Großbritannien geht hart gegen mit Russland verbundene Kryptofirmen und Börsen vor
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Großbritannien geht hart gegen mit Russland verbundene Kryptofirmen und Börsen vor

Von germanlbn

Großbritannien sanktioniert Kryptofirmen, die mit russischen Netzwerken verbunden sind, während HTX sagt, dass der Betrieb sicher und von den jüngsten Maßnahmen unberührt bleibt.

Die britische Regierung hat am 26. Mai ihr Vorgehen gegen mit Russland verbundene Finanznetzwerke ausgeweitet. Im Rahmen der russischen Sanktionen wurden mehrere Kryptounternehmen sanktioniert. Der erste Einsatz dieser Sanktionsbefugnisse durch das Vereinigte Königreich gegen Krypto-Börsen.

Großbritannien nimmt Kryptofirmen ins Visier, die mit russischen Netzwerken verbunden sind

Die britische RegierungidentifiziertBitpapa IC FZC LLC, Exmo Exchange Limited, Aifory LLC und Rapira Group LLC als sanktionierte Unternehmen. Die Behörden warfen diesen Firmen vor, der A7 Limited Liability Company Finanzdienstleistungen und wirtschaftliche Ressourcen zur Verfügung zu stellen.

Darüber hinaus griff das Vereinigte Königreich Garantex Europe OU, Banken und verbundene Unternehmen an. Diese seien Teil einer umfassenderen Kampagne gegen Netzwerke, die an der Umgehung der Russland-Sanktionen beteiligt seien, sagten Beamte. Die Regierung will Finanztransaktionen mit bestimmten mit Russland verbundenen Organisationen und Einrichtungen einschränken.

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Unterdessen sagte das Blockchain-Analyseunternehmen Elliptic, dass es das erste Mal sei, dass das britische Russland-Sanktionsregime auf Krypto-Börsen angewendet worden sei. Die Übertragung war ein Zeichen für das zunehmende staatliche Interesse an Plattformen für digitale Vermögenswerte und grenzüberschreitenden Finanztransaktionen. Die Kryptoaufsicht nimmt weltweit weiter zu.

Die Ankündigung der Sanktionen löste neue Zweifel im Kryptowährungssektor aus. Es gibt mehrere Unternehmen, die sich derzeit mit Compliance-Verfahren und betrieblichen Risiken befassen. Darüber hinaus werden Börsen wahrscheinlich ihre Überwachungssysteme verbessern, um künftigen regulatorischen Problemen vorzubeugen.

Laut HTX bleiben der globale Betrieb und die Benutzergelder sicher

HTXgab als Reaktion auf die Ankündigung der Sanktionen eine Erklärung ab und reagierte auf Bedenken hinsichtlich der Benennung. Huobi Global S.A. sei das sanktionierte Unternehmen, das sich von der Online-Austauschplattform HTX unterscheide, sagte das Unternehmen. Daher sagte HTX, dass die Sanktionsentscheidung des Vereinigten Königreichs keine Auswirkungen auf seine Börsengeschäfte habe.

Darüber hinaus hat HTX berichtet, dass die britischen Behörden vor der Verhängung der Sanktionen keine vorherige Ankündigung oder unterstützende Beweise vorgelegt haben. Huobi Global S.A. werde mit den zuständigen Behörden zusammenarbeiten, um ein klareres Bild der Situation zu erhalten, erklärte das Unternehmen. HTX erklärte außerdem, dass es auf etwaige Bedenken während des Untersuchungsprozesses reagieren werde.

Britische Krypto-Sanktionen drängen Börsen zu einer strengeren Compliance

HTX betonte sein Engagement für die Einhaltung internationaler Gesetze und die Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden weltweit. In einer Erklärung erklärte die Börse, dass der Schutz der Benutzer und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften für die Börse oberste Priorität haben. HTX versicherte den Benutzern außerdem, dass ihre Gelder trotz der jüngsten Entwicklungen sicher sind.

Unterdessen versprach das Unternehmen, die Situation weiterhin genau zu beobachten und bei Bedarf Aktualisierungen bereitzustellen. Die Erklärung sollte die Unsicherheit für Händler und Investoren auf der Börsenplattform weltweit lindern. Kryptomärkte reagieren häufig stark auf Regulierungsnachrichten im Zusammenhang mit großen Börsen und Finanzsanktionen.

Die Sanktionsmaßnahme des Vereinigten Königreichs ist Teil eines globalen Trends zu einer verstärkten Regulierung von Kryptowährungstransaktionen, an denen sanktionierte Unternehmen beteiligt sind. Die wachsende Aufmerksamkeit von Regierungen auf der ganzen Welt für digitale Vermögenswerte wird durch Bedenken hinsichtlich der Umgehung von Sanktionen und des Risikos von Finanzkriminalität angetrieben.

Insgesamt war die neue Maßnahme im Vereinigten Königreich ein Zeichen für verstärkte Bemühungen, gegen Finanznetzwerke vorzugehen, die zur Unterstützung mit Russland verbundener Kryptowährungen genutzt werden. Da die Regulierungsbehörden weltweit die Schrauben im Bereich der digitalen Vermögenswerte immer weiter anziehen, werden Börsen und Unternehmen für digitale Vermögenswerte ihre Aktivitäten wahrscheinlich genauer unter die Lupe nehmen.

 

Quelle: Live Bitcoin News

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