Justin Sun behauptet, World Liberty Financial habe seine WLFI-Token heimlich über eine versteckte Hintertür eingefroren, was eine große DeFi-Transparenzdebatte auslöst.
Justin Sun wirft World Liberty Financial vor, heimlich eine Blacklist-Funktion in seinen Smart Contract eingebaut zu haben. Der WLFI-Token-Investor sagt, diese Funktion ermögliche es dem Unternehmen, die Mittel jedes Inhabers ohne Vorwarnung einzufrieren.
Sun behauptet, dies sei den Investoren vor ihrer Kapitalbindung nicht offengelegt worden. Er bezeichnet sich selbst als ersten und größten Betroffenen des Projekts.
Seine Wallet sei darüber hinaus Anfang 2025 ohne Benachrichtigung oder Erklärung auf eine Blacklist gesetzt worden.
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Justin Sun prangert versteckte Smart-Contract-Hintertür von WLFI an
Sun wandte sich auf X an die Öffentlichkeit, um darzulegen, was er als schwerwiegenden Vertrauensbruch gegenüber Investoren bezeichnet. Er sagt, er habe WLFI früh unterstützt, weil es dezentrale Finanzdienstleistungen ohne Mittelsmänner versprochen habe.
Stattdessen habe die Plattform heimlich eine einseitige Kontrolle über Nutzerfonds eingebaut. Eine solche Kontrolle widerspreche, so sein Argument, jedem Prinzip, für das DeFi stehe.
Er beschreibt die Hintertür als eine Falle, die als Funktion getarnt sei.
我一直是特朗普总统及其加密友好政策的坚定支持者。
作为World Liberty Financial的早期支持者,我在项目初期投入了大量资金,因为我相信该项目向公众展示的愿景:一个促进金融自由、去除中介、将去中心化金融的福祉带给普通民众的DeFi平台。
然而,从未有人向我或任何投资者披露的是:World…
— H.E. Justin Sun 👨🚀 🌞 (@justinsuntron) April 12, 2026
Laut Sun gibt die Funktion WLFI die Befugnis, Token zu beschränken oder effektiv zu beschlagnahmen. Für betroffene Inhaber gebe es keinen Rechtsbehelf, sagt er.
Er fordert das Team auf, die eingefrorenen Token freizugeben und die Transparenz wiederherzustellen.
WLFI-Governance-Abstimmungen sind unfair, behauptet Sun
Sun belässt es nicht bei dem Blacklist-Vorwurf.
Er stellt auch die Legitimität des Community-Governance-Prozesses von WLFI in Frage. Darüber hinaus behauptet er, den Wählern während dieser Abstimmungen wesentliche Informationen vorenthalten worden seien. Die Teilnahme sei eingeschränkt und die Ergebnisse vorherbestimmt gewesen.
Er beharrt darauf, dass diese Abstimmungen nicht den echten Gemeinschaftswillen widerspiegelten. Seiner Ansicht nach spiegeln sie nur die Präferenzen derjenigen wider, die den Prozess entworfen haben.
Sun wirft dem WLFI-Team auch vor, Gebühren von Nutzern ohne ordnungsgemäße Autorisierung abzuziehen. Zudem betont er, dass keine dieser Handlungen durch einen fairen Prozess sanktioniert worden sei.
WLFI wehrt sich angesichts der Kontroverse gegen Liquidationsbefürchtungen
Wie bereits früher von LiveBitcoinNews berichtet, sieht sich WLFI auch mit separaten, online kursierenden Bedenken konfrontiert.
Das Projekt ging auf Behauptungen bezüglich seiner Kreditvergabeaktivitäten ein. World Liberty Financial erklärt, Berichte über Liquidationsrisiken stellten seine Kreditstrategie falsch dar.
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Das Team gibt an, WLFI-Token als Sicherheit hinterlegt und Stablecoins dagegen geliehen zu haben. Zudem bezeichnet es dies als gängige DeFi-Praxis und bestreitet jedes Liquidationsrisiko.
Darüber hinaus hat WLFI auch Rückkäufe von WLFI-Token im Wert von 65 Millionen US-Dollar offengelegt. Das Projekt verwies auf bedeutende Upgrades seines USD1-Stablecoins, um ihn für KI-native Zahlungen zu positionieren.




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