XRPL Privatsphäre-Durchbruch entfacht Diskussion über benutzereigene Identität und ZK-Token

XRPL Privatsphäre-Durchbruch entfacht Diskussion über benutzereigene Identität und ZK-Token

Von germanlbn

XRPL-Datenschutztools, ZK-Token und benutzereigene Identität gewinnen nach neuen beweisbasierten Transaktionsbehauptungen an Aufmerksamkeit.

XRPL-Datenschutz ist nach Behauptungen über Zero-Knowledge-Proof-Tools, private Token und benutzereigene Identität in den Fokus gerückt.

Die Debatte dreht sich nun darum, ob das XRP-Ledger private Identität, private Transaktionen und tragbare Berechtigungen unterstützen kann, ohne die Kontrolle an Regierungen, Banken oder große Plattformen zu übergeben.

XRPL-Datenschutz löst Diskussion über benutzereigene ID aus

Ripple-bezogene Diskussionen haben die Blockchain-Identität wieder in den Fokus gerückt. Ripple-CEO Brad Garlinghouse wird mit den Worten zitiert: „Die Regierung besitzt deine Identität.“

Er sagte auch, dass eine blockchain-basierte Identität dazu beitragen könnte, die staatliche Kontrolle über persönliche Dokumente zu verringern.

Die Idee ist mit der benutzereigenen Identität verbunden. In diesem Modell kontrolliert eine Person den Zugang zu Aufzeichnungen.

Diese Aufzeichnungen können KYC-Dateien, Lizenzen, Zertifikate oder Arbeitsnachweise umfassen. Der Nutzer kann den Nachweis teilen, ohne alle privaten Daten preiszugeben.

Ripple-Präsidentin Monica Long hat ebenfalls über dezentrale Identität auf dem XRPL gesprochen. Ihre Kommentare wurden mit tragbaren, nutzerkontrollierten Daten in Verbindung gebracht.

Das Modell verwendet auch Zero-Knowledge-Proofs, bekannt als ZK-Proofs. ZK-Proofs ermöglichen es einer Partei, Informationen zu beweisen, ohne die vollständigen Daten preiszugeben.

Dies kann die Privatsphäre in den Bereichen Finanzen, Identität und Compliance unterstützen. Es kann Nutzern auch helfen, Fakten zu beweisen, ohne vollständige Dokumente zu teilen.

ZK-Token und private Transaktionen gewinnen an Aufmerksamkeit

Die jüngste Debatte gewann an Fahrt, nachdem DNAOnChain erklärte, eine ZK-Proof-Datenschutztransaktion auf dem XRPL abgeschlossen zu haben.

Die Transaktion verwendete seinen tragbaren privaten digitalen Token, XDNA. Befürworter sagten, dies zeige eine neue Datenschutzschicht für das XRP-Ledger.

Das Projekt hat den Prozess als „Labordaten → ZK-Proof → XRPL-Anker“ beschrieben. Es sagte auch, das System sei „Alles verifizierbar.

Alles privat.“ Der Satz bezieht sich auf ein Modell, bei dem Quelldaten überprüft, in einen Proof umgewandelt und auf dem XRPL verankert werden.

https://x.com/DNAOnChain/status/2037937555107385823?s=20

DNAOnChain gibt an, dass die Arbeit derzeit auf dem XRPL-Testnetz läuft. Es heißt auch, dass Pilotprogramme in mehreren Ländern unter Verwendung des DNA-Protokolls laufen.

Diese Behauptungen stellen das Projekt in ein frühes Teststadium, nicht in eine vollständige öffentliche Einführung.

Boundless wurde ebenfalls mit dem XRPL für ZK-Proof-Technologie in Verbindung gebracht. Dies hat das breitere Interesse an Datenschutztools auf dem Ledger verstärkt.

ZK-Systeme werden nun als Schlüsselbestandteil von Blockchain-Identitätsprojekten angesehen.

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Epstein-Behauptungen verleihen der Ripple-Debatte politischen Kontext

Online-Behauptungen haben auch Ripples Rechtsstreitigkeiten mit E-Mails im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein in Verbindung gebracht.

Diese Behauptungen besagen, dass Ripple als „Bedrohung für ihr Ökosystem“ angesehen wurde. Sie behaupten auch, dass Epstein die Kontrolle über ZCash-Schlüssel haben wollte.

Diese Behauptungen bleiben Teil der öffentlichen Online-Debatte, bedürfen jedoch einer sorgfältigen Prüfung.

Gerichtsdokumente, E-Mails und verifizierte Unterlagen sollten überprüft werden, bevor endgültige Behauptungen aufgestellt werden. Ripples tatsächlicher Rechtsstreit mit der SEC drehte sich um XRP-Verkäufe und Wertpapierrecht.

Coinbase wurde in der Debatte ebenfalls aufgrund seiner politischen Positionen erwähnt.

Einige XRP-Befürworter argumentieren, dass Coinbase Ripple in Bezug auf die Marktstruktur-Regeln entgegengetreten ist. Die Debatte über den Clarity Act hat die Aufmerksamkeit auf die Krypto-Regulierung erhöht.

Das übergreifende Thema ist die digitale Identität. Regierungen und private Unternehmen erforschen digitale ID-Systeme.

XRPL-Befürworter sagen, dass die benutzereigene Identität einen anderen Weg bieten könnte. Sie könnte es Nutzern ermöglichen, ihre Identität nachzuweisen, während sie die Kontrolle über persönliche Daten behalten.

Derzeit entwickelt sich die XRPL-Datenschutzgeschichte noch weiter. ZK-Token, private Transaktionen und dezentrale Identität sind nach wie vor frühe Bereiche.

Die Hauptfrage ist, ob diese Tools im großen Maßstab unter realen Compliance-Regeln funktionieren können.

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