Der Krypto-Gesetzentwurf des Senats sieht sich mit über 100 Änderungen zu gesetzlichen Zahlungsmitteln, Steuerzahlungen, Fed-Hauptkonten und Marktregeln konfrontiert.
Das US-Krypto-Gesetz muss vor einer wichtigen Entscheidung des Senats über 100 Änderungen erfahren, während sich die Mitglieder des Bankenausschusses des Senats auf eine Aufstockungsabstimmung über H.R. 3633 vorbereitenCLARITY Act.
Die große Änderungsliste zeigt eine heftige Debatte über Kryptoregeln, den Status eines gesetzlichen Zahlungsmittels, Steuerzahlungen und den Zugang der Federal Reserve für Unternehmen für digitale Vermögenswerte.
Senatsgremium prüft umfangreiche Änderungsliste
Der Bankenausschuss des US-Senats hat mehr als 100 Änderungsanträge zum Gesetzentwurf zur Kryptomarktstruktur erhalten. Die Maßnahme ist an gebundenHR 3633, bekannt als CLARITY Act.
Laut Politico reichten die Gesetzgeber die Änderungsanträge vor einer wichtigen Abstimmung im Ausschuss ein. Es wird erwartet, dass die Abstimmung die nächste Phase der Debatte über die US-Kryptoregulierung prägen wird.
Der Gesetzentwurf zielt darauf ab, klarere Regeln für die Märkte für digitale Vermögenswerte festzulegen. Es befasst sich auch mit Aufsichtsfunktionen für Bundesbehörden.
🚨NEU: Noch einer, der sich von anderen abhebt@SenJackReed: Eine Änderung, die „die Verwendung von Krypto als gesetzliches Zahlungsmittel, beispielsweise zur Zahlung von Steuern, verbietet“.
Ich finde@Rep_Davidsonbrachte einen Gesetzentwurf ein, um genau das zu tun (Steuern zu zahlen).$BTCletztes Jahr.
Außerdem mehr als 40 Änderungsanträge…https://t.co/ro303PCIvx
— Eleanor Terrett (@EleanorTerrett)13. Mai 2026
Die große Zahl der Änderungsanträge zeigt, dass die Senatoren weiterhin uneinig sind. Einige Gesetzgeber wollen einen umfassenderen Krypto-Zugang, während andere strengere Kontrollen anstreben.
Die Krypto-Journalistin Eleanor Terrett berichtete, dass Senatorin Elizabeth Warren mehr als 40 Änderungsanträge eingereicht habe.
Ihre Vorschläge konzentrieren sich auf Bankzugang, Verbraucherschutz und Aufsicht über den Kryptomarkt.
Die Reed-Änderung zielt auf die Verwendung von Kryptowährungen als gesetzliches Zahlungsmittel ab
Senator Jack Reed schlug einen Änderungsantrag vor, der ein Verbot vorsahKrypto-Assetsaus der Verwendung als gesetzliches Zahlungsmittel. Die Maßnahme würde ein Verbot der Verwendung von Krypto zur Zahlung von Steuern beinhalten.
Die Änderung besagt, dass Kryptowährungen nicht als gesetzliches Zahlungsmittel verwendet werden sollten. Als Beispiel für eine verbotene Nutzung werden auch Steuerzahlungen genannt.
Dieser Vorschlag kommt daher, dass einige Gesetzgeber eine umfassendere Nutzung von Bitcoin im öffentlichen Finanzwesen befürworten.
Der Abgeordnete Warren Davidson hat zuvor einen Gesetzentwurf im Zusammenhang mit Steuerzahlungen mit Bitcoin vorgelegt.
Der Bankenausschuss des US-Senats erhält über 100 Änderungsanträge zum Gesetzentwurf zur Struktur des Krypto-Marktes
Laut Politico haben Ausschussmitglieder im Vorfeld der Abstimmung des Bankenausschusses des US-Senats über den Gesetzentwurf zur Struktur des Kryptomarktes, den CLARITY Act, mehr als 100 … eingereicht.pic.twitter.com/6yH0SH7Rgc
— Wu Blockchain (@WuBlockchain)13. Mai 2026
Dieser Vorschlag zielte darauf ab, Bundessteuerzahlungen über Bitcoin zu ermöglichen. Der Änderungsantrag von Reed vertritt den gegenteiligen Standpunkt und würde eine solche Verwendung blockieren.
Die Debatte über gesetzliche Zahlungsmittel ist von zentraler Bedeutung für das umfassendere Krypto-Gesetz. Es wirft Fragen darüber auf, wie digitale Vermögenswerte mit staatlichen Zahlungssystemen interagieren sollten.
Befürworter von Grenzwerten argumentieren, dass Steuersysteme auf der offiziellen Währung basieren sollten. Befürworter einer breiteren Kryptonutzung sagen, dass digitale Vermögenswerte die Zahlungsoptionen verbessern können.
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Warrens Änderungsanträge konzentrieren sich auf den Zugang zur Fed
Laut Terrett hat Senatorin Elizabeth Warren mehr als 40 Änderungsanträge zum Gesetzentwurf eingereicht. Ein Vorschlag würde einschränkenFederal ReserveHauptkonten für Kryptounternehmen.
Ein Masterkonto der Federal Reserve ermöglicht Unternehmen den direkten Zugriff auf Zahlungsdienste der Zentralbank. Kryptofirmen haben in den letzten Jahren diesen Zugang gesucht.
Warrens Änderungsantrag würde die Fed davon abhalten, Kryptowährungsunternehmen solche Konten zu gewähren. Der Vorschlag spiegelt Bedenken hinsichtlich des Risikos widerdigitales GutBankwesen.
Das Problem hat Aufmerksamkeit erregt, seit einige Kryptofirmen über staatliche Chartas Zugang zu Banken suchten. Die Bundesaufsichtsbehörden haben solche Anträge mit Vorsicht geprüft.
Die Änderung würde sich auch auf die Art und Weise auswirken, wie Kryptounternehmen sich mit Zahlungsschienen verbinden. Dies könnte ihre Fähigkeit einschränken, wie traditionelle Finanzunternehmen zu agieren.
Der Aufschlag des Bankenausschusses des Senats wird darüber entscheiden, welche Änderungen voranschreiten. Das Ergebnis könnte den endgültigen Text des Gesetzesentwurfs zur Kryptomarktstruktur beeinflussen.
Der CLARITY Act bleibt ein wichtiger Schwerpunkt für die Kryptoindustrie und die Bundesregulierungsbehörden. Die Debatte dreht sich nun um Marktregeln, Bankzugang, Steuerverwendung und Beschränkungen für gesetzliche Zahlungsmittel.
Quelle: Live Bitcoin News





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