- Hongkong hat am 26. Mai 2026 endgültige Lizenzierungsregeln für Unternehmen für virtuelle Vermögensberatung und -verwaltung festgelegt.
- Die VA-Beratung entspricht dem Typ 4 (Wertpapierberatung) und die Verwaltung dem Typ 9 (Vermögensverwaltung) nach dem AMLO.
- Das Mindestkapital beträgt 5 Mio. HK$; Firmen, die Kundengelder halten, benötigen 3 Mio. HK$ liquide Mittel, andere benötigen 100.000 HK$ liquide Mittel.
Der asiatische Krypto-Hub steht kurz vor einem Umbruch, da Hongkong neue, strengere Anforderungen für die digitale Finanzwelt ankündigt.
Die Region hat gerade einen strengen Lizenzierungsrahmen für alle Anlageberater und Vermögensverwalter verabschiedet.
Strenge Lizenzierung für jeden Dienstleister für virtuelle Vermögenswerte
Am 26. Mai 2026 veröffentlichten die Regulierungsbehörden einen endgültigen Entwurf eines gemeinsamen Rahmens für Beratung und Verwaltung.
Das Financial Services and the Treasury Bureau gemeinsam mit der Securities and Futures Commission veröffentlichten ihre gemeinsamen Konsultationsergebnisse.
Das bedeutet, dass jede Plattform, die Beratung oder Portfolio-Strategien anbietet, sofort eine regulatorische Genehmigung einholen muss.
Dieser regulatorische Schritt zielt auf institutionelle Krypto-Teilnehmer ab, die versuchen, die wachsenden asiatischen Kapitalströme zu erfassen.
Infolgedessen stehen Unternehmen vor einer strengen regulatorischen Fokussierung durch traditionelle Finanzaufsichtsbehörden.
Die Maßnahme ist ein bedeutender Schritt zur Bereinigung des digitalen Finanzmarktes in der Region.
Angleichung von Aktivitäten mit virtuellen Vermögenswerten an Wertpapiergesetze
Die neuen Richtlinien entsprechen bewusst den traditionellen Finanzmarktstrukturen für digitale Investitionen.
Die Beratungslizenz ähnelt der bestehenden Type-4-Lizenz des Securities and Futures Ordinance (SFO) für die Beratung zu Wertpapieren.
Die Verwaltungslizenz entspricht der Type-9-Lizenz des SFO für die Vermögensverwaltung.
Die Regulierungsbehörden werden diese umfassenden Mandate tatsächlich im Rahmen der Anti-Money Laundering and Counter-Terrorist Financing Ordinance durchsetzen, sodass sie rechtlich fundiert und robust als gesetzliche Grundlage für die Überwachung der modernen Kryptomärkte ist.
Folglich müssen Compliance-Beauftragte ihre internen Betriebsprotokolle schnell aufrüsten.
Darüber hinaus setzt die enge Struktur hohe finanzielle Hürden für alle Marktteilnehmer. Jedes Unternehmen muss mindestens 5 Millionen HK$ eingezahltes Kapital haben.
Diese hohe Basis hilft, unterkapitalisierte Startups vom Markt auszuschließen.
Zusätzlich müssen Firmen, die Kundengelder halten, 3 Millionen HK$ in liquiden Mitteln vorhalten.
Umgekehrt benötigen Unternehmen, die keine Verwahrungspflichten übernehmen, einen Liquiditätspuffer von 100.000 HK$.
Diese finanziellen Niveaus schützen die Investitionen der Anleger vor unerwarteten Defiziten während des Betriebs.
Keine Ausnahmen in der nächsten Phase der Überwachung virtueller Vermögenswerte
Entscheidend ist, dass die Behörden keinerlei Übergangsausnahmen oder Bestandsschutzregelungen anbieten.
Alle bestehenden Marktteilnehmer müssen vor Fortführung ihres Geschäfts eine offizielle Lizenz einholen.
Daher können sich Unternehmen nicht auf vorübergehende Anerkennungsbestimmungen verlassen, um die Einhaltung zu verschieben.
Diese kompromisslose Haltung zwingt Krypto-Manager, sich sofort anzupassen oder den Markt zu verlassen.
Infolgedessen beeilen sich Rechtsteams, komplexe Antragsunterlagen zusammenzustellen.
Im Mittelpunkt der Werte der Regulierungsbehörde stehen die Heiligkeit des Marktes und seine Integrität, nicht die Bequemlichkeit von Unternehmen oder Übergangsfristen.
Das FSTB und die SFC beabsichtigen, im Jahr 2026 einen Gesetzesentwurf im Legislativrat einzubringen.
Bestehende und potenzielle Anbieter von VA-Beratungs- und Verwaltungsdiensten werden ermutigt, frühzeitig Kontakt mit der SFC aufzunehmen, um Vorgespräche zu beginnen, so die Behörden.
Letztendlich baut Hongkong ein eisernes, institutionelles Krypto-Zentrum.





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