EU nimmt russlandnahe Kryptoplattformen bei großem Sanktionsvorstoß ins Visier
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EU nimmt russlandnahe Kryptoplattformen bei großem Sanktionsvorstoß ins Visier

Von germanlbn
  • Die EU hat ihr 21. Sanktionspaket vorgeschlagen, das auf russlandbezogene Krypto-Plattformen abzielt.
  • Das Paket erweitert Transaktionsverbote auf 20 Finanz- und Krypto-Unternehmen außerhalb der EU.
  • Der Schritt zielt auf Plattformen ab, die Russland helfen, bestehende Finanzsanktionen zu umgehen.

Die Europäische Union hat eine bedeutende regulatorische Eskalation angekündigt, die darauf abzielt, digitale Vermögenskanäle zu neutralisieren, die russische Operationen finanzieren.

Folglich hat die Exekutive ein umfassendes Sanktionspaket gegen digitale Vermögensdienstleister vorgestellt, die sanktionierte Einrichtungen unterstützen.

EU schlägt totales Russland-Krypto-Verbot vor

Die Europäische Union hat vorgeschlagen, das Verbot von Kryptowährungsplattformen auszuweiten, die Russland helfen, Sanktionen zu umgehen.

Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, hat das 21. Sanktionspaket gegen Russland erlassen, das sich auf Bereiche mit hoher Auswirkung wie Banken- und Kryptowährungsbeschränkungen konzentriert.

Die EK ist das Exekutivorgan der EU und eine ihrer wichtigsten Institutionen.

Laut der Mitteilung beabsichtigt die EK, Transaktionsverbote auf 20 Nicht-EU-Unternehmen auszuweiten, darunter Banken, Kryptowährungsplattformen und Ölhändler, die sanktionierten russischen Einrichtungen und Personen Dienstleistungen erbracht haben.

Darüber hinaus drängen regionale Durchsetzungsbehörden auf eine strukturelle Angleichung zwischen den Mitgliedstaaten, um eine einheitliche Umsetzung zu gewährleisten.

Mit anderen Worten, sie versuchen sicherzustellen, dass es überall mehr oder weniger gleich angewendet wird, auch wenn die Bedingungen etwas unterschiedlich sind.

Strategische Ziele der EU

Kaja Kallas, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission und Hohe Vertreterin für Außen- und Sicherheitspolitik, hat Maßnahmen vorgeschlagen, die auf Banken, Rüstungshersteller, Ölhändler, Raffinerien und andere Nicht-EU-Firmen abzielen.

Die Idee würde die Sanktionsbemühungen der EU über russische Banken und Energieeinnahmen hinaus auf Kryptowährungsfirmen ausweiten, die verdächtigt werden, Moskau bei der Umgehung von Beschränkungen zu helfen, die als Folge seines Krieges in der Ukraine verhängt wurden.

Das neue Regime konzentriert sich zunächst klar auf Vermögensdienstleister, die den Zugang zu staatlichen russischen Geldern ermöglichen.

Somit ist die Nutzung regulatorischer Immunität durch internationale Akteure bei der Verwaltung dieser illegalen Kapitalzuflüsse nicht mehr zulässig.

Diese digitalen parallelen Netzwerke werden durch Unterbrechung ernsthaft beeinträchtigt, und die Behörden hoffen, die einfache finanzielle Beschaffung auf der gegnerischen Seite zu verhindern.

Darüber hinaus werden spezielle Blockchain-Analyseteams die Aktivitäten auf der regionalen Blockchain genau verfolgen, um frühe Anzeichen von Umgehungen zu erkennen.

Compliance-Auflagen und EU-Infrastruktur

Die Richtlinie fordert von inländischen Börsen die sofortige Einführung extrem strenger Kundenidentifikationssysteme.

Darüber hinaus müssen digitale Vermögensplattformen fortschrittliche geografische Blockierungssoftware implementieren, um den Zugang aus bestimmten Gebieten zu sperren.

Die Schutzmaßnahmen sollen das Ansteckungsrisiko von außerhalb der Region verringern und den regionalen Markt schützen.

Gleichzeitig unterliegen Stablecoin-Emissionsplattformen strengen Prüfungen durch Aufsichtsbehörden, einschließlich der zugrunde liegenden Architektur ihrer Reserven und Verteilungsmechanismen.

Diese gezielte operative Überprüfung stellt sicher, dass private an den Dollar gebundene Vermögenswerte keine groß angelegten Unternehmensumgehungsstrategien erleichtern können.

Insgesamt werden die neuen Compliance-Anforderungen die Risikobewertung ausländischer digitaler Vermögensverwalter grundlegend verändern.

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