Ripple-CEO Brad Garlinghouse widerspricht Jamie Dimons Kritik am CLARITY Act, während US-Gesetzgeber über Regeln für digitale Vermögenswerte beraten.
Ripple-CEO Brad Garlinghouse hat auf die Kritik von JPMorgan-Chase-CEO Jamie Dimon am CLARITY Act reagiert. Er äußerte sich dazu in einem Auftritt bei Fox Business.
Garlinghouse sagte, Dimons Behauptungen zeichneten ein falsches Bild des Gesetzes. Er argumentierte, dass der Vorschlag die Krypto-Compliance-Regeln nicht schwäche.
Die Debatte kommt, während die US-Gesetzgeber weiterhin über die Regulierung digitaler Vermögenswerte beraten. Der CLARITY Act bleibt ein zentraler Gesetzesentwurf in diesem Prozess.
Der Schlagabtausch zeigt auch die wachsende Spannung zwischen der Wall Street und der Kryptoindustrie. Banken bleiben vorsichtig, während Kryptofirmen klarere Regeln fordern.
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Garlinghouse stellt Anti-Krypto-Behauptungen in Frage
Wie Ledger Man berichtete, wehrt sich Ripple-CEO Brad Garlinghouse gegen Anti-Krypto-Erzählungen. Er stellte sich offen gegen die Kritik bedeutender Wall-Street-Größen, darunter Jamie Dimon.
Die Debatte zwischen traditionellem Finanzwesen und digitalen Vermögenswerten heizt sich auf. Bei Fox Business sagte Garlinghouse, Dimon habe den CLARITY Act falsch dargestellt. Er argumentierte, dass der Gesetzesentwurf illegale Aktivitäten nicht erleichtere.
Garlinghouse sagte, das vorgeschlagene Gesetz halte die Standards zur Geldwäschebekämpfung und Compliance aufrecht. Er sagte auch, dass klarere Regeln Unternehmen helfen würden, unter federaler Aufsicht zu agieren. Daher stellte er das Gesetz als regulatorischen Schritt dar, nicht als Schlupfloch.
Er deutete auch an, dass große Banken das derzeitige System bevorzugen könnten. Garlinghouse sagte, unklare Regeln könnten ältere Finanzunternehmen vor neuer Konkurrenz schützen. Er sagte jedoch, dass die öffentliche Politik faire Regeln für alle Marktteilnehmer schaffen sollte.
🚨Ripple CEO Brad Garlinghouse is pushing back against anti-crypto narratives, openly challenging criticism from major Wall Street figures like Jamie Dimon. #XRP
The debate between traditional finance and digital assets is heating up. 👀 pic.twitter.com/cb0SyBK4yg
— Ledger Man 🎩 (@strivex_) June 12, 2026
Debatte um den CLARITY Act prägt die Krypto-Politik
Der CLARITY Act zielt darauf ab, klarere Regeln für digitale Vermögenswerte in den Vereinigten Staaten festzulegen. Der Gesetzesentwurf würde die Aufsicht je nach Token-Nutzung auf Bundesbehörden aufteilen. Die SEC würde sich um wertpapierähnliche Token kümmern, während die CFTC rohstoffähnliche Vermögenswerte überwachen würde.
Befürworter sagen, das Gesetz könnte die Verwirrung für Kryptofirmen, Börsen und Investoren verringern. Sie sagen auch, dass es mehr Aktivität in regulierte US-Märkte bringen könnte. Kritiker konzentrieren sich jedoch weiterhin auf Stablecoin-Aktivitäten und mögliche Marktrisiken.
Dimon hat oft Bedenken hinsichtlich Krypto- und Digital-Asset-Handels geäußert. Seine jüngste Kritik erhöhte den Druck auf das Gesetz, während der Kongress es prüfte. Garlinghouses Kommentare bei Fox Business zeigten Ripples Unterstützung für einen klareren Rechtsrahmen.
Der Gesetzesentwurf hat Teile des Kongresses durchlaufen, steht aber noch vor politischen Gesprächen. Die Gesetzgeber prüfen weiterhin die Marktstruktur, Durchsetzung und Verbraucherschutzregeln. Daher bleibt sein endgültiger Weg mit Verhandlungen in Washington verbunden.
Ripple CEO Calls Out Jamie Dimon On CLARITY Act Criticism
Ripple (@Ripple) CEO Brad Garlinghouse (@bgarlinghouse) says JPMorgan CEO Jamie Dimon is misrepresenting the CLARITY Act and its impact on compliance.
Garlinghouse argued the bill does not weaken safeguards against… pic.twitter.com/oAxGOCH1aN
— BSCN (@BSCNews) June 12, 2026
Ripple erörtert auch XRPL-Entwickler-Tools
Garlinghouse nutzte den Fox-Business-Auftritt auch, um Ripples Technologiearbeit zu besprechen. Er verwies auf Ripples XRP-Ledger-AI-Starterkit. Das Toolkit ist für Entwickler gedacht, die Zahlungs-Apps mit KI-Agenten erstellen.
Das Starterkit enthält Tools und Dokumente für Entwickler, die XRPL nutzen. Es unterstützt automatisierte Zahlungen für Dienstleistungen, Daten und digitale Aufgaben. Diese Zahlungen können XRP oder Ripples dollarunterstützten Stablecoin RLUSD verwenden.
Ripple hat seine Arbeit an Zahlungen und Stablecoins weiter ausgebaut. Das Unternehmen präsentiert XRPL als Netzwerk für schnelle Abwicklung. Inzwischen bleibt regulatorische Klarheit zentral für seine US-Marktstrategie.
XRP-Händler beobachten ebenfalls politische Nachrichten und breitere Marktsignale. Der Token bleibt mit Krypto-Stimmung und regulatorischen Updates verbunden. Vorerst hält das Fox-Business-Interview Ripples Position zum CLARITY Act im Marktfokus.





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