Bitcoin-Charts zeigen bullische Signale, aber makroökonomische Risiken drohen.
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Bitcoin-Charts zeigen bullische Signale, aber makroökonomische Risiken drohen.

Von germanlbn

Bitcoin zeigt bullische Signale auf den Wochencharts, doch Analysten warnen vor hohen Liquidationsrisiken und makroökonomischen Gefahren, die jede Rallye zunichtemachen könnten.

Bitcoin zeigt einige seiner stärksten technischen Signale seit Monaten.

Der Kryptoanalyst Ash Crypto wies auf einen bullischen MACD-Crossover im Wochenchart hin. Dies ist das erste derartige Signal seit fünf Monaten.

Gleichzeitig hat BTC einen Abwärtstrend durchbrochen, der seit dem Crash im Oktober 2025 anhielt. Laut CoinGecko wird Bitcoin bei 77.677 $ gehandelt, ein Minus von 0,80 % in 24 Stunden, aber ein Plus von fast 2 % in der letzten Woche.

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Bitcoin-Wochenchart signalisiert einen potenziellen Ausbruch

Ash Crypto identifizierte zwei wichtige technische Entwicklungen. Der MACD ist nach fünf Monaten bärischen Drucks mit einem bullischen Crossover grün geworden.

Bitcoin hat auch seinen ersten großen Ausbruch aus dem Abwärtstrend seit Oktober 2025 hingelegt.

Laut dem Analysten ist die 80.000-Dollar-Marke die kritische Widerstandszone. Ein Wochenschlusskurs darüber könnte die Tür zu 90.000 $ und mehr öffnen.

Ash Crypto führte auch mehrere makroökonomische Rückenwinde an, die eine mögliche Rallye unterstützen. Aktien befinden sich auf neuen Allzeithochs. Berichte deuten darauf hin, dass ein großer geopolitischer Konflikt kurz vor der Lösung stehen könnte.

Darüber hinaus sind in den letzten sechs Monaten mehrere bullische Signale auf den BTC-Charts aufgetaucht. Der Analyst beschrieb Bitcoin als in einer überverkauften und unterbewerteten Zone befindlich.

Allerdings schloss Ash Crypto Abwärtsrisiken nicht aus.

Eine Überraschungsaktion des Weißen Hauses, eine Eskalation globaler Konflikte oder ein starker Börsenverkauf könnten den Trend schnell umkehren.

Massives Liquidationsrisiko schwebt über Bitcoin-Bullen

Nicht alle teilen die optimistische Aussicht. Der Krypto-Händler Seth wies auf eine Bedrohung hin, die unter der Oberfläche lauert.

Laut Seth könnten geschätzte 11,76 Milliarden US-Dollar an gehebelten Long-Positionen liquidiert werden, wenn Bitcoin auf 65.000 $ fällt. Er bezeichnete dies als deutliche Warnung für Bullen, die derzeit Long-Positionen halten.

Seth kritisierte Händler dafür, dass sie auf dem aktuellen Niveau keine Gewinne mitnehmen. Er argumentierte, dass Gier viele dazu bringe, klare Warnsignale im Markt zu ignorieren.

Seine Kommentare spiegeln wachsende Besorgnis über überhebliche Positionen und die Risiken wider, die sie bei volatilen Kursschwankungen mit sich bringen.

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BTC-Struktur verbessert sich, aber noch nicht bestätigt

Analyst CRYPFLOW teilte eine ähnliche Einschätzung der aktuellen Marktstruktur.

Bereits am 18. März hatte CRYPFLOW bullische Signale auf höheren Zeitrahmen erkannt, aber auf eine kurzfristig bärische Struktur hingewiesen. Diese Analyse bewahrheitete sich, als Bitcoin auf 65.000 $ fiel, bevor er auf etwa 78.000 $ zurücksprang.

CRYPFLOW stellte fest, dass sich die Struktur nun verbessert, warnte jedoch, dass Bitcoin noch nicht vollständig aus der Gefahrenzone sei. Der Analyst wies auf zwei wahrscheinliche Ergebnisse hin.

Ein klarer Ausbruch aus der aktuellen Bärenflaggen-Formation könnte eine Fortsetzung nach oben signalisieren. Eine Ablehnung könnte Bitcoin jedoch in eine weitere Seitwärtsbewegung oder sogar in ein niedrigeres Bein nach unten treiben.

CRYPFLOW betonte, dass sich der Plan nicht geändert habe und dass die Preisentwicklung weiterhin der vor Wochen dargelegten Struktur folge.

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