Mehr als 200 Krypto-Organisationen forderten den US-Senat auf, den Clarity Act voranzutreiben und klare Regeln für digitale Vermögenswerte zu schaffen.
Mehr als 200 Krypto-Organisationen haben den US-Senat aufgefordert, den Clarity Act voranzutreiben. Coinbase, Ripple, Kraken, Circle, a16z und Binance US sind alle Teil der Koalition. Die Gruppen sandten einen gemeinsamen Brief an die Führung des Senats und baten sie, über den Gesetzesentwurf abzustimmen.
Der Brief wurde von Stand With Crypto organisiert. Unternehmen, Startups, die Branche und die Basis unterstützen den Gesetzesentwurf, so die Organisation. Befürworter sind der Meinung, dass der Gesetzesentwurf klare Richtlinien für den Sektor der digitalen Vermögenswerte bieten wird.
Branche sucht regulatorische Klarheit
Die Krypto-Branche fordert einen klaren rechtlichen Rahmen für digitale Vermögenswerte in den Vereinigten Staaten. Der Clarity Act würde die Regeln für Märkte für digitale Vermögenswerte unter Bundesaufsicht festlegen, hieß es in dem Brief.
Stand With Crypto and over 200 organizations sent a simple message to Senate leadership: it's time for the Clarity Act.
The community is unified — large companies, startups, associations, and grassroots groups across the country are counting on their lawmakers to deliver rules… pic.twitter.com/oJJA3rkP1N
— Stand With Crypto🛡️ (@standwithcrypto) June 8, 2026
Darüber hinaus sagen Befürworter, dass klare Vorschriften Innovation und Investitionen fördern würden. Sie sind auch der Meinung, dass der Gesetzesentwurf dazu beitragen würde, Krypto-Unternehmen und Arbeitsplätze in den Vereinigten Staaten zu halten und nicht ins Ausland zu verlagern.
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Die Koalition erklärte auch, dass der Gesetzesentwurf Registrierungsverfahren für Krypto-Unternehmen festlegen würde. Er würde auch die Rolle der Regulierungsbehörden für den Markt für digitale Vermögenswerte klären.
Der Brief warnte, dass die Märkte für digitale Vermögenswerte weltweit weiter wachsen. Daher warnen Branchenführer, dass die USA zurückfallen könnten, wenn die Gesetzgeber keine klaren Regeln festlegen, so ihre Aussage.
Senatsabstimmung wird zum nächsten Schwerpunkt
Der Clarity Act hat bereits Schritte in Washington unternommen. Befürworter wiesen darauf hin, dass der Gesetzesentwurf das Repräsentantenhaus passiert hatte und dann mit einer überparteilichen 15:9-Abstimmung im Bankenausschuss des Senats vorankam.

Aufgrund dieses Fortschritts fordert die Koalition nun die Senatsführung auf, eine Abstimmung im Senatsplenum anzusetzen. Befürworter sagen, der Gesetzesentwurf habe an Dynamik gewonnen, seit er Unterstützung von Abgeordneten beider Parteien erhalten habe.
Die Organisationen bezeichneten die Ausschussabstimmungen als wichtigen Schritt. Sie erklärten, dass die Gesetzgeber zunehmend die Notwendigkeit eines zeitgemäßen digitalen Vermögenswerts Regulierungsrahmens erkennen.
Der Gesetzesentwurf soll laut Befürwortern auch eine Balance zwischen Innovation und Verbraucherschutz schaffen. Sie sind der Meinung, dass eine bessere Regulierung Transparenz, Rechenschaftspflicht und Marktvertrauen stärken würde.
Gleichzeitig sagte die Koalition, dass die Gesetzgebung Amerikas Position in der Finanztechnologie stärken könnte. Branchenführer sagen, dass Unternehmen bei klaren Krypto-Regeln in der Lage wären, sich im Land zu entwickeln und zu wachsen.
Der Gesetzesentwurf muss jedoch noch mehrere Hürden nehmen, bevor er Gesetz wird. Die Senatsführung muss zunächst eine Plenumsberatung ansetzen. Dann müssten die Abgeordneten die Gesetzgebung verabschieden, bevor sie im Prozess weiter vorankommen könnte.
Nicht zuletzt drängt die Krypto-Branche derzeit auf Maßnahmen. Die Koalition rief die Senatsführung auf, den Clarity Act voranzutreiben und den Abgeordneten zu erlauben, über die Maßnahme zu debattieren und abzustimmen. Der nächste große Schritt wird sein, wenn die Führung entscheidet, ob der Gesetzesentwurf auf die Tagesordnung des Senats gesetzt wird.





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