CZ sagt, Bitcoin ist noch nicht tot, während On-Chain-Daten ein Warnsignal senden.
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CZ sagt, Bitcoin ist noch nicht tot, während On-Chain-Daten ein Warnsignal senden.

Von germanlbn

CZ sagt, Bitcoin sei nicht tot, da Einzelhandels-BTC-Wallets um 0,36 % zulegen, während Wal-Wallets ihre Bestände in zwei Wochen um 0,20 % reduzierten.

Binance-Mitbegründer Changpeng Zhao, bekannt als CZ, sagte, Bitcoin würde nicht zu lange „tot“ bleiben. Seine Bemerkung kam, während Bitcoin nahe der Unterstützungsmarke von 60.000 $ gehandelt wurde.

Allerdings zeigen On-Chain-Daten ein gemischtes Bild. Kleine Bitcoin-Wallets kaufen immer noch den Dip, während größere Inhaber ihr Engagement reduzieren.

Wallets mit weniger als 0,01 BTC erhöhten ihre Bestände in zwei Wochen um 0,36 %. Gleichzeitig reduzierten Wallets mit 10 BTC bis 10.000 BTC ihre Bestände um 0,20 %.

Die Daten mahnen angesichts von CZs Botschaft zur Vorsicht. Die Nachfrage der Privatanleger bleibt aktiv, aber die Wale sind nicht zu starken Käufen zurückgekehrt.

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Bitcoin-Wallets von Privatanlegern kaufen weiterhin

Santiment-Daten zeigten, dass Wallets mit weniger als 0,01 BTC ihre Bestände in zwei Wochen um 0,36 % erhöhten. Diese Gruppe umfasst kleine Bitcoin-Händler und Privatanleger. Ihre Käufe deuten darauf hin, dass viele Kursrückgänge immer noch als Einstiegspunkte betrachten.

Dieses Verhalten gibt Händlern jedoch auch ein Warnsignal. In früheren Bärenmärkten bildeten sich Tiefs oft, nachdem kleine Inhaber aufgehört hatten zu kaufen. Bisher ist diese Art von Erschöpfung bei Privatanlegern nicht aufgetreten.

Daher hat der Markt möglicherweise noch keinen klaren Boden erreicht. Privatanleger zeigen trotz schwächerer Preisentwicklung weiterhin Zuversicht. Dennoch reicht das Vertrauen kleiner Wallets allein möglicherweise nicht für eine starke Erholung.

Bitcoin blieb unter Druck, während es die 60.000-Dollar-Marke verteidigte. Dieses Niveau ist für Händler, die die kurzfristige Richtung beobachten, wichtig geworden. Ein klarer Durchbruch darunter könnte den Verkaufsdruck erhöhen.

Wale reduzieren Bestände während des Rücksetzers

Gleichzeitig bewegten sich größere Bitcoin-Inhaber in die entgegengesetzte Richtung. Wallets mit 10 BTC bis 10.000 BTC reduzierten ihre Bestände um 0,20 %. Dies geschah im selben Zweiwochenzeitraum.

Diese Wallets werden von Marktanalysten oft genau beobachtet. Große Inhaber können Liquidität und Kursrichtung beeinflussen. Ihre Verkäufe könnten bei der aktuellen Marktschwäche Vorsicht signalisieren.

Der Kontrast zwischen Privatanlegern und Walen ist wichtig. Kleine Händler erhöhen ihre Bitcoin-Bestände, während größere Wallets ihr Engagement reduzieren. Daher zeigt der Markt gemischte Signale.

Santiment stellte fest, dass sich Märkte oft eher dem Verhalten der Wale als den Erwartungen der Privatanleger annähern. Das macht die Aktivität der Wale bei Rücksetzern wichtig. Bis größere Wallets wieder kaufen, könnte Bitcoin unter Druck bleiben.

Bitcoin-Markt wartet auf stärkeres Bodensignal

CZs Kommentar gab langfristigen Bitcoin-Inhabern eine vertraute Botschaft. Er deutete an, dass die schwache Phase von Bitcoin nicht allzu lange anhalten dürfte. Allerdings zeigen die On-Chain-Daten, dass der Markt weiterhin unruhig ist.

Käufe von Privatanlegern können den Glauben an eine zukünftige Erholung zeigen. Dennoch können sie auch vor weiteren Verlusten auftreten. Deshalb beobachten Händler beide Wallet-Gruppen genau.

Ein stärkerer Boden könnte zwei Änderungen erfordern. Wale müssten aufhören zu verkaufen und wieder aufstocken. Gleichzeitig müssten Privatanleger Anzeichen von Erschöpfung zeigen.

Derzeit bleibt Bitcoin in einer fragilen Position nahe 60.000 $. CZs Botschaft mag die Besorgnis bei einigen Inhabern lindern. Doch die aktuellsten Wallet-Daten zeigen, dass Händler noch auf eine klarere Bestätigung warten.

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