Arthur Hayes sagt, Bitcoin könnte unter Druck geraten, wenn die Märkte in eine No-Trade-Zone eintreten
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Arthur Hayes sagt, Bitcoin könnte unter Druck geraten, wenn die Märkte in eine No-Trade-Zone eintreten

Von germanlbn

Arthur Hayes warnt, dass Bitcoin unter Druck geraten könnte, da KI-Risiken und Spannungen im Nahen Osten die Märkte in eine No-Trade-Zone drängen.

Arthur Hayes sagte, die Finanzmärkte seien in eine „No-Trade-Zone“ eingetreten, da die Unsicherheit in den globalen Systemen zunimmt.

Er verwies auf Druck durch künstliche Intelligenz und geopolitische Risiken. Er fügte hinzu, dass Bitcoin kurzfristig zusammen mit anderen Risikoaktiven Schwäche zeigen könnte.

KI und Geopolitik treiben Marktunsicherheit an

In einem neuen Artikel sagte Arthur Hayes, dass zwei Hauptfaktoren die aktuellen Marktbedingungen prägen.

Er erklärte, dass KI-getriebene Veränderungen und geopolitischen Spannungen ein schwieriges Handelsumfeld schaffen. Infolgedessen hat die Aktivität auf den Kryptomärkten nachgelassen.

Er sagte, fortschrittliche KI-Systeme könnten viele wissensbasierte Arbeitsplätze ersetzen. Dieser Wandel könnte das Einkommensniveau senken und die Konsumnachfrage schwächen.

Er warnte davor, dass solche Veränderungen Druck auf das Finanzsystem ausüben könnten. Gleichzeitig bleiben die Spannungen im Nahen Osten ein Grund zur Sorge.

Hayes bezog sich auf Risiken im Zusammenhang mit den USA, Israel und dem Iran. Er erwähnte auch die Unsicherheit bezüglich der Straße von Hormus und des globalen Energieangebots.

Er sagte: „Ich habe keinen Schimmer von Kriegsführung“, merkte aber an, dass er öffentlichen Daten und Narrativen folgt. Er fügte hinzu, dass diese kombinierten Risiken zu einer Pause bei Handelsentscheidungen geführt hätten.

Bitcoin steht in verschiedenen Szenarien unter Druck

Hayes sagte, Bitcoin könnte kurzfristig unter Druck geraten. Er erklärte, dass Risikoaktiva oft auf makroökonomischen Stress reagieren.

Daher könnte sich Bitcoin in unsicheren Zeiten parallel zu Aktien und Anleihen bewegen.

Er skizzierte mehrere mögliche Szenarien im Zusammenhang mit globalen Ereignissen. In einem Fall lassen die Konflikte nach, aber die KI wirkt sich weiterhin auf Arbeitsplätze aus.

Dies könnte die Ausgaben reduzieren und Zentralbanken zwingen, die Wirtschaft zu stützen.

In einem anderen Fall behält der Iran die Kontrolle über wichtige Schifffahrtsrouten. Dies könnte den Ölhandel und Währungsströme beeinflussen. Hayes sagte, solche Verschiebungen könnten Verkäufe auf den globalen Märkten auslösen.

Ein drittes Szenario beinhaltet eine weitere Eskalation des Konflikts und Unterbrechungen der Lieferketten.

Er sagte, Zentralbanken könnten mit geldpolitischer Expansion reagieren. Dies könnte später Assets mit festem Angebot wie Bitcoin stützen.

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Hayes hält an vorsichtiger Anlagestrategie fest

Hayes sagte, er bleibe trotz langfristiger Zuversicht für Bitcoin vorsichtig. Er merkte an, dass er sein Engagement bei aktuellen Kursen nicht erhöht.

Stattdessen wartet er auf klarere Liquiditätssignale von den Zentralbanken.

In der Zwischenzeit sagte Hayes, er bevorzuge Assets wie Gold und den HYPE-Token. Er erklärte, dass Gold von steigenden Rohstoffpreisen und fiskalischen Ausgaben profitiere.

Er erwähnte auch ein wachsendes Interesse an alternativen Handelsplattformen.

Er fügte hinzu, dass das bevorstehende Update von Hyperliquid seine Marktposition beeinflussen könnte. Er sagte, die Plattform könnte mit bestehenden Prognosemärkten konkurrieren.

Vorerst passt er sein Engagement weiterhin langsam an und beobachtet die Marktbedingungen.

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