CLARITY Act tritt in eine kritische Woche ein: Was Krypto-Investoren wissen müssen
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CLARITY Act tritt in eine kritische Woche ein: Was Krypto-Investoren wissen müssen

Von germanlbn
  • Der Bankenausschuss des Senats verabschiedete den CLARITY Act mit 15 zu 9 Stimmen und markierte damit die erste große Hürde im Senat für eine umfassende Krypto-Regulierung.
  • Branchenführer (Coinbase, Circle, Ripple) unterstützen den Gesetzentwurf, während Banken, Strafverfolgungsbehörden und Gewerkschaften bestimmte Bestimmungen ablehnen.
  • Der Gesetzentwurf benötigt noch eine Abstimmung im gesamten Senat (60 Stimmen erforderlich), eine Abstimmung im Repräsentantenhaus und die Unterschrift von Präsident Trump, bevor er Gesetz wird.

Der US-Senat treibt eine monumentale gesetzgeberische Veränderung voran, die die heimische Digitalvermögenslandschaft dauerhaft neu definieren könnte.

Daher halten institutionelle Anleger den Atem an für abrupte große Veränderungen, wenn der lang erwartete Marktstruktur-Gesetzesentwurf sich einer entscheidenden Abstimmung im Plenum nähert.

Der Clarity Act befindet sich jetzt in einer entscheidenden Woche der Gespräche, und die Finanzierung steht unter Druck, ihre bestehenden regulatorischen Risikomodelle dringend zu überprüfen.

Zuständigkeitsverschiebungen unter dem Clarity Act

Laut Patrick Witt, Krypto-Berater des Weißen Hauses, ist diese Woche entscheidend für den Digital Asset Market Clarity Act, da die Streitigkeiten schrumpfen und positive Fortschritte bei Hintergrundgesprächen erzielt werden.

Witt erklärte am 8. Juni, dass die Liste der verbleibenden Probleme reduziert wurde, gute Angebote zur Schließung der verbleibenden Lücken gemacht werden und die Zeit drängt.

Seine Kommentare wurden von einem Brief begleitet, der von über 200 Digitalvermögensunternehmen, Handelsverbänden und Interessengruppen unterzeichnet wurde, in dem die Führung des Senats aufgefordert wird, den Gesetzesentwurf zur Abstimmung zu bringen.

Das Bündnis, dem Stand With Crypto, die Blockchain Association, der Crypto Council for Innovation und The Digital Chamber angehörten, sandte den Brief an den Senat, an den Mehrheitsführer John Thune und den demokratischen Führer Chuck Schumer.

Am wichtigsten ist, dass das Gesetz darauf ausgelegt ist, zwei mächtige, konkurrierende Aufsichtsbehörden klar zu trennen – eine an der Wall Street und eine an der Main Street.

Es stellt die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) in die Position, die Zuständigkeit für dezentrale digitale Rohstoffe wie Bitcoin zu haben.

Unterdessen behält die Securities and Exchange Commission (SEC) die Kontrolle über Vermögenswerte, die sich wie die traditionellen Wertpapiere verhalten, mit denen sie befasst ist.

Wichtige Bestimmungen im Clarity Act

Der weitreichende Gesetzesentwurf enthält einige technische Kompromisse, die über die Zuständigkeit hinaus direkt Marktteilnehmer und Liquidität betreffen.

Am bemerkenswertesten ist vielleicht, dass die Gesetzgeber eine strenge Ertragsgrenze für Stablecoins festgelegt haben, um sicherzustellen, dass Emittenten nicht wie Geschäftsbanken werden.

Außerdem führt der Text starke Verteidigungsmöglichkeiten für Validierer dezentraler Finanzen (DeFi) ein, um Open-Source-Programmierer vor übermäßiger Haftung zu schützen.

Der endgültige Entwurf enthält auch einen wichtigen strafrechtlichen Ausnahmetatbestand, um strenge bundesstaatliche Durchsetzungsinstrumente zu erhalten.

Darüber hinaus erhalten institutionelle Handelsplattformen einen lang erwarteten Safe Harbor im Insolvenzfall, um Benutzersicherheiten vollständig zu schützen.

Diese speziellen Mechanismen sollen das innovationshemmende Modell der Regulierung durch Durchsetzung beseitigen, das zuvor in Amerika angewendet wurde.

Der lange politische Weg voraus für Krypto

Das breitere Ökosystem digitaler Vermögenswerte bleibt stark gespalten über die letztendlichen wirtschaftlichen Auswirkungen dieser Kompromisse.

Branchenführer wie Coinbase, Circle und Ripple unterstützen den rechtlichen Rahmen nachdrücklich, um institutionelles Kapital freizusetzen.

Auf der anderen Seite lehnen starke Bankenverbände, Polizeiallianzen und traditionelle Gewerkschaften einige wesentliche Merkmale vehement ab.

Daher bleibt das neue Gesetzespaket in einem sehr fragilen Zustand, bevor es effektiv in Kraft gesetzt werden kann.

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