JPMorgan warnt, dass Strategie möglicherweise größere Barreserven benötigt, um Vertrauen zurückzugewinnen
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JPMorgan warnt, dass Strategie möglicherweise größere Barreserven benötigt, um Vertrauen zurückzugewinnen

Von germanlbn
  • JPMorgan sagt, Strategy sollte Dollarreserven aufbauen, um das Vertrauen zu stärken.
  • Strategys Reserve von 1,44 Milliarden Dollar könnte immer noch zu klein sein, sagt JPMorgan.
  • Der Verkauf von 32 Bitcoin weckte Ängste vor zukünftigen Verkäufen und Dividendendruck.

Der Investmentriese JPMorgan hat diese Woche eine kritische Warnung zu Unternehmensschatzkammern für digitale Vermögenswerte herausgegeben. 

Die Bank veröffentlichte einen detaillierten Bericht, der die institutionelle Liquidität innerhalb von krypto-fokussierten Bilanzen analysiert. 

Daher empfahl das Unternehmen, dass die Finanzplanung der Krypto-Schatzmeister der Firma angepasst werden sollte.

Vertrauen durch JPMorgan-Erkenntnisse wieder aufbauen

Der Bericht betont die Notwendigkeit für Strategy, seine Bargeldposition wieder aufzubauen, um das Vertrauen der Investoren zu gewinnen. 

Der Markt ist derzeit aufgrund der Volatilität digitaler Vermögenswerte schweren Liquidationspaniken ausgesetzt. 

Das bedeutet, dass Anleger weniger Angst vor kurzfristigen Liquidationen in ihren Spotmärkten haben, wenn die Investition mehr Bargeld zur Verfügung hat.

Das Hauptproblem steht in direktem Zusammenhang mit den tatsächlichen Reserven, die bei Strategy gehalten werden. 

Analysten stellen fest, dass die aktuellen Barmittel nur 6,3 Monate der Dividendenzahlungen decken. 

Darüber hinaus werden Verpflichtungen mit hohen jährlichen Zahlungen durch eine viel solidere Grundlage einer stabilen Unternehmensschatzkammer gestützt.

Als Reaktion darauf schuf Strategy im letzten Dezember ein beträchtliches Bargeldpolster von 1,44 Milliarden Dollar.

Diese Reserve wird speziell verwendet, um zukünftige Vorzugsdividenden und aktive Schuldendienstverpflichtungen zu schützen. 

Aber heute sagen Marktanalysten, dass diese enorme Kapitalausgabeninvestition immer noch viel zu kurz ist.

Marktanalyse von JPMorgan

Das Analystenteam analysierte einen neuen Unternehmensverkauf, bei dem 32 Bitcoins verkauft wurden. 

Obwohl die kleine Vermögenstransaktion rein symbolisch war, verunsicherte sie die Märkte für digitale Vermögenswerte tief. 

Infolgedessen äußerten Anleger extreme Bedenken, wie massive Unternehmensdividendendruck in Zukunft gemanagt werden soll.

Unterdessen hat das Unternehmen jährliche Dividendenverpflichtungen in Höhe von atemberaubenden 1,7 Milliarden Dollar. 

Diese erhebliche Belastung hat zu anhaltenden Gerüchten über mögliche Schatzkammerveräußerungen geführt. 

Daher sollte ein klares, transparentes Reservemanagement zur Grundlage der Unternehmenspolitik in der Zukunft werden.

Darüber hinaus aktualisierte JPMorgan seine institutionelle Perspektive auf wichtige US-amerikanische Kryptomarktgesetze und -vorschriften. 

Der Bankenriese äußerte Besorgnis über die zunehmende politische Polarisierung, die vor den wichtigen Zwischenwahlen in naher Zukunft erwartet wird. 

Das bedeutet, dass die Chance, einen umfassenden Regulierungsrahmen für digitale Vermögenswerte zu verabschieden, schwindet.

Bewältigung gesetzlicher Hürden und Strategiewechsel

Die Bank sieht nun eine geringe Wahrscheinlichkeit für sofortige regulatorische Durchbrüche in diesem Jahr.

Insbesondere erwarten Analysten eine weniger als 50%ige Wahrscheinlichkeit für die Verabschiedung des Clarity Act. 

Die regulatorische Ausnahme hat einen erheblichen dämpfenden Effekt auf die gesamte institutionelle Krypto-Stimmung im Inlandsmarkt.

Krypto-Experten hatten gehofft, dass diese spezielle Gesetzgebung eine gewisse Straffung der institutionellen Vermögensströme bringen würde.

Aber es gibt viele Reibereien zwischen einigen führenden Gesetzgebern in Washington in der anhaltenden Kontroverse um Stablecoin-Renditen. 

Daher werden die Unternehmensmaßnahmen diese makroökonomischen Probleme ganz allein bewältigen müssen.

Insgesamt wird die Stabilität des Marktes davon abhängen, wie Strategy diese großen jährlichen Dividendenzahlungen bewältigt. 

Eine positive zweite Jahreshälfte für digitale Vermögenswerte hängt vollständig von absoluter Klarheit der Schatzkammer ab. 

Daher ist der beste Weg, das Marktvertrauen aufrechtzuerhalten, weiterhin große Bargeld-Sicherheitsnetze zu schaffen.

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