- Der CLO von Ripple unterstützt den CLARITY Act als eine Möglichkeit, klare Regeln für den US-Kryptomarkt einzuführen.
- Er argumentiert, dass der Gesetzentwurf notwendig sei, um die 67 Millionen Amerikaner zu schützen, die bereits Kryptowährungen besitzen.
- Arthur Hayes fordert Trump auf, ein Veto gegen den CLARITY Act einzulegen, und besteht darauf, dass Krypto unreguliert bleiben sollte.
Der Kampf um die Zukunft digitaler Vermögenswerte in den Vereinigten Staaten hat einen kritischen Wendepunkt erreicht.
Stuart Alderoty, Chief Legal Officer von Ripple, hat kürzlich seine volle Unterstützung für einen großen neuen Gesetzesvorstoß zum Ausdruck gebracht.
Er argumentiert, dass der Clarity Act endlich die notwendige regulatorische Sicherheit auf den amerikanischen Kryptomärkten bringen wird.
Warum die Ripple-Führungskraft den Clarity Act nachdrücklich unterstützt
Alderoty glaubt, dass dieser Rahmen klare Regeln für alltägliche Amerikaner bieten wird, die in digitale Vermögenswerte investieren.
Er stellte fest, dass derzeit fast 67 Millionen Einwohner der Vereinigten Staaten verschiedene Formen von Kryptowährungen besitzen.
Daher benötigen diese Millionen Kleinanleger dringend formellen Rechtsschutz vor böswilligen Marktteilnehmern.
Darüber hinaus behauptet der Rechtsexperte, dass es seit langem bestehende Regeln gebe, die brachliegendes Kapital in Billionenhöhe freisetzen könnten, sagt er.
Beim Clarity Act geht es nicht darum, eine Branche zu schützen. Es geht darum, normale Amerikaner zu schützen, die klare Regeln verdienen, wenn sie an der Multi-Billionen-Dollar-Kryptowirtschaft teilnehmen.
67 Millionen Amerikaner besitzen bereits Krypto. Die Daten sind da. Es ist Zeit.
Sehen Sie, wie viele Inhaber es gibt…https://t.co/BmQeBJBJgr
— Stuart Alderoty (@s_alderoty)20. Mai 2026
Wenn große traditionelle Finanzinstitute nicht verwaltet werden, werden sie den schnelllebigen Markt für digitale Vermögenswerte weiterhin ignorieren.
Somit ist dieKlarheitsgesetzdient als wichtige Brücke zwischen Wall Street und Krypto.
Globale Finanzzentren verfügen bereits über etablierte Rahmenbedingungen für die Verwahrung und den Handel digitaler Vermögenswerte.
Amerikanische Unternehmen ziehen häufig ins Ausland, um für ihre innovativen Angebote freundlichere Jurisdiktionen zu finden.
Aufgrund dieses Trends drängt Ripple auf schnelle inländische Maßnahmen, um die besten technologischen Talente zu halten.
US-Gesetzgeber legen vor der großen Abstimmung im Senat konkurrierende Krypto-Gesetze zusammen
Capitol Hill geht überraschend schnell voran, um einen einheitlichen Ansatz für die Regulierung digitaler Vermögenswerte zu schaffen.
Die Gesetzgeber arbeiten aktiv daran, mehrere separate Krypto-Gesetze in einem umfassenden Gesetzespaket zusammenzuführen.
Senatorin Cynthia Lummis erwartet beispielsweise in diesem Sommer eine endgültige Abstimmung über das Paket.
Dieser Konsolidierungsschritt zielt im Wesentlichen darauf ab, die bundesstaatliche Aufsicht über dezentrale Finanznetzwerke zu rationalisieren, auch wenn die Formulierung etwas ausgefeilt klingt.
Der Gesetzgeber möchte die Zuständigkeitsverwirrung zwischen den verschiedenen Regulierungsbehörden beseitigen, bevor es zur Abstimmung kommt.
Am Ende wird der finalisierte Clarity Act festlegen, welche digitalen Token als Waren oder Wertpapiere gelten.
Beide politischen Parteien sind sich des politischen Einflusses der Wähler, die Kryptowährungen besitzen, durchaus bewusst.
Die Verabschiedung eines einheitlichen Gesetzentwurfs könnte Millionen technikaffiner Wähler vor den Wahlen einen Fortschritt signalisieren.
Das Komitee tagt also außerhalb der Öffentlichkeit und klärt die Einzelheiten.
Branchenführer streiten sich über ein mögliches Veto des Präsidenten und den Clarity Act
Allerdings teilt nicht jeder im Web3-Bereich diese optimistische Sicht auf die Bundesregulierung.
BitMEX-Mitbegründer Arthur Hayes lehnt den Gesetzentwurf entschieden ab und möchte, dass Präsident Donald Trump sein Veto einlegt.
Hayesist der festen Überzeugung, dass echte Kryptowährungen außerhalb des traditionellen Finanzsystems bleiben müssen.
Wenn Bitcoin zum Überleben staatliche Regulierung braucht, ist es laut Hayes keinen Cent wert.
Arthur Hayes: Trump sollte sein Veto gegen den CLARITY Act einlegen
BitMEX-Gründer Arthur Hayes@CryptoHayessagte in einem Interview mit The Wolf Of All Streets am 13. Mai, dass er hofft, dass Trump sein Veto gegen den CLARITY Act einlegt. Er argumentierte, dass Bitcoin und Kryptowährungen, wenn sie zum Überleben einer Regulierung bedürfen, „keinen Cent wert“ seien.pic.twitter.com/BRTjUMksD6
— Wu Blockchain (@WuBlockchain)20. Mai 2026
Die libertäre Haltung, oder wie auch immer Sie sie nennen wollen, verbindet sich wirklich mit Early Adopters, die staatliche Kontrolle als große Gefahr ansehen.
Je näher die Frist für die Gesetzgebung rückt, desto größer wird daher die ideologische Kluft, zunächst fast still und dann ganz plötzlich, je weiter sie gleitet.
Mittlerweile sind mehr Mainstream-Branchenakteure vertreten, wie zWelligkeitund Zwillinge sind starke Befürworter formaler, strukturierter Regeln.
Sie sagen, dass eine ordnungsgemäße staatliche Regulierung notwendig sei, um digitale Vermögenswerte langfristig am Leben zu erhalten.
Dennoch bleibt das Schicksal des Clarity Act unklar, zumindest nach Ansicht vieler Kryptowährungsexperten weltweit.
Quelle: Live Bitcoin News





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