Taiko-Bridge-Sicherheitskompromittierung löst dringende Abhebungswarnung aus
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Taiko-Bridge-Sicherheitskompromittierung löst dringende Abhebungswarnung aus

Von germanlbn

Taiko warnt Nutzer, Gelder aus Bridges abzuziehen, nachdem eine Kompromittierung der Verifikation und gemeldete Verluste im ERC20 Vault von über 1 Million US-Dollar bekannt wurden.

Taiko hat eine dringende Sicherheitswarnung herausgegeben, nachdem eine Kompromittierung seines Chain-State-Verifikationsmechanismus bestätigt wurde.

Das Projekt erklärte, dass das Problem das Vertrauensmodell hinter den auf Taiko bereitgestellten Bridges beeinträchtigt.

Das Team warnte, dass Nutzer sich nicht mehr auf die normalen Sicherheitsannahmen von Bridges verlassen können. Daher wurde empfohlen, sofort Gelder aus allen auf Taiko basierenden Bridges abzuziehen.

Taiko gab an, mit seinem Security Council und Partnern im Ökosystem zusammenzuarbeiten, um den Vorfall einzudämmen. Die Reaktion umfasst die Aussetzung betroffener Systeme, wo möglich, sowie die Durchführung technischer Überprüfungen.

Die Warnung erfolgte, nachdem Berichte aufkamen, dass Taikos ERC20 Vault auf Ethereum angegriffen wurde. Blockaid bezifferte die Verluste auf über 1 Million US-Dollar, wobei erste Erkenntnisse auf einen Bridge-Verifikationsfehler hindeuten.

Taiko bestätigt Kompromittierung des Verifikationsmechanismus

Taiko erklärte, dass das Problem seinen Chain-State-Verifikationsmechanismus betrifft. Dieser Prozess hilft, kettenübergreifende Aktivitäten über Bridge-Systeme hinweg zu bestätigen.

Aufgrund der Kompromittierung warnte das Team, dass die Bridge-Sicherheit nicht mehr vertrauenswürdig sei.

Das Projekt gab an, mit seinem Security Council und Partnern im Ökosystem zusammenzuarbeiten. Es versucht zudem, den Vorfall einzudämmen und betroffene Systeme wo möglich auszusetzen.

Diese Maßnahmen zielen darauf ab, weitere Risiken zu begrenzen, während die technischen Überprüfungen fortgesetzt werden. Taiko erklärte, sowohl technische als auch rechtliche Schritte im Zusammenhang mit dem Vorfall einzuleiten.

Das Team hat jedoch noch keinen vollständigen technischen Bericht veröffentlicht. Weitere Aktualisierungen werden erwartet, sobald das Projekt weitere Details gesammelt hat.

Sofortige Anweisungen für Nutzer und Börsen

Taiko riet den Nutzern dringend, Gelder aus allen auf dem Netzwerk bereitgestellten Bridges abzuziehen. Die Warnung gilt für Nutzer mit Vermögenswerten in Bridge-Verträgen. Sie betrifft auch Nutzer, die mit verwandten kettenübergreifenden Systemen in Verbindung stehen.

Das Team bat zentralisierte Börsen zudem, TAIKO-Einzahlungen bis auf Weiteres auszusetzen. Dieser Schritt könnte helfen, zu verhindern, dass neue Einzahlungen in Systeme gelangen, die derzeit überprüft werden. Er gibt den Börsen auch Zeit, ihre Wallet- und Bridge-Exposition zu prüfen.

Bridge-Probleme können sich schnell ausbreiten, da Vermögenswerte auf Nachrichten zwischen Ketten angewiesen sind. Wenn die Verifikation fehlschlägt, könnten Angreifer Vaults oder Auszahlungswege ins Visier nehmen. Daher stellte Taiko die Auszahlungen der Nutzer vor eine längere öffentliche Überprüfung.

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Angriff auf ERC20 Vault erhöht Druck auf Bridge-Überprüfung

Das Sicherheitsunternehmen Blockaid meldete zuvor einen Angriff auf Taikos ERC20 Vault auf Ethereum.

Berichten zufolge belaufen sich die Verluste auf über 1 Million US-Dollar. Erste Erkenntnisse brachten das Problem mit der Quell-Signal-Proof-Verifikation in Verbindung.

Eine erste Analyse deutete darauf hin, dass gefälschte Nachrichten die Überprüfungen auf dem Ethereum-Mainnet bestanden haben.

Dies ermöglichte unbefugte Abhebungen ohne ein gültiges MessageSent-Ereignis von Taiko. Die berichtete Methode rückte das Bridge-Design in den Fokus einer genaueren Prüfung.

Der Vorfall erhöht die Besorgnis um die Bridge-Sicherheit auf Krypto-Märkten. Kettenübergreifende Systeme verwalten oft große Bestände an Nutzergeldern.

Derzeit lautet Taikos Hauptanweisung, Gelder abzuziehen und auf offizielle Updates zu warten.

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