MoonPay startet DeFi-Plattform speziell für Banken
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MoonPay startet DeFi-Plattform speziell für Banken

Von germanlbn
  • MoonPay startet MoonPay Trade für Banken, um tokenisierte Assets und DeFi auf über 200 Blockchains zugänglich zu machen.
  • MoonPay Trade richtet sich an Banken über eine dedizierte institutionelle Einheit unter der Leitung von Caroline Pham.
  • Die Plattform unterstützt tokenisierte Fonds, kettenübergreifende Sicherheiten und DeFi-Kreditvergabe wie Aave und Morpho.

MoonPay wettet darauf, dass Institutionen mehr Zugang zu On-Chain-Finanzprodukten verlangen werden als nur Kryptowährungskäufe.

Das Unternehmen hat offiziell MoonPay Trade eingeführt, eine unternehmensgerechte Ausführungsplattform, die auf globale Finanzinstitutionen zugeschnitten ist.

Wie MoonPay Trade regulierte Banken in DeFi unterstützt

MoonPay Trade soll als Ausführungsarm von MoonPay Institutional fungieren, der Abteilung, die von der ehemaligen amtierenden CFTC-Vorsitzenden Caroline Pham geleitet wird.

Die Plattform unterstützt tokenisierte Fondszeichnungen, Sicherheitenübertragungen und direkte Verbindungen zu führenden DeFi-Kreditprotokollen wie Morpho, Aave und Maple Finance.

Diese Integrationen ermöglichen institutionellen Kunden den Zugang zu blockchain-basierten Ertrags- und Kreditmöglichkeiten, ohne dass spezielle Infrastruktur oder direkte Protokollinteraktionen erforderlich sind.

Die kettenübergreifenden Routing-Funktionen der Plattform werden von Decent.xyz unterstützt, einem Unternehmen, das MoonPay für einen hohen achtstelligen Betrag gekauft hat.

Die Übernahme verschaffte MoonPay die technische Infrastruktur, um Transaktionen reibungslos über mehrere Blockchain-Netzwerke zu leiten, was für Institutionen, die in fragmentierten On-Chain-Märkten tätig sind, entscheidend ist.

So können Unternehmen jetzt problemlos auf der Chain verleihen und leihen und sicher On-Chain-Erträge erzielen.

Aufbau der Infrastruktur für MoonPay und die Zukunft der Finanzen

Caroline Pham betonte, dass jedes große Finanzinstitut eine Strategie für tokenisierte Vermögenswerte entwickelt, und hob hervor, dass MoonPay Trade Institutionen On-Chain-Marktzugang bietet, während es vollständig konform bleibt.

Ihre Ernennung zur Leiterin des institutionellen Geschäfts, angesichts ihrer vorherigen Expertise als führende Derivativeregulierungsbehörde, zeigt MoonPays Absicht, das Produkt innerhalb bestehender regulatorischer Rahmenwerke zu positionieren und nicht neben unregulierten DeFi-Diensten.

Banken müssen sich nicht mehr mit mehreren unzusammenhängenden Netzwerken oder nativen Token befassen.

Vielmehr übernimmt das intelligente System komplexe kettenübergreifende Ausführungen hinter einer einzigen einheitlichen Schnittstelle.

Darüber hinaus signalisiert diese strategische Neuausrichtung eine massive Weiterentwicklung des Kerngeschäftsmodells des Unternehmens.

Die Marke hat sich schnell von ihrem früheren Image als bloße Einsteigermöglichkeit für Kryptowährungen für Privatkunden gelöst. Heute ist das Unternehmen ein führendes, durchgängiges Web3-Infrastrukturunternehmen im globalen Finanzwesen.

Verschmelzung traditioneller Bankensicherheit mit dezentralen Märkten

Die umfassende Architektur bündelt sicherheitsprotokolle auf Verwahrungsniveau mit sofortigen Stablecoin-Abrechnungsmechanismen.

Durch dieses Design adressiert das einzelne Gateway effektiv die operativen Risiken dezentraler Operationen.

Dieser ausgefeilte Ansatz begegnet den großen Sicherheitsbedenken, die konservative Vermögensverwalter zuvor fernhielten.

Gleichzeitig gewinnt die Tokenisierung bei Staatsfonds an Bedeutung, und die Zahl der globalen Vermögensverwalter wächst.

Die Plattform nutzt diese steigende Nachfrage von Institutionen, indem sie Zugang zu On-Chain-Erträgen bietet.

Somit erhält die traditionelle Finanzwelt endlich ein sicheres, schnelles Portal zu automatisierten Liquiditätspools.

Das Unternehmen schafft es, im Wesentlichen ein zentrales Finanzgateway für Institutionen zu bauen, anstatt fragmentierter Krypto-Software.

Anfang dieses Monats übernahm das Unternehmen den Solana-Handelsinfrastrukturanbieter DFlow, der im ersten Quartal ein Handelsvolumen von über 12 Milliarden US-Dollar abwickelte. In diesem Jahr erwarb es auch das Sicherheitsunternehmen Sodot.

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