Russland schlägt ein strenges Kryptogesetz mit Geld- und Gefängnisstrafen vor, um nicht lizenzierte Dienste zu kontrollieren und das Risiko von Finanzkriminalität zu verringern.
Russland hat mit einem neuen Gesetz einen großen Schritt in Richtung Regulierung von Kryptodiensten unternommen. Am Freitag schickte die Regierung dieGesetzentwurfzur Staatsduma. Folglich könnten nicht lizenzierte Krypto-Operationen bald landesweit strafrechtlich verfolgt werden.
Neuer Gesetzentwurf schlägt Gefängnisstrafen und hohe Geldstrafen vor
EntsprechendTASSZiel des Gesetzesentwurfs ist es, das Strafgesetzbuch Russlands zu ändern. Es richtet sich an Einzelpersonen und Unternehmen, die Kryptodienste ohne Genehmigung anbieten. Daher kann jede Person, die solche Dienste ohne Lizenz betreibt, gemäß den vorgeschlagenen Vorschriften streng bestraft werden.
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Der Gesetzentwurf sieht vor, dass Menschen mit einer Geldstrafe von 100.000 bis 300.000 Rubel belegt werden können. Darüber hinaus können ihnen maximal vier Jahre Zwangsarbeit auferlegt werden. In schwerwiegenderen Fällen drohen den Tätern Freiheitsstrafen bis zu vier Jahren und zusätzlich Geldstrafen.
Darüber hinaus wird eine härtere Strafe verhängt, wenn die Straftat mit einem massiven Schaden verbunden ist. Wenn der Schaden 3,5 Mio. Rubel übersteigt, handelt es sich um einen Großschaden. Ebenso gilt nach dem Gesetzesvorschlag jeder Schaden, der 13,5 Mio. Rubel übersteigt, als besonders schwerwiegend.
Wenn eine organisierte Gruppe das Verbrechen begeht, ist die Strafe noch schlimmer. Kriminelle können mit einer Zwangsstrafe von bis zu fünf Jahren belegt werden. Sie können auch zu einer Gefängnisstrafe von bis zu sieben Jahren und einer Geldstrafe von bis zu einer Million Rubel verurteilt werden.
Der Gesetzentwurf wurde bereits in die elektronische Datenbank der Duma aufgenommen. Daher werden die Gesetzgeber darüber diskutieren und prüfen und dann eine endgültige Entscheidung treffen. Dieser Schritt deutet darauf hin, dass die Regierung an einer strengeren Kryptokontrolle interessiert ist.
Ziel der Regierung ist es, das Risiko von Finanzkriminalität zu verringern
Den Beamten zufolge ist der Gesetzentwurf ein Teil eines größeren Plans zur Kontrolle digitaler Währungen. Die Idee besteht darin, mehr Transparenz in den Kryptomarkt zu bringen. Dadurch hoffen die Behörden, illegale Aktivitäten einzudämmen und die Nutzer zu schützen.
Der Vorschlag zielt darauf ab, den Betrieb von Kryptodiensten in Russland zu regulieren. Außerdem soll sichergestellt werden, dass alle Anbieter die richtigen Lizenzbestimmungen einhalten. Somit wäre die legale Bereitstellung von Diensten nur zugelassenen Plattformen gestattet.
Darüber hinaus versucht die Gesetzgebung, die mit der Verwendung von Kryptowährungen verbundenen finanziellen Risiken einzudämmen. Unkontrollierte Dienste können zu Betrug, Geldverlust oder Veruntreuung von Geldern führen. Aus diesem Grund wird davon ausgegangen, dass Beamte strengere Regeln benötigen.
Darüber hinaus möchte die Regierung das Vertrauen in das Finanzsystem stärken. Durch die Umsetzung strenger Gesetze wird die Umwelt sicherer. Dies würde auch eine nachhaltige Entwicklung in der Kryptoindustrie fördern.
In den letzten Jahren war Russland in Bezug auf die Kryptoregulierung ambivalent. Dieser Gesetzentwurf verfolgt jedoch einen ernsthafteren Ansatz bei der Durchsetzung. Daher kann es die Art und Weise verändern, wie Kryptogeschäfte im Land betrieben werden.
Insgesamt ist der Gesetzesvorschlag ein Hinweis auf eine wesentliche Änderung in derKrypto-Richtliniein Russland. Es ist eine Mischung aus strenger Bestrafung und der Betonung von Transparenz und Sicherheit. Die Zukunft der Kryptoregulierung in Russland könnte von der Zukunft des Gesetzentwurfs abhängen, der vom Gesetzgeber geprüft wird.
Quelle: Live Bitcoin News




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