Krypto-Verwirrung ausgeräumt, da Nano auf BitGrail-Forderung reagiert
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Krypto-Verwirrung ausgeräumt, da Nano auf BitGrail-Forderung reagiert

Von germanlbn

Die Nano Foundation erklärt, dass BitGrail-Rückzahlungen keine zivilrechtlichen Ansprüche abschließen, da sie Insolvenzgläubiger von Klägern in Strafverfahren trennt.

Die Nano Foundation hat sich zu neuer Verwirrung um BitGrail geäußert, nachdem Francesco Firano eine Rückzahlungsforderung erhoben hatte.

Die Gruppe erklärte, dass Insolvenzrückzahlungen nicht die separaten zivilrechtlichen Ansprüche beenden, die mit dem langjährigen Fall verbunden sind.

Außerdem erläuterte die Erklärung vom 27. April, wer eine Rückzahlung erhalten hat und warum das rechtliche Verfahren noch andauert.

Nano reagiert auf BitGrail-Rückzahlungsforderung

Die Nano Foundation gab ihre Erklärung ab, nachdem Firano gesagt hatte, dass BitGrail seine Schuldner zurückgezahlt habe.

Viele Menschen kennen Firano als Eigentümer und Betreiber der ehemaligen BitGrail-Börse. Die Plattform löste eine der frühesten großen Krisen von Nano aus.

BitGrail hielt Nano, damals bekannt als RaiBlocks, in der frühen Phase des Projekts. Viele Nutzer verloren Guthaben auf der Börse, nachdem Gelder als vermisst gemeldet wurden.

Einige Nutzer haben das Ereignis als „gehackt“ oder „gestohlen“ beschrieben, während rechtliche Ansprüche fortgesetzt wurden.

Die Stiftung erklärte, dass die Rückzahlung der Insolvenzgläubiger nicht jeden Anspruch begleicht.

Sie zog eine klare Grenze zwischen diesen Gläubigern und zivilrechtlichen Klägern in Strafverfahren. Dieser Punkt war zentral für die Erklärung vom 27. April.

Die Gruppe erklärte, dass die Angelegenheit weiterhin über rechtliche Kanäle verfolgt wird.

Sie sagte auch, dass die Stiftung weiterhin die Interessen des gesamten Nano-Ökosystems schützt. Die Erklärung stellte die Rückzahlungsforderung nicht als Ende des Falls dar.

Insolvenzgläubiger und zivilrechtliche Kläger sind getrennt

Das Hauptproblem ist der Unterschied zwischen zwei Gruppen. Insolvenzgläubiger sind Personen oder Parteien, die mit dem BitGrail-Insolvenzverfahren verbunden sind.

Zivilrechtliche Kläger verfolgen separate Ansprüche im Zusammenhang mit Strafverfahren.

Die Nano Foundation erklärte, dass diese Unterscheidung wichtig sei, da die beiden Verfahren nicht identisch sind.

Eine Rückzahlung in einem Verfahren löscht keine Ansprüche in einem anderen aus. Diese Botschaft zielte darauf ab, Verwirrung unter den Nano-Nutzern zu reduzieren.

Der BitGrail-Fall geht auf Februar 2018 zurück. Damals wurden große Mengen an Nano als vermisst von der Börse gemeldet.

Das Ereignis setzte Nutzer, das Projekt und die breitere Gemeinschaft unter Druck.

Die Stiftung hat die Angelegenheit weiterhin vor Gericht verfolgt. Unterstützer haben den Ansatz als geduldig und abgewogen beschrieben.

Eine Reaktion aus der Gemeinschaft lobte „ordnungsgemäße rechtliche Kanäle“ und „keine Theatralik, keine Abkürzungen“.

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Gemeinschaft richtet Fokus auf faire Verteilungsidee

Neben dem rechtlichen Update brachten einige Gemeinschaftsmitglieder einen vorgeschlagenen Verteilungsplan für 4,2 Millionen XNO zur Sprache.

Das Ziel ist es, einen Marktdump zu vermeiden und eine offene Preisfindung zu unterstützen. Der Plan wird als Nano.Auction beschrieben.

Der Vorschlag sieht einen phasenweisen Auktionsprozess vor. Es würde Multisig-Escrow, NanUSD und Nanswap-Integration nutzen.

Eine öffentliche Oberfläche würde den aktuellen Grenzpreis und die Bieterrangliste anzeigen.

Im Rahmen des Plans würden Nutzer in NanUSD bieten. Gewinner würden XNO zu einem einheitlichen Abrechnungspreis pro Los erhalten.

Das System würde überbotene Nutzer automatisch zurückerstatten und etwaige Überzahlungen zurückgeben. Die vorgeschlagene Struktur umfasst etwa 100 bis 150 Lose.

Jedes Los würde etwa 25.000 bis 40.000 XNO enthalten. Der gesamte Prozess könnte je nach Nachfrage drei bis sechs Wochen dauern.

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