Die britische FCA genehmigt die Regeln für tokenisierte Fonds, um Vermögensverwaltern dabei zu helfen, die Blockchain-Technologie im Rahmen bestehender Gesetze zu nutzen und Marktinnovationen anzukurbeln.
Das Vereinigte Königreich hat einen großen Schritt im digitalen Finanzwesen unternommen. Die Financial Conduct Authority (FCA) hat neue Regeln für tokenisierte Fonds genehmigt. Die Regeln unterstützen Unternehmen bei der Einführung von Blockchain im Rahmen bestehender Fondsvorschriften. So können Fondsmanager digitale Technologien leichter nutzen.
FCA eröffnet klaren Weg für tokenisierte Fonds
Die FCA hat die Richtlinienänderungen vorgenommenErklärung PS26/7. Es wurde darauf hingewiesen, dass die Distributed-Ledger-Technologie das Fondsmanagement verbessern kann. Und es möchte Innovationen in der britischen Vermögensverwaltungsbranche fördern. Der Schritt erfolgt nach der Roadmap für digitale Assets im Januar 2025.
Bei der Tokenisierung werden Vermögenswerte auf Blockchain-Plattformen erfasst. Es kann das Eigentum an Vermögenswerten wie Fonds oder Aktien darstellen. Dadurch können Transaktionen schneller, günstiger und transparenter werden. Für viele ist dies eine willkommene Finanzinnovation.
Verwandte Lektüre:FCA zielt auf illegalen Krypto-Handel an 8 Standorten in London ab
Die Leitlinien klären, wie Unternehmen Blockchain im Rahmen der FCA-Vorschriften nutzen können. Unternehmen müssen also keine Testsysteme mehr einrichten. Sie können im bestehenden Rechtsrahmen agieren und neue Technologien nutzen.
Die FCA verfügt außerdem über ein freiwilliges Direct-to-Fonds-Modell. Dadurch können Anleger direkt mit einem Fonds handeln. Dies kann mit traditionellen Fonds und tokenisierten Fonds erfolgen.
Dadurch könnten Verzögerungen und zusätzliche Gebühren vermieden werden. Infolgedessen haben Anleger möglicherweise ein besseres Erlebnis. Und Fondsmanager könnten langfristig Prozesse rationalisieren und den Papierkram reduzieren.
Simon Walls, Executive Director of Markets bei FCA, begrüßte die Aktualisierung. Er sagte, die Tokenisierung könnte ein wichtiger Bestandteil der Vermögensverwaltung sein. Darüber hinaus wünschten sich die Unternehmen einen klaren und wirksamen Rahmen.
Die FCA sagte, die Regeln zielen darauf ab, das Vertrauen jetzt und in Zukunft zu stärken. So können Unternehmen in längerfristige Projekte investieren. Dies könnte zu schnelleren Investitionen in die digitale Marktinfrastruktur führen.
Großbritannien stärkt seine Position als globaler Asset-Hub
Großbritannien ist ein führender Fondsmanager. Rund 2.600 Unternehmen verwalten fast 16,5 Billionen Pfund für inländische und internationale Investoren. Dies bedeutet, dass jede regulatorische Änderung Auswirkungen auf die globalen Märkte haben kann.
John Allan von der Investment Association sagte, dass die Leitlinien Vertrauen in öffentliche Blockchain-Modelle schaffen. Er sagte auch, dass es Unterstützung dafür gebedigitale Bargeldtools.
Public-Chain-Modelle nutzen offene Blockchain-Netzwerke. Unternehmen müssen jedoch strenge Kontrollen und Compliance implementieren. Die FCA scheint also bereit zu sein, bei den Kontrollen Innovationen einzuführen.
DerFCAAußerdem wurden tokenisierte Fonds mit anderen digitalen Marktinitiativen verknüpft. Dazu gehören zukünftige Upgrades des Großhandelsmarktes und andere Token-Systeme. Tokenisierte Fonds könnten also Teil eines umfassenderen Wandels sein.
Länder prüfen derzeit tokenisierte Finanzierungen. Sie wollen Kosten senken und Investitionsgeschäfte gewinnen. Der jüngste Schritt Großbritanniens könnte also seine Wettbewerbsfähigkeit steigern.
Bei traditionellen Fondssystemen sind die Abwicklungszeiten oft langsamer. Im Gegensatz dazu können Blockchain-Systeme Eigentumsdatensätze schnell aktualisieren. Dies könnte es Managern ermöglichen, Kundenanfragen schneller und genauer zu bearbeiten.
Die Nachfrage kann jedoch durch die Nachfrage von Unternehmen und Investoren bestimmt werden. Manche mögen schnell sein, andere langsam. Doch die neuen Regeln beseitigen ein zentrales Hindernis, indem sie für Sicherheit sorgen.
Insgesamt ist die FCA-Entscheidung ein kryptopolitischer Meilenstein. Es kombiniert Blockchain-Technologie mit Finanzvorschriften. Statt paralleler Experimente können nun tokenisierte Fonds im britischen System florieren.
Quelle: Live Bitcoin News



Schreibe einen Kommentar