- Die Wahrscheinlichkeit, dass der CLARITY Act im Jahr 2026 verabschiedet wird, ist bei Polymarket auf 46 % gesunken.
- Senator Bernie Moreno plant für Ende Mai einen Aufschlag für den Krypto-Gesetzentwurf.
- Die Senatoren waren sich über den Zeitplan nicht einig, da TD Cowen Probleme anführte, die über die Stablecoin-Renditen hinausgingen.
Senator Bernie Moreno hat diese Woche eine neue Branchendebatte entfacht. Er signalisierte einen definitiven Vorstoß für einen Mai-Aufschlag. Mit diesem Gesetzentwurf soll ein rechtlicher Rahmen für digitale Vermögenswerte geschaffen werden. Die Marktstimmung bleibt jedoch volatil.
Der Clarity Act sieht sich nun einem sich ändernden politischen Klima gegenüber. Investoren beobachten Washington genau. Jeder gesetzgeberische Impuls beeinflusst die globale Liquidität.
Die Chancen von Polymarket sinken beim Clarity Act
Die jüngsten Spannungen im Senat spiegelten sich schnell in den Prognosemärkten wider. Die Chancen für den Clarity Act fielen auf46 % auf Polymarket. Dies ist ein Rückgang eines gewissen Misstrauens unter institutionellen Händlern. Professionelle Analysten verweisen auf wachsende verfahrenstechnische Hürden.
Mittlerweile war vom Markt zuvor eine höhere Erfolgsquote eingepreist worden. Die Welt der Kryptowährungen ist am Rande ihres Zustands.
Dieses Datum im Jahr 2026 erscheint Beobachtern zunehmend ehrgeiziger. Diese Online-Prognosen schrecken Moreno jedoch nicht ab.
Senator Moreno strebt „Mai“ beim Krypto-Markup an
Senator Moreno plant bis Ende Mai einen Aufschlag für den kritischen Ausschuss. Er reagiert damit auf die zunehmende Lobbyarbeit der Banken. Das Krypto-Ökosystem braucht eine strengere Regulierung durch Finanzinstitute. Moreno versucht, ein Gleichgewicht zwischen Innovation und systemischer Sicherheit zu finden.
🚨NEU: Heute Abend bei einer Veranstaltung in DC, Senator@berniemorenowurde nach dem Zeitplan für die Gesetzgebung zur Kryptomarktstruktur gefragt.
„Ich denke, wir werden es bis Ende Mai fertig haben“, sagte er.
Der Republikaner aus Ohio warnte letzten Monat, dass, wenn der Clarity Act nicht bis Mai verabschiedet wird, …https://t.co/wKkIwF7tBT
— Eleanor Terrett (@EleanorTerrett)22. April 2026
Seiner Ansicht nach schließt der Clarity Act die grundlegenden Regulierungslücken.
Dieser Gesetzentwurf betrifft den Umgang inländischer Banken mit digitalen Geschäftsbüchern. Der Senator argumentiert, dass eine Verzögerung zu einer weiteren Marktfragmentierung führt.
Zur gleichen Zeit, DieKlarheitsgesetzmuss die komplexen Zuständigkeitsfragen bewältigen. Einige Senatoren sind besorgt über die Auswirkungen des Gesetzentwurfs auf die Geldpolitik. Andere beschäftigen sich mit der technischen Bedeutung eines Stablecoin-Emittenten.
Allerdings haben solche technischen Details die Dinge zum Stillstand gebracht. Man geht davon aus, dass diese Feinheiten legalisiert werden müssen.
Laut TD Cowen ist die Ertragstransparenz nicht das einzige Hindernis. Die umfassenderen Definitionen digitaler Vermögenswerte bleiben umstritten. Diese Spannung erschwert den Weg zu einer Plenumsabstimmung.
Reibungen in der Gesetzgebung im Hinblick auf den Clarity Act
Branchenexperten halten den Clarity Act für eine Wachstumsvoraussetzung. Fehlt es, könnte Kapital in Offshore-Gerichtsbarkeiten abfließen.
Moreno besteht darauf, dass die USA zum Marktführer im Bereich Finanztechnologie werden sollten. Er hält die Kryptoindustrie für einen wichtigen Motor der Wirtschaft.
Das Narrativ wird immer noch von Lobbyisten großer Banken manipuliert. Sie wollen gleiche Wettbewerbsbedingungen mit Fintech-Unternehmen schaffen.
Das ist die Spannung dieser Legislaturperiode. Der Clarity Act stellt einen Vermittler zwischen zwei Finanzwelten dar.
Unterstützer hoffen, dass dieMai-Markupbietet den dringend benötigten Schwung.
Sie behaupten, dass Transparenz eine zukünftige Ansteckung des Marktes verhindern würde.
Allerdings bleibt der Weg durch den Senat schmal. Kritiker verweisen auf die Gefahr illegaler Finanzierung und AML-Compliance. Moreno muss eine breitere Koalition bilden, um erfolgreich daraus hervorzugehen.
Außerdem wird das Schicksal des Gesetzentwurfs in den nächsten Wochen entschieden. Den Marktteilnehmern wird empfohlen, mit weiteren Preisschwankungen zu rechnen. Der Clarity Act steht immer noch im Mittelpunkt dieser historischen Debatte.
Das Urteil Washingtons wird in der gesamten Kryptowelt Nachhall finden. Alle freuen sich nun auf die Ausschusssitzung Ende Mai. Die Entschlossenheit von Moreno wird bald auf die Probe gestellt.
Quelle: Live Bitcoin News





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