Abschnitt 105 des CLARITY Act löst eine neue Debatte über die Behandlung von XRP-Transaktionen, die Ripple-Entscheidung und zukünftige US-Kryptoregeln aus.
DerCLARITY Acthat neue Aufmerksamkeit auf XRP gelenkt, da der Gesetzgeber die Marktregeln für digitale Vermögenswerte überprüft.
Abschnitt 105 ist zu einem Schwerpunkt geworden, da er sich auf Netzwerk-Tokens und frühere Gerichtsentscheidungen bezieht.
Die Debatte konzentriert sich nun darauf, wie unterschiedliche XRP-Transaktionen nach künftigem Bundesrecht behandelt werden können.
Abschnitt 105 macht auf XRP aufmerksam
Abschnitt 105 hat aufgrund seiner Verbindung zu früheren Gerichtsurteilen in den USA Interesse geweckt. Die Bestimmung konzentriert sich auf Netzwerk-Token und Gerichtsurteile, die vor Inkrafttreten des Gesetzes ergangen sind.
Befürworter der Debatte sagen, dass diese Formulierung Auswirkungen darauf haben könnte, wie XRP betrachtet wird.Der Ripple-Fall trennte sich bereits andersXRP-TransaktionTypen.
Programmatische Verkäufe an Börsen wurden nicht gleich behandelt wie institutionelle Verkäufe. Dieser Unterschied bleibt für die aktuelle Rechtsdiskussion von zentraler Bedeutung.
🚨 ABSCHNITT 105 ANALYSE: Der CLARITY Act, der im Bankenausschuss des US-Senats verabschiedet wurde, hat möglicherweise eine der wichtigsten rechtlichen Diskussionen rund um Ripple:native seit dem Ripple-Urteil ausgelöst. 🇺🇸
Abschnitt 105 konzentriert sich auf Netzwerk-Tokens und frühere Entscheidungen von US-Gerichten…pic.twitter.com/dzt5raKyvV
— RippleXity (@RippleXity)15. Mai 2026
Die Frage beschränkt sich nicht mehr nur darauf, ob XRP ein Wertpapier ist. Stattdessen hat sich der Fokus auf Transaktionsarten und Marktregeln verlagert.
Diese Verschiebung ist wichtig, da das Bundesgesetz den Regulierungsbehörden möglicherweise klarere Rollen zuweist.Allerdings ist der CLARITY Act noch kein Gesetz.
Der Senat und das Repräsentantenhaus können den endgültigen Text noch ändern. Auch die Betrugsbekämpfungsvorschriften und Durchsetzungsbefugnisse würden weiterhin bestehen bleiben.
Ripple-Urteil gerät in politische Debatte
Das Ripple-Urteil ist Teil der umfassenderen politischen Diskussion in Washington geworden. Abschnitt 105 könnte früheren Gerichtsentscheidungen mehr Gewicht verleihen.
Einige Marktanalysten sagen, dass dies Auswirkungen auf die rechtliche Behandlung von XRP haben könnte.Richterin Analisa Torres entschied, dass einigeXRP-Verkäufenicht den wertpapierrechtlichen Standards entsprach.
Allerdings wurden institutionelle Verkäufe im selben Fall unterschiedlich behandelt. Durch diese Aufteilung wurde eine rechtliche Grenze zwischen den Arten von Transaktionen geschaffen.
Jetzt überprüfen die Gesetzgeber Formulierungen, die möglicherweise mit dieser Gerichtsgeschichte interagieren.
Der Gesetzentwurf verwendet Marktstrukturbegriffe für digitale Vermögenswerte, Offenlegungen und behördliche Kontrolle. Infolgedessen ist XRP Teil der gesetzgeberischen Debatte geworden.Noch ist keine endgültige gesetzliche Änderung in Kraft getreten.
Der Gesetzentwurf muss den gesamten Prozess durchlaufen, bevor er in Kraft tritt. Bis dahin bleibt der Status von XRP an aktuelle Gerichtsurteile und behördliche Maßnahmen gebunden.
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Andere Abschnitte werfen Marktfragen auf
Auch Abschnitt 110 ist wegen des Tests der „ausgereiften Blockchain“ in die XRP-Debatte geraten.
Befürworter argumentieren, dass XRPL aufgrund seiner langen Betriebsgeschichte diesen Standard erfüllen könnte. Sie weisen auch darauf hinValidator-Netzwerkund Zahlungsnutzung.
Wenn ein Netzwerk den Test besteht, kann sein Token unter die Warenregeln fallen. Dies würde der Commodity Futures Trading Commission mehr Aufsicht ermöglichen.
Das genaue Ergebnis hängt jedoch von der Sprache der endgültigen Rechnung ab.Abschnitt 401 wird ebenfalls beobachtetKryptound Bankengruppen.
Der Abschnitt befasst sich mit der Nutzung digitaler Vermögenswerte durch Banken und Kreditgenossenschaften. Es bezieht sich auf Zahlungs-, Verwahrungs-, Clearing- und Abwicklungsdienstleistungen.
🚨 JUST IN: Dies sind die genauen Abschnitte des CLARITY Act, die heute am härtesten auf Ripple:native treffen.
Abschnitt 105 – Schafft einen bundesstaatlichen Rechtsschutz für die Entscheidung von Richter Torres, dass die Sekundärmarktverkäufe von ripple:native keine Wertpapiere sind. Verwandelt ein Gerichtsurteil in eine dauerhafte…pic.twitter.com/5gOD7JJFlL
— RippleXity (@RippleXity)14. Mai 2026
Diese Sprache könnte für die Ripple-bezogene Zahlungsinfrastruktur in den Vereinigten Staaten von Bedeutung sein.
Es könnte auch Einfluss darauf haben, wie Banken mit genehmigten digitalen Vermögenswerten umgehen. Dennoch müsste jeder Dienst weiterhin den Bundesvorschriften folgen.
Abschnitt 404 befasst sich mit der Zahlung von Stablecoin-Guthaben an Börsen. Es würde passive Zinsen oder Renditen auf diese Guthaben verbieten.
Aktivitätsbasierte Belohnungen können gemäß der bereitgestellten Zusammenfassung weiterhin zulässig sein.Dieser Abschnitt könnte Einfluss darauf haben, wieRLUSDwird auf dem US-amerikanischen Markt angeboten.
Die Stablecoin-Regeln bleiben ein wichtiger Teil des umfassenderen Gesetzentwurfs. Das endgültige Ergebnis hängt vorerst von den Verhandlungen im Senat und im Repräsentantenhaus ab.
Quelle: Live Bitcoin News





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