Coinbase steht vor einem Rechtsstreit wegen eingefrorener Kryptowährung im Zusammenhang mit einem 55-Millionen-Dollar-Hack
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Coinbase steht vor einem Rechtsstreit wegen eingefrorener Kryptowährung im Zusammenhang mit einem 55-Millionen-Dollar-Hack

Von germanlbn

Coinbase steht vor einer Klage wegen eingefrorener Kryptowährungen im Zusammenhang mit einem 55-Millionen-Dollar-DAI-Phishing-Hack, mit Behauptungen über verspätete Geldrückgabe und Eigentumsstreitigkeiten.

Coinbase steht in den USA vor einem Rechtsstreit wegen eingefrorener Kryptowährung. Der Fall steht im Zusammenhang mit einem DAI-Phishing-Diebstahl im Wert von 55 Millionen US-Dollar, der im August 2024 stattfand. Die Klage wurde bei einem Bundesgericht in Kalifornien eingereicht. Es hat ein neues Bewusstsein für den Umgang mit gestohlenen Kryptowährungen geschaffen.

Klage wegen eingefrorener Krypto-Gelder

Der Fall warabgelegtvor dem Gericht von San Francisco. Die gestohlenen Kryptowährungen seien mit einem Tool namens Tornado Cash überwiesen worden, heißt es. Dies diente dazu, die Herkunft der Gelder zu verschleiern.

Anschließend wurde ein Teil des gestohlenen Geldes an ein Coinbase-Benutzerkonto überwiesen. Dann sah Coinbase die verdächtigen Transaktionen und fror die Gelder ein. Dadurch sollte verhindert werden, dass das Geld erneut überwiesen wird.

Die Person, die die Klage eingereicht hat, behauptet jedoch, dass Coinbase die Gelder nicht zurückgegeben hat. Der Klage zufolge hält Coinbase das Geld seit über einem Jahr. Darin heißt es auch, dass Coinbase über die Mittel verfüge, sich jedoch weigere, diese zur Verfügung zu stellen.

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Der Kläger geht davon aus, dass die eingefrorene Kryptowährung ihm gehört. Er beantragt beim Gericht, Coinbase zu zwingen, ihm das Geld zurückzuzahlen. In dem Fall geht es auch um einen unbekannten Hacker, der angeblich die Gelder gestohlen hat.

Der Raub begann mit einem Phishing-Angriff. Der Angriff in diesem Fall wurde durchgeführt, indem Menschen dazu gebracht wurden, DAI im Wert von etwa 55 Millionen US-Dollar zu stehlen. Anschließend transferierten die Hacker das Geld auf verschiedene Wallets.

Sie setzten auch spezielle Werkzeuge ein, um die Transaktionen zu verschleiern. Dies machte es schwieriger, die gestohlene Kryptowährung aufzuspüren. Anschließend wurde Blockchain-Tracking eingesetzt, um einen Teil des Geldes zu lokalisieren.

Coinbase hat das verdächtige Geld entdeckt und eingefroren. Dies ist eine Standardmaßnahme zur Verhinderung illegaler Geldtransaktionen.Als jedoch die Eigentumsverhältnisse strittig wurden, begann ein Problem. Coinbase sagte, es benötige einen Gerichtsbeschluss, um eingefrorene Gelder freizugeben. Aus diesem Grund liegt der Fall nun vor Gericht.

Coinbase steht vor weiteren rechtlichen Problemen

Coinbase steht auch vor anderen rechtlichen Problemen. Es gab mehrere Sammelklagen. Zu diesen Fällen zählen Klagen über eingefrorene Konten und Sicherheitsprobleme.

Auch die New Yorker Generalstaatsanwaltschaft schaltet sich ein. Es wurden einige Bedenken hinsichtlich einiger Coinbase-Produkte geäußert. Darin heißt es, dass einige Funktionen gegen die Glücksspielbestimmungen verstoßen könnten.

Coinbase wurde zuvor auch von einer Klage einer US-Aufsichtsbehörde betroffen. Es wurde später im Jahr 2025 eingestellt. Allerdings steht das Unternehmen immer noch auf dem Prüfstand für seine Dienstleistungen.

In der Zwischenzeit,Coinbasetransformiert sich. Das Unternehmen plant, etwa 14 % seiner Belegschaft abzubauen. Es heißt, dass neue Technologien wie künstliche Intelligenz das Geschäft verändern.

Der CEO erklärte, dass das Unternehmen bestrebt sei, schneller und einfacher zu werden. In Zukunft wird es also kleinere Teams geben.

Insgesamt zeigt die Klage, wie komplex Krypto-Fälle sein können. Es zeigt auch, dass digitales Bargeld in Gerichtsverfahren über längere Zeiträume aufbewahrt werden kann.

Quelle: Live Bitcoin News

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