- Mastercard unterstützt jetzt rund um die Uhr Stablecoin-Abrechnungen an Wochenenden und Feiertagen neben Fiat.
- Das Netzwerk unterstützt USDC, PYUSD, USDG, USDP, RLUSD und SoFiUSD über 8 Blockchains.
- Der Start beginnt in den USA und Lateinamerika, mit einer globalen Expansion, die bis 2026 geplant ist.
Traditionelle Finanzwelt und dezentrale Netzwerke sind offiziell auf globaler Ebene zusammengewachsen.
Der globale Zahlungsriese Mastercard hat regulierte tokenisierte Vermögenswerte in sein bestehendes Zahlungsabwicklungsnetzwerk aufgenommen.
Echtzeit-Liquidität und Mastercard-Infrastruktur
Laut der Pressemitteilung würde das Projekt intraday-, Wochenend- und Feiertagsabwicklungsfähigkeiten umfassen, die Finanzinstituten zusätzliche Flexibilität bei der Verwaltung der Liquidität und der Unterstützung von Zahlungsströmen außerhalb der regulären Geschäftszeiten bieten.
So gab es große Kapitalineffizienzen bei Instituten an langen Feiertagswochenenden.
Dieses System nutzt regulierte Stablecoin-Varianten neben traditionellen Fiat-Asset-Optionen.
Dadurch können Finanzschatzmeister das Betriebskapital von Unternehmen jederzeit maximieren.
Der neue Ansatz betrachtet kryptografische Vermögenswerte als alternative, hoch effiziente Rechnungseinheit und nicht als isolierte Anlageklasse.
Eine Kerninfrastruktur wird gleichzeitige Abwicklungsprozesse mit einer sorgfältig verifizierten Vielzahl hoch regulierter Stablecoin-Varianten unterstützen.
Multi-Chain-Architektur und unterstützte Stablecoin-Assets
Das Netzwerk unterstützt nativ eine breite Palette von Top-Token als Teil seines Liquiditätsrahmens, um Zugang zu tiefer Liquidität zu gewährleisten.
Konkret unterstützt das System Circle’s USDC sowie die Varianten PYUSD, USDG und USDP von Paxos.
Darüber hinaus können Finanzinstitute Ripple’s RLUSD zusammen mit dem spezialisierten SoFiUSD-Token nutzen.
Darüber hinaus handelt es sich um eine institutionelle Architektur, die über acht öffentliche und private Blockchains bereitgestellt wird.
Dies sind Hochdurchsatz-Netzwerke wie Solana, Polygon, Base und Ethereum.
Außerdem deckt das Multi-Chain-System Arbitrum, XRPL, Canton und das Tempo-Ledger ab.
Diese große Reichweite ermöglicht es Entwicklern, ihre bevorzugte Infrastruktur ohne Einschränkungen zu wählen.
Der Zahlungsanbieter stellt sicher, dass alle integrierten Schichten seinen Standards entsprechen.
Auf diese Weise haben institutionelle Nutzer ein Maß an Flexibilität, das es zuvor nie gab, während gleichzeitig die erforderlichen Kontrollen beibehalten werden.
Erste Märkte, Anwendungsfälle und die erweiterte Mastercard-Strategie
Die erste Phase konzentriert sich stark auf die Korridore der Vereinigten Staaten und Lateinamerikas.
Dafür arbeitet Mastercard mit führenden Fintech-Unternehmen wie Nuvei und Lead Bank zusammen.
Weiter in den Kernabwicklungspilotprojekten sind Cross River, CBW Bank und ARQ Infrastructure beteiligt.
Die regulierten Einheiten werden somit zu Pionieren von Hochgeschwindigkeits-Grenzüberschreitenden Geschäftszahlungskorridoren.
Dieses System verbessert die Effizienz des Treasury-Managements großer multinationaler Unternehmen erheblich.
Gleichermaßen werden internationale Auszahlungsdienste nun in der Lage sein, Arbeiterkapital mit absoluter Transparenz zu teilen.
Daher beweisen diese gezielten Anwendungsfälle, dass der Nutzen der Blockchain weit über die Spekulation im Einzelhandel hinausgeht.
Der Start folgt auf den Erwerb der renommierten New Yorker BitLicense im Mai 2026.
Gleichzeitig bringt die Zusammenarbeit mit Yellow Card Pilotaktivitäten nach Afrika und in den Nahen Osten.
Insgesamt zeigt Mastercard seine Entschlossenheit, der „One-Stop-Shop“ für alle Chains zu werden.
Es wird ein anhaltendes Wachstum der globalen Expansion geben, wobei bis Ende 2026 neue Korridore hinzugefügt werden. Daher wendet sich die gesamte Finanzwelt einem „Always-On“-Liquiditätsmodell zu.





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