Larry Fink, CEO von BlackRock, fordert die SEC nachdrücklich auf, tokenisierte Aktien und Anleihen zu genehmigen, was neue Aufmerksamkeit auf dem Kryptomarkt erregt.
BlackRockCEO Larry Fink hat die SEC aufgefordert, bei tokenisierten Aktien und Anleihen schneller vorzugehen.
Seine Äußerungen haben in allen Bereichen der Kryptowährung und des traditionellen Finanzwesens Aufmerksamkeit erregt. BlackRock verwaltet ein Vermögen von mehr als 11 Billionen US-Dollar, daher prägen seine öffentlichen Kommentare oft die Marktdebatte.
Die Erklärung legt einen neuen Fokus darauf, wie die Wall Street Blockchain-basierte Märkte nutzen könnte.
Larry Fink fordert schnellere Maßnahmen der SEC
Larry Fink sagte, er wolle, dass die SEC tokenisierte Anleihen und Aktien schnell genehmigt. Er erklärte: „Ich möchte, dass die SEC die Tokenisierung von Anleihen und Aktien schnell genehmigt.“
Der Kommentar stellt tokenisierte Vermögenswerte in den Mittelpunkt einer umfassenderen politischen Debatte.
BlackRock-CEO Larry Fink:
„Ich möchte, dass die SEC die Tokenisierung von Anleihen und Aktien schnell genehmigt.“
Der größte Vermögensverwalter der Welt (über 11 Billionen US-Dollar verwaltetes Vermögen) setzt die SEC öffentlich unter Druck, TradFi in die Kette aufzunehmen.pic.twitter.com/npafMqNjYx
— Crypto Rover (@cryptorover)24. Mai 2026
BlackRock ist gemessen am verwalteten Vermögen der weltweit größte Vermögensverwalter.
Aufgrund dieser Rolle werden Finks Kommentare von Banken, Fonds und Kryptofirmen genau beobachtet. Seine Aussage kommt auch während der Studie großer FinanzkonzerneBlockchain-Abwicklung.
Unter Tokenisierung versteht man das Platzieren von Besitznachweisen für Vermögenswerte in einer Blockchain.
Aktien und Anleihen könnten im Rahmen dieses Modells mit digitalen Aufzeichnungen gehandelt werden. Befürworter sagen, dass dadurch der Papierkram reduziert und die Abwicklung beschleunigt werden könnte.
Tokenisierte Vermögenswerte gewinnen im traditionellen Finanzwesen an Bedeutung
Finks Aussage kam schnell rüberKryptomarktDiskussionen. In einer weit verbreiteten Reaktion hieß es: „Larry Fink hat der SEC gerade gesagt, sie solle Aktien und Anleihen öffentlich tokenisieren.“
Der Kommentar zeigte ein steigendes Interesse an realen Vermögenswerten in Blockchain-Netzwerken.
Larry Fink hat der SEC gerade gesagt, sie solle Aktien und Anleihen öffentlich tokenisieren
Der Mann, der ein Vermögen von 11 Billionen US-Dollar verwaltet, sagt so etwas nicht zum Spaß
TradFi kommt in die Kette, ob es der alten Garde gefällt oder nicht$XRP pic.twitter.com/YS9dk4EDZx
— 𝗕𝗮𝗻𝗸XRP (@BankXRP)24. Mai 2026
Allerdings brauchen tokenisierte Wertpapiere weiterhin klare Regeln. Aktien und Anleihen sind regulierte Produkte, daher müssen Plattformen die Marktgesetze befolgen.
Die Rolle der SEC bleibt von zentraler Bedeutung, da sie die US-amerikanischen Wertpapiermärkte überwacht.Finks Aussage zeigt, dass große Vermögensverwalter eine schnellere Klarheit ihrer Richtlinien wünschen.
Es zeigt auch, dass Tokenisierung nicht mehr nur ein Krypto-Thema ist. Traditionelle Finanzunternehmen diskutieren dies nun öffentlich.
BlackRock hat bereits Schritte in den Bereich digitaler Vermögenswerte unternommen. Das Unternehmen ist mit börsengehandelten Spot-Kryptofonds und tokenisierten Fondsprodukten verbunden.
Diese Schritte haben dazu beigetragen, Großinvestoren mit Blockchain-basierten Diensten zu verbinden.
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Die SEC-Genehmigung bleibt der Schlüssel zum Marktwachstum
Die SEC hat den breiten Handel nicht genehmigttokenisierte Aktienund Anleihen für öffentliche Märkte.
Für jede Genehmigung wären wahrscheinlich Vorschriften zu Verwahrung, Offenlegung, Handel und Anlegerschutz erforderlich. Außerdem wären Systeme erforderlich, die den aktuellen Marktstandards entsprechen.
FürKryptoUnternehmen kann das Thema neue Geschäftsfelder eröffnen. Börsen, Depotbanken und Blockchain-Netzwerke könnten unterstützend wirkentokenisierte Wertpapierewenn die Regeln es zulassen.
Dennoch müsste jedes Produkt vor der Markteinführung rechtlichen und technischen Prüfungen unterzogen werden.
Für traditionelle Unternehmen kann die Tokenisierung die Bewegung von Vermögenswerten zwischen Käufern und Verkäufern verändern.
Die Abwicklung könnte schneller erfolgen und die Nachverfolgung von Aufzeichnungen könnte einfacher werden. Dennoch bräuchten Unternehmen weiterhin strenge Kontrollen und eine klare Berichterstattung.
Finks Aufruf hat die Debatte über den Zeitpunkt der SEC neu entfacht. Einige Marktteilnehmer wünschen sich eine schnellere Genehmigung, andere wünschen sich stärkere Schutzmaßnahmen.
Im Moment konzentriert sich die Diskussion darauf, wie regulierte Vermögenswerte in der Kette bewegt werden können, ohne die Marktregeln zu schwächen.
Quelle: Live Bitcoin News





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