Pi Network sagt, dass verifizierte Nutzer heute in Echtzeit-Ökonomien mehr zählen als Konten
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Pi Network sagt, dass verifizierte Nutzer heute in Echtzeit-Ökonomien mehr zählen als Konten

Von germanlbn

Pi Network meldet über 18 Millionen verifizierte Nutzer, da Mainnet-Migrationen wiederaufgenommen und neue Blockchain-Konten aktiviert werden.

Pi Network gibt an, dass über 18 Millionen identitätsgeprüfte Nutzer nun im Mittelpunkt seiner Wachstumsgeschichte stehen.

Das Projekt argumentiert, dass verifizierte Nutzer ein besseres Maß als reine Kontosummen bieten. Es erklärt, dass echte Volkswirtschaften bekannte Teilnehmer benötigen, insbesondere wenn Werte zwischen Personen transferiert werden.

Diese Botschaft kommt, während die Mainnet-Migrationen wiederaufgenommen werden und die On-Chain-Aktivitäten erneut zunehmen.

Pi Network stellt verifizierte Nutzer vor reine Kontozahlen

Pi Network erklärt, dass viele Krypto-Plattformen den Fortschritt immer noch an der Gesamtzahl der Konten messen. Das Projekt hält diese Zahl jedoch manchmal für irreführend.

Einige Konten können inaktiv bleiben, andere die Verifizierung möglicherweise nie abschließen. Daher verweist Pi auf über 18 Millionen verifizierte Nutzer als bessere Kennzahl.

Das Netzwerk gibt an, dass Identitätsprüfungen von Anfang an als zentraler Teil der Entwicklung behandelt wurden. Es argumentiert, dass das Wachstum ungeprüfter Konten für echte Nutzung nicht ausreicht.

Stattdessen schaffen verifizierte Nutzer laut dem Projekt eine stabilere Basis für vertrauenswürdige Aktivitäten. Daher misst das Projekt bestätigten Identitäten einen höheren Wert bei.

Pi erklärt außerdem, dass Kontozahlen nicht immer die tatsächliche Netzwerkbereitschaft widerspiegeln. Eine hohe Gesamtkontenzahl kann Interesse zeigen, aber nicht tatsächliche Teilnahme.

Im Gegensatz dazu können verifizierte Nutzer klarere und sicherere Transaktionen ermöglichen. Daher konzentriert sich das Netzwerk weiterhin auf Personen, die den KYC-Prozess abgeschlossen haben.

Das Projekt sagt, dieses Modell sei mit seinem Mainnet-Ökosystem verbunden. Es beschreibt dieses System als auf verifizierter Teilnahme aufgebaut.

Dieser Ansatz soll praktische Nutzung und nicht einfaches Nutzerwachstum unterstützen. Aus diesem Grund stellt Pi verifizierte Nutzer weiterhin in den Mittelpunkt seiner Botschaft.

Identitätsprüfungen stärken das Vertrauen in echte Transaktionen

Pi Network erklärt, dass jeder Werttransfer eine grundlegende Identitätsfrage aufwirft: Wer sendet den Vermögenswert und wer empfängt ihn?

Wenn diese Details nicht klar sind, kann das Vertrauen schnell schwinden. Dann könnten Nutzer die Gültigkeit der Transaktion in Frage stellen.

Das Netzwerk wendet dieses Prinzip sowohl auf digitale als auch traditionelle Vermögenswerte an und bezieht sich dabei auf Kryptowährungen, Fiat-Geld, Eigentum und Waren.

In jedem Fall hilft die Identität, die beteiligten Personen beim Austausch zu bestätigen. Daher, so Pi, sei Verifizierung für bedeutungsvolle Transaktionen notwendig.

Das Projekt stellt fest: „Verifizierte Identitäten sind für jede bedeutungsvolle Transaktion erforderlich, insbesondere in realen Volkswirtschaften.“

Dieses Zitat spiegelt die Hauptposition von Pi Network wider. Es verknüpft Identitätsverifizierung mit Vertrauen und alltäglicher Nutzung. Gleichzeitig präsentiert es KYC als praktische Voraussetzung.

Pi sagt auch, dass Verifizierung unerwünschte Netzwerkaktivitäten reduzieren kann. Es berichtet, dass Spam abnimmt, wenn Nutzer Identitätsprüfungen abschließen.

Das Vertrauen steigt dann und die Servicezuverlässigkeit kann sich ebenfalls verbessern. Daher betont das Netzwerk weiterhin verifizierte Teilnahme.

Siehe auch:

https://www.livebitcoinnews.com/pi-network-upgrade-v21-and-pirc1-framework-set-to-launch-in-april/

Mainnet-Migrationen kehren zurück, während Blockchain-Aktivitäten wachsen

Pi Network hat bekannt gegeben, dass die Mainnet-Migrationen wiederaufgenommen wurden. Dieser Prozess überträgt berechtigte Guthaben zur Nutzung auf die Blockchain.

Er aktiviert auch Konten, die für die nächste Phase bereit sind. Infolgedessen beobachten Nutzer den Explorer nun wieder aufmerksamer.

Laut dem Netzwerk werden neue Konten erstellt, mit Guthaben versehen und aktiviert. Dieses Muster deutet darauf hin, dass das System hinter den Kulissen wieder in Bewegung kommt.

Pi erklärt, dass jede Migration hilft, ein aktiveres Ökosystem aufzubauen. In diesem System wird erwartet, dass der Token über das Mining hinaus Bedeutung erlangt.

Das Projekt sagt, die wiederaufgenommenen Migrationen unterstützen sein übergreifendes Ziel für das Mainnet: Ein Netzwerk, in dem Vermögenswerte in praktischen Anwendungen genutzt werden können.

Dieses Ziel hängt jedoch von verifizierten Nutzern und nicht nur von Kontosummen ab. Daher bleiben Migrationsfortschritt und Identitätsprüfungen eng miteinander verknüpft.

Pi rät auch Nutzern, die noch auf Migration warten, weiterhin vorbereitet zu bleiben. Es gibt keinen einheitlichen Zeitplan für jedes Konto.

Dennoch erklärt es, der Prozess sei wieder aktiv und schreite voran. Zusammengenommen unterstützt das Update Pi’s Behauptung, dass verifizierte Nutzer in realen Volkswirtschaften wichtiger sind.

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