WLFI schlägt nach einem Streit mit Justin Sun die Zerstörung von 4,5 Milliarden Token und neue Vesting-Regeln vor, um Vertrauen und langfristige Stabilität aufzubauen.
WLFI hat einen großen Plan angekündigt, der seine Zukunft verändern könnte. Das Projekt enthüllte aVorschlagbis zu 4,52 Milliarden Token zu verbrennen. Darüber hinaus folgt diese Ankündigung einer öffentlichen Fehde mit Justin Sun. Daher verbreitete sich die Nachricht schnell auf dem gesamten Kryptomarkt.
WLFI schlägt großen Token-Burn und neue Vesting-Regeln vor
Die Gesamtzahl der Token im Vorschlag von WLFI beträgt etwa 62,28 Milliarden. Davon befinden sich 45,24 Milliarden Token im Besitz von Gründern, Teammitgliedern und Beratern. Diese Token haben einen 2-Jahres-Cliff und einen 3-Jahres-Vestingplan. Darüber hinaus müssen sie im Falle einer Annahme des Vorschlags eine Kaution in Höhe von 10 % zahlen.
Wir haben gerade einen Governance-Vorschlag zur Community-Diskussion im Forum gepostet und glauben, dass er eines der stärksten langfristigen Signale für die Governance-Ausrichtung in DeFi darstellt.
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– WLFI (@worldlibertyfi)15. April 2026
Dies bedeutet, dass bis zu 4,52 Milliarden Token für immer verloren gehen könnten. Infolgedessen kann das Gesamtangebot an WLFI-Tokens erheblich sinken. In der Zwischenzeit werden 17,04 Milliarden Token der frühen Unterstützer einem anderen Plan unterliegen. Diese Token haben eine zweijährige Sperrfrist und eine zweijährige Sperrfrist.
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Frühe Unterstützer werden jedoch nicht mit einem Token-Burn rechnen müssen. Somit behalten sie ihre gesamte Zuteilung. Umgekehrt werden Inhaber, die die neuen Bedingungen nicht akzeptieren, gesperrt. Infolgedessen werden ihre Token nicht so ausgegeben, wie sie sind.
Laut WLFI wird dieser Vorschlag die langfristige Governance verbessern. Ziel ist es auch, das Vertrauen von Investoren und Nutzern zu stärken. Daher möchte das Projekt, dass alle wichtigen Teilnehmer dem Projekt mindestens zwei Jahre lang treu bleiben.
Streit mit Justin Sun wirft Marktbedenken auf
Der Vorschlag kommt nach einem hitzigen Streit zwischen WLFI und Justin Sun. Die Debatte begann auf der Social-Media-Seite X. Beide Parteien machten mutige Aussagen und drohten sogar mit rechtlichen Konsequenzen. Folglich löste dieses Szenario bei Krypto-Investoren Angst aus.
Der Konflikt konzentrierte sich auf Smart-Contract-Ansprüche und Kreditrisiken. Dabei handelte es sich um Probleme, die mit den Aktivitäten der Dolomite-Plattform in Zusammenhang standen. Dadurch wuchsen die Sicherheits- und Transparenzprobleme. Das Token-System und der Projekthintergrund vonWLFIbegann bei vielen Benutzern Fragen aufzuwerfen.
Nach dieser Spannung legte WLFI den neuen Vorschlag vor. Ziel ist es, die Probleme der Gemeinschaft zu lösen und die Unsicherheit zu minimieren. Darüber hinaus möchte das Projekt das offensichtliche Interesse an der Langzeitstabilität demonstrieren.
WLFI hob auch seine jüngsten Erfolge zur Unterstützung seines Plans hervor. Zur Veranschaulichung wurde der USD1 eingeführt, bei dem es sich angeblich um einen schnell wachsenden Stablecoin handelt. Darüber hinaus beantragte sie eine nationale Treuhandbank-Charta. Auch die Chainlink Proof of Reserves-Technologie wurde in das Projekt integriert.
Darüber hinaus hat WLFI seine Dienste in verschiedenen Blockchains erweitert. Dabei handelt es sich um die Netzwerke Ethereum, BSC und Solana. Darüber hinaus wurden Tools wie AgentPay für die Durchführung digitaler Zahlungen entwickelt. Daher geht das Team davon aus, dass das Ökosystem stetig wächst.
Insgesamt stellt der Vorschlag einen wichtigen Moment für WLFI dar. Es handelt sich um eine Kombination aus Token-Burns, strengen Vesting-Richtlinien und Governance-Reformen. Daher verfolgt der Markt das Ergebnis dieser Abstimmung mit Spannung. Wenn es genehmigt wird, könnte es die Zukunft von WLFI neu gestalten und das Vertrauen der Anleger wiederherstellen.
Quelle: Live Bitcoin News





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