoins anbietet, nicht erlaubt sein.
🚨 THE US SENATE JUST UNBLOCKED THE CRYPTO MARKET STRUCTURE BILL.
And crypto platforms just lost the right to pay users interest on stablecoins.
Senators Thom Tillis and Angela Alsobrooks finalized a bipartisan deal yesterday on stablecoin yield, the single issue that had… pic.twitter.com/vohEIaztyp
— Bull Theory (@BullTheoryio) May 2, 2026
Allerdings scheint die Einigung nicht alle Belohnungen zu verbieten. Plattformen können weiterhin Belohnungen anbieten, die an Handel, Zahlungen oder die Nutzung von Diensten gekoppelt sind.
Ash Crypto sagte, Belohnungen, die mit der Plattformnutzung verbunden sind, wären weiterhin erlaubt. Banken hatten Bedenken bezüglich Stablecoin-Renditeprodukten geäußert.
Sie argumentierten, dass passive Belohnungen Geld von Bankkonten abziehen könnten. Infolgedessen konzentrierten sich die Gesetzgeber darauf, Stablecoin-Belohnungen von bankähnlichen Zinsen zu trennen.
Wahrscheinlichkeit des Clarity Act steigt mit nahender Ausarbeitung
Die Einigung könnte dem Digital Asset Market Clarity Act voranhelfen. Bull Theory sagte, das Renditethema sei das Haupthindernis gewesen.
Sobald dieses Problem angegangen wurde, bekam der Gesetzentwurf einen klareren Weg.
Prognosemärkte, die von Ash Crypto und Bull Theory zitiert wurden, bezifferten die Wahrscheinlichkeit der Verabschiedung des Gesetzentwurfs auf 62 %.
Bull Theory sagte, die Zahl beziehe sich auf eine Unterzeichnung im Jahr 2026. Die Zahl zeigt die wachsende Aufmerksamkeit des Marktes für den Gesetzentwurf.
Bull Theory verwies auch auf Finanzminister Scott Bessent, der ein Ziel für das Frühjahr 2026 nannte. Diese Behauptung war Teil seines Berichts über den Zeitplan des Gesetzentwurfs.
Dennoch bleibt der nächste Schritt die Ausarbeitung des Senatsbankenausschusses. Krypto-Unternehmen und Banken beobachten den Prozess genau.
Börsen wünschen klare Regeln für Dienstleistungen mit digitalen Vermögenswerten. Banken hingegen wollen, dass Stablecoin-Produkte von einlagenähnlichen Zinsen ferngehalten werden.





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