Binance erklärt, dass KI-Risikokontrollen 5,4 Millionen Nutzer vor Krypto-Betrug geschützt und bis zum ersten Quartal 2026 riskante Gelder in Höhe von 10,53 Milliarden US-Dollar blockiert haben.
Binance gab an, dass seine KI-Risikokontrollen zwischen Anfang 2025 und dem ersten Quartal 2026 5,4 Millionen Nutzer vor Krypto-Betrug geschützt haben.
Die Börse berichtete, dass ihre Systeme in diesem Zeitraum riskante Gelder in Höhe von etwa 10,53 Milliarden US-Dollar blockiert haben.
Die Zahlen wurden in einem Bericht vom 11. Mai über KI-Sicherheit geteilt, da Betrugswerkzeuge billiger und ausgefeilter werden.
Binance meldet geschützte Krypto-Gelder in Höhe von 10,53 Milliarden US-Dollar
Binance erklärte, dass seine KI-basierten Sicherheitssysteme dazu beigetragen haben, mögliche Nutzerverluste in Höhe von etwa 10,53 Milliarden US-Dollar zu verhindern.
Das Unternehmen gab an, dass der Schutz vom ersten Quartal 2025 bis zum ersten Quartal 2026 mehr als 5,4 Millionen Nutzer umfasste.
Die Krypto-Börse erklärte, die Systeme seien entwickelt worden, um betrügerische Aktivitäten zu erkennen, bevor Gelder die Nutzerkonten verlassen.
Diese Kontrollen umfassen Phishing, gefälschte Plattformen, Kontoübernahmen und Social-Engineering-Angriffe.
Im ersten Quartal 2026 gab Binance an, 22,9 Millionen Betrugs- und Phishing-Versuche blockiert zu haben. Das Unternehmen erklärte, diese Maßnahmen hätten dazu beigetragen, im Quartal Nutzergelder in Höhe von rund 1,98 Milliarden US-Dollar zu schützen.
Binance sagte: „KI-gestützte Betrugsmethoden und -angriffe nehmen zu.“ Es fügte hinzu, dass KI auch eingesetzt werde, um Betrug im großen Maßstab zu erkennen und zu stoppen.
KI-Modelle zielen auf Deepfakes, Phishing und Social Engineering ab
Die Börse gab an, mehr als 100 KI-Modelle in ihren Sicherheitssystemen bereitgestellt zu haben. Sie berichtete außerdem von über 24 aktiven KI-Sicherheitsprojekten bis Ende 2025.
Diese Systeme durchsuchen Zahlungen, Identitätsprüfungen und Peer-to-Peer-Transaktionen nach Betrugsmustern. Binance erklärte, dass Computer-Vision-Tools dabei helfen, gefälschte Zahlungsnachweise zu erkennen.
Binance Says AI Security Systems Blocked $10.53B in Risky Funds Since 2025
Binance released an AI security report stating that its AI-based risk control systems prevented approximately $10.53 billion in potential user losses between early 2025 and Q1 2026, protecting more than… pic.twitter.com/9wfHjVKPNL
— Wu Blockchain (@WuBlockchain) May 11, 2026
Das Unternehmen nutzt zudem Sprachanalyse, um Betrugsmuster in P2P-Chats zu überprüfen. Diese Werkzeuge sollen Betrugssignale während der Live-Aktivität der Nutzer finden.
Binance erklärte, dass KI mittlerweile 57 % seiner Betrugskontrollen unterstützt. Das habe dazu beigetragen, die Kartenbetrugsraten im Vergleich zu Branchenstandards um 60 % bis 70 % zu senken.
Die Börse gab außerdem an, dass ihre KYC-Systeme aktualisiert werden, um Deepfakes zu bekämpfen. Diese Werkzeuge sollen synthetische Identitäten und veränderte Ausweisdokumente identifizieren.
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Binance Ai Pro, Aufklärung und Wiederherstellungsmaßnahmen
Binance beschrieb Binance Ai Pro zudem als Teil seines Sicherheitsansatzes. Das System soll die Nutzergefährdung begrenzen, wenn KI-Agenten Gelder verwalten.
Von KI-Agenten verwaltete Gelder werden getrennt von den Hauptnutzerkonten aufbewahrt. Die Agenten sind zudem auf Handelsaktivitäten beschränkt und haben keinen Abhebungszugriff.
Das Unternehmen erklärte, dass „Skills“ von Drittanbietern vor der Marktplatzfreigabe geprüft werden müssen. Es berichtete, dass etwa 12 % der eingereichten Skills als potenziell riskant eingestuft wurden.
Binance erklärte, dass die Aufklärung der Nutzer weiterhin Teil seiner Betrugsbekämpfungsarbeit sei. Seine Aufklärungsprogramme zu Kontoübernahmen erreichten im ersten Quartal 2026 mehr als 179.000 Nutzer.
Das Unternehmen gab außerdem an, täglich über 9.600 Echtzeit-Warnungen ausgesprochen zu haben. Es berichtete, dass es mehr als 36.000 bösartige Adressen auf die schwarze Liste gesetzt habe.
Binance erklärte, im Jahr 2025 bei 48.000 Fällen die Wiederherstellung von 12,8 Millionen US-Dollar unterstützt zu haben. Zudem half es den Behörden bei der Beschlagnahmung von 131 Millionen US-Dollar an illegalen Geldern.





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