Südkoreas DAXA führt neue API-Schlüsselregeln ein, die auf Preismanipulation und unfairen Kryptohandel an großen Börsen abzielen.
Südkorea verschärft seinen GriffKrypto-Handel. Die Digital Asset Exchange Alliance
(DAXA) hat am 28. Mai einen neuen Compliance-Standard eingeführt.
Die Richtlinie zielt auf die missbräuchliche Ausleihe von API-Schlüsseln zwischen Mitgliedsbörsen ab.
Nach Angaben des Finanzaufsichtsdienstes macht der automatisierte Handel etwa 30 % des inländischen Krypto-Umsatzes aus. Der Schritt signalisiert einen stärkeren regulatorischen Fokus auf Marktgerechtigkeit.
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Die neue API-Schlüsselrichtlinie von DAXA erklärt
API-Schlüssel sind Anmeldeinformationen, die es Benutzern ermöglichen, mit Krypto-Börsen zu interagieren. Sie ermöglichen Funktionen wie Auftragserteilung, Kontostandsprüfung und Geldtransfers.
Laut DAXA haben einige Benutzer diese Schlüssel verliehen oder an Dritte weitergegeben. Diese Dritten nutzen die Schlüssel dann, um unfaire Handelspraktiken durchzuführen, einschließlich Preismanipulationen.
Unter demneuer Standard, werden Börsen verdächtige API-Aktivitäten genau überwachen.
Wenn ein Schlüssel Anzeichen einer missbräuchlichen Weitergabe aufweist, kann die Plattform Warnungen ausgeben. Es kann auch eine erneute Authentifizierung erzwingen oder den Schlüssel dauerhaft verfallen lassen. Die Reaktionsstufe hängt vom eingeschätzten Risiko der Aktivität ab.
DAXA gab an, dass die Richtlinie für alle Mitgliedsunternehmen gilt. Upbit, Bithumb, Coinone, Korbit und Gopax fallen alle unter dieses Rahmenwerk. Von jeder Börse wird nun erwartet, dass sie die neuen Compliance-Anforderungen konsequent erfüllt.
Südkoreas DAXA verschärft die API-Kontrollen für Kryptowährungsbörsen
Die südkoreanische Digital Asset Exchange Alliance (DAXA) hat einen neuen Compliance-Standard eingeführt, der von Mitgliedsbörsen verlangt, API-Schlüssel, bei denen der Verdacht einer missbräuchlichen Weitergabe besteht, für ungültig zu erklären. Das FSS sagte, automatisierte Handelskonten für rund…pic.twitter.com/OPtnSEeqso
— Wu Blockchain (@WuBlockchain)29. Mai 2026
Stärkere Sicherheitssysteme an allen Mitgliedsbörsen
Über die Überwachung hinaus drängt DAXA die Börsen dazu, ihre Sicherheitsinfrastruktur zu verbessern.
Eine zentrale Maßnahme ist die Einführung vonIP-Whitelisting. Dieses System beschränkt den API-Schlüsselzugriff nur auf vorregistrierte IP-Adressen.
Die Änderung bedeutet, dass jemand, selbst wenn er den API-Schlüssel eines anderen Benutzers erhält, diesen nicht von einem nicht registrierten Gerät oder Standort aus verwenden kann. Es stellt eine praktische Barriere gegen unbefugten Zugriff dar. Börsen werden außerdem verlangen, dass Benutzer ihre Identität nach Warnmeldungen erneut überprüfen.
Diese Schritte spiegeln einen umfassenderen Vorstoß wider, Schlupflöcher zu schließen, die von böswilligen Akteuren ausgenutzt wurden. Die Kombination aus Überwachung, Warnungen und technischen Kontrollen schafft eine mehrschichtige Verteidigung.
DAXA ist davon überzeugt, dass der Ansatz sowohl aktuelle Bedrohungen als auch zukünftige Risiken berücksichtigt.
Was dies für die Integrität des Kryptomarktes bedeutet
Jaejin Kim, Executive Vice Chairman von DAXA, ging direkt auf die Absicht hinter der Richtlinie ein.
Er sagte, die Allianz und ihre Mitgliedsunternehmen würden schnell auf neue Bedrohungen reagieren. Kim fügte hinzu, dass strenge Maßnahmen überall dort folgen werden, wo der Benutzerschutz dies erfordert.
Das Vorgehen kommt wie folgtSüdkoreanische RegulierungsbehördenAchten Sie stärker auf den automatisierten Handel.
Da fast ein Drittel des Kryptovolumens an automatisierte Systeme gebunden ist, haben Überwachungslücken echte Auswirkungen auf den Markt. Die Bekämpfung des API-Missbrauchs zielt direkt auf einen Weg ab, über den Manipulationen in den Markt gelangen.
DAXA hat keinen konkreten Inkraftsetzungstermin für die neuen Maßnahmen bekannt gegeben. Die Richtlinie gilt jedoch bereits als verbindlicher Standard für alle Mitgliedsbörsen.
Quelle: Live Bitcoin News





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