Solana Foundation erweitert Sicherheitsbemühungen mit Asymmetric Research Collaboration
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Solana Foundation erweitert Sicherheitsbemühungen mit Asymmetric Research Collaboration

Von germanlbn

STRIDE und SIRN führen strukturierte Überprüfungen und Echtzeit-Reaktionen ein, um die DeFi-Sicherheit im Netzwerk zu stärken.

Die wachsende DeFi-Aktivität treibt stärkere Sicherheitsmaßnahmen im Solana-Ökosystem voran. Das Netzwerk führt neue Programme ein, um die steigenden Risiken zu adressieren und Nutzervermögen zu schützen. Durch eine Partnerschaft mit Asymmetric Research konzentrieren sich diese Bemühungen auf strukturierte Überprüfungen und eine schnellere Reaktion auf Bedrohungen.

Solana vertieft Sicherheitsfokus mit strukturierten Risikoprogrammen für DeFi

Die Solana Foundation hat am Montag neue Sicherheitsmaßnahmen eingeführt, da die Aktivitäten in ihrem Ökosystem weiter wachsen. Ein Blogbeitrag bestätigte, dass die Programme von Asymmetric Research geleitet werden, mit finanzieller Unterstützung durch die Stiftung.

Bemerkenswerterweise stand Sicherheit bei Solana schon immer im Mittelpunkt. Mit dem Wachstum des Ökosystems wachsen auch die Risiken. Diese neuen Bemühungen konzentrieren sich auf die Verbesserung von Tools, die Festlegung klarerer Standards und die Stärkung der Unterstützung für Entwickler.

Mitarbeiter der Stiftung erklärten, dass mit der Skalierung des Netzwerks auch die Sicherheitsanforderungen steigen. Die Zusammenarbeit mit Asymmetric führt strukturierte Programme ein, um Schwachstellen früher zu identifizieren und schneller auf Vorfälle zu reagieren.

Sicherheitsstandards bei führenden Protokollen bieten bereits eine solide Grundlage. Squads Multisig hat eine formale Verifizierung abgeschlossen und mehr als 10 Audits durchlaufen. Kamino hat derweil neun separate Audits absolviert.

Darüber hinaus kombiniert Jupiter Lend formale Verifizierung mit mehreren Audit-Ebenen. Diese Protokolle verwalten gemeinsam Milliardenwerte, was die langfristige Investition in das Risikomanagement untermauert.

STRIDE-Programm zur Stärkung der DeFi-Sicherheitsstandards eingeführt

Die zunehmende Raffinesse von Angriffen erzwingt neue Reaktionen im gesamten Ökosystem. Um den Sicherheitsrahmen zu unterstützen, finanziert Solana mehrere Initiativen, darunter STRIDE.

Das Solana Trust, Resilience, and Infrastructure for DeFi Enterprises (STRIDE) führt strukturierte Sicherheitsüberprüfungen für DeFi-Protokolle ein. Dies kombiniert technische Bewertungen mit öffentlich zugänglichen Berichten für Nutzer und Investoren.

STRIDE wird Projekte mithilfe von Asymmetrics interner Sicherheitsmethodik bewerten. Anschließend werden die Ergebnisse veröffentlicht, um Nutzern und Investoren einen klareren Einblick in die Protokollrisiken zu geben.

Protokolle mit mehr als 10 Millionen US-Dollar an gesperrtem Gesamtwert (TVL) qualifizieren sich für fortlaufende operative Sicherheitsunterstützung und aktive Überwachung. Projekte mit über 100 Millionen US-Dollar TVL erhalten Zugang zu Werkzeugen für die formale Verifizierung von Smart Contracts.

Eine weitere Schlüsselkomponente ist das Solana Incident Response Network (SIRN). Diese Initiative bildet eine koordinierte Gruppe von Sicherheitsfirmen und Forschern, die bereit sind, in Echtzeit auf Bedrohungen zu reagieren. Zu den Gründungsmitgliedern gehören OtterSec, Neodyme und Asymmetric.

SIRN operiert als mitgliedschaftsbasiertes System, das für alle Solana-basierten Protokolle offen ist. Die Zugangspriorität hängt vom gesperrten Gesamtwert ab, was dem Bedarf entspricht, zunächst größere Kapitalpools zu schützen. Das Netzwerk soll Reaktionszeiten bei aktiven Bedrohungen verkürzen und die Koordination zwischen Sicherheitsteams verbessern.

Trotz dieser Ergänzungen machte die Stiftung klar, dass die Verantwortung bei den einzelnen Projekten bleibt. Von den Teams wird weiterhin erwartet, strenge interne Sicherheitspraktiken beizubehalten. Die neuen Programme sollen diese Bemühungen unterstützen, nicht ersetzen.

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