Die brasilianische Zentralbank verbietet Krypto-Nutzung bei grenzüberschreitenden Überweisungen unter neuen eFX-Regeln, verschärft Compliance, Grenzen und Berichterstattung ab Oktober 2026.
Mit einem bedeutenden Schritt hat Brasilien eine große finanzielle Änderung in seinem internationalen Zahlungssystem eingeführt. Brasilien verbietet Krypto bei grenzüberschreitenden Überweisungen unter neuen eFX-Regeln zeigt die Verschärfung der Zügel des Landes in Bezug auf digitale Zahlungen. Zusätzlich möchte die Zentralbank die Regulierung erhöhen und die finanzielle Sicherheit verbessern.
Brasilien führt strengen neuen eFX-Rahmen ein
Am 30. April 2026 veröffentlichte die brasilianische Zentralbank Resolution BCB Nr. 561. Zusätzlich überarbeitet die Regel das internationale Zahlungssystem des Landes, genannt eFX.
Außerdem verbietet die Verordnung die Nutzung von Krypto-Assets bei Auslandsüberweisungen. Folglich müssen alle Zahlungen über kontrollierten Devisenverkehr erfolgen. Darüber hinaus sind Konten in brasilianischen Real für Nichtansässige unter strengen Auflagen erlaubt.
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Inzwischen wird der neue Rahmen am 1. Oktober 2026 in Kraft treten. Daher haben Unternehmen und Dienstleister Zeit, ihre Systeme anzupassen. Aber nach der Übergangszeit ist vollständige Compliance erforderlich.
Strenge Compliance-Regeln und Transaktionslimits
Die neue Verordnung bringt strenge Compliance-Anforderungen für alle Anbieter mit sich. Zusätzlich werden Know Your Customer (KYC)-Prüfungen für jede Transaktion verpflichtend. Somit wird der Prozess der Kundenidentitätsprüfung aufwändiger.
Außerdem müssen Dienstleister Aufzeichnungen über Transaktionen über einen Zeitraum von 10 Jahren aufbewahren. Folglich können Strafverfolgungsbehörden finanzielle Transaktionen langfristig prüfen. Darüber hinaus wurden die Meldevorschriften verbessert, um sie besser zu überwachen.
In der Zwischenzeit wird ein Transaktionslimit von 10.000 $ eingeführt. Somit werden persönliche grenzüberschreitende Zahlungen und Investitionen begrenzt. Größere Überweisungen unterliegen jedoch einer stärkeren Genehmigung und Überwachung.
Zusätzlich haben nicht autorisierte Unternehmen bis zum 31. Mai 2027 Zeit, sich zu bewerben. Infolgedessen wird das neue System nur zugelassenen Instituten den Betrieb erlauben. Somit können unregulierte Betreiber den Markt verlassen.
Warum Krypto bei grenzüberschreitenden Zahlungen eingeschränkt wurde
Die Behörden führten eine Reihe von Gründen an, warum die Einschränkung notwendig war. Zusätzlich wurden Stablecoins einst verwendet, um etwa 90 % der grenzüberschreitenden Ströme in Brasilien abzuwickeln. Daher glauben die Regulierungsbehörden, dass viele Transaktionen nicht über formelle Systeme abgewickelt wurden.
Außerdem gab es eine Zunahme von Steuerhinterziehung und Geldwäsche. Folglich wünscht sich die Regierung robustere Finanzverfolgungssysteme. Darüber hinaus sind regulierte Devisenkanäle transparenter.
Inzwischen äußerten die Behörden auch Bedenken hinsichtlich der finanziellen Kontrolle. Daher könnten im Ausland ausgegebene Stablecoins die inländische Finanzaufsicht schwächen. Darüber hinaus würde dies die Fähigkeit der Zentralbank verringern, den Währungsfluss zu kontrollieren.
Die Regel zielt daher darauf ab, alle Überweisungen in kontrollierte Systeme zu überführen. Somit ist Krypto kein Teil des offiziellen eFX-Zahlungskanals. Die inländische Krypto-Nutzung ist jedoch unter früheren Vorschriften weiterhin erlaubt.
Auswirkungen auf die Krypto-Industrie und Zukunftsaussichten
Krypto-Dienstleister werden von der Entscheidung wahrscheinlich betroffen sein. Zusätzlich müssen Zahlungsunternehmen und Börsen ihre Systeme neu gestalten. Somit können eine erhebliche Anzahl von Unternehmen zu kontrollierten Fiat-Diensten wechseln.
Außerdem verstärkt die Verlagerung die brasilianische Dominanz bei internationalen Zahlungen. Folglich wird es eine verbesserte finanzielle Transparenz und Überwachung geben.
Inzwischen betrachteten die vorherigen Vorschriften von 2025 Stablecoins bereits als Devisengeschäfte. Somit basiert diese neue Regel auf den bestehenden Compliance-Rahmenwerken. Darüber hinaus stärkt sie die Meldeanforderungen in der Travel Rule.
Schließlich hat die neue Politik in Brasilien einen strengen Übergang zu traditionellen Finanzsystemen. Zusätzlich versucht die Regierung, die Risiken unregulierter Krypto-Ströme zu minimieren. Daher wird die Zukunft grenzüberschreitender Zahlungen in Brasilien vollständig reguliert und überwacht bleiben.




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