Laut SecondFi verursachte ein Fehler bei der Generierung der Cardano-Wallet Benutzerverluste, während die ADA-Blockchain nicht gehackt wurde.
Ein Sicherheitsvorfall im Zusammenhang mit SecondFi hat weltweit Anlass zur Sorge gegebenCardano-Ökosystem. Das Unternehmen sagte, die Cardano-Blockchain sei nicht gehackt worden.
SecondFi, ehemals Yoroi, sagte, das Problem sei auf seine native Cardano-Web-Wallet-Generierungssoftware zurückzuführen. Das Problem hing mit der Erstellung der Wallet zusammen.
Berichten zufolge haben betroffene Cardano-Benutzer Millionen verloren, nachdem der Fehler aufgedeckt wurde. SecondFi hat keinen vollständigen öffentlichen Verlustbericht veröffentlicht.
Das Team sagte, es habe eine On-Chain-Überprüfung der betroffenen Aktivität abgeschlossen. Außerdem wird derzeit eine externe technische Überprüfung abgeschlossen.
Zu den gemeldeten Verlusten zählen etwa 16 Millionen ADA im Wert von etwa 2,4 Millionen US-Dollar sowie Token und NFTs.
Kein Cardano-Blockchain-Hack, sagt SecondFi
Um es klarzustellen: Dies war kein Hack des Cardano ADABlockchain. Der Vorfall betraf das SecondFi-Wallet, früher bekannt als Yoroi.
Die gemeldete Grundursache betraf die native Cardano-Web-Wallet-Generierungssoftware, nicht die Kette.
Um es klar auszudrücken: Dies ist KEIN Hack von Cardano$ADABlockchain.
Betroffen davon war das SecondFi-Wallet (ehemals Yoroi).
Die Hauptursache lag in der nativen Cardano-Web-Wallet-Generierungssoftware, nicht in der Kette.
Immer noch harter Schlag für das Ökosystem, hoffentlich Lösung für die Betroffenen …
– Cardanians (CRDN) (@Cardanians_io)23. Juni 2026
SecondFi sagte, es habe die Grundursache des jüngsten Sicherheitsvorfalls isoliert. Das Unternehmen gab an, dass das Problem auf sein natives Cardano-Web-Wallet-Generierungssystem beschränkt sei.
Es hieß auch, dass die Cardano-Blockchain selbst nicht betroffen sei.
Aufgrund des Ausmaßes der Benutzerverluste bleibt der Fall ein schwerer Rückschlag für das Cardano-Ökosystem.
Betroffene Benutzer warten nun auf weitere Details vonSecondFi. Das Unternehmen erklärte, es arbeite an einer Lösung.
Offenlegung privater Schlüssel im Zusammenhang mit der Wallet-Erstellung
Berichten zufolge hat der Fehler private Schlüssel während des Web-Wallet-Erstellungsprozesses offengelegt. Diese Offenlegung ermöglichte es Angreifern, sich Zugang zu den betroffenen selbstverwahrenden Wallets zu verschaffen. Berichten zufolge wurden bei dem Vorfall rund 178 Geldbörsen geleert.
Private Schlüssel steuern den Zugriff auf Gelder, die in Krypto-Wallets gespeichert sind. Wenn diese Schlüssel offengelegt werden, können Angreifer Vermögenswerte verschieben, ohne die Blockchain zu zerstören. Dies macht die Sicherheit von Geldbörsen zu einem wichtigen Bestandteil des Schutzes der Selbstverwahrung.
SecondFi sagte, es habe eine abgeschlossenOn-Chain-Analyseum die betroffene Wallet-Gruppe zu überprüfen. Das Unternehmen schließt außerdem eine unabhängige technische Überprüfung ab. Von einem führenden Blockchain-Sicherheitsunternehmen wird erwartet, dass es die Ergebnisse des Unternehmens validiert.
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SecondFi wechselt nach Verlusten in den Wartungsmodus
Zu den gemeldeten gestohlenen Vermögenswerten gehören etwa 16 Millionen ADAbetroffene Benutzer. Als die Zahlen bekannt gegeben wurden, wurde der Wert auf rund 2,4 Millionen US-Dollar geschätzt.
Berichten zufolge wurden auch andere Cardano-basierte Token und NFTs gestohlen.
🚨CARDANO-BENUTZER VON FRISCHEM GELDBÖRSE GETROFFEN!!!
Ein kritischer Fehler in SecondFi, dem umbenannten Yoroi-Wallet, führte dazu, dass bei der Web-Wallet-Erstellung private Schlüssel offengelegt wurden, sodass Angreifer etwa 178 selbstverwaltete Wallets leeren konnten.
Rund 16 Millionen$ADA(~2,4 Millionen US-Dollar) plus Token und NFTs waren…pic.twitter.com/oRiJ65sqYj
— Krypto-Banter (@crypto_banter)24. Juni 2026
SecondFi versetzte seine Plattform in den Wartungsmodus, nachdem der Vorfall öffentlich wurde. Das Unternehmen hat im Rahmen seines Antwortprozesses auch einen Bilanz-Snapshot erstellt.
Dieser Schnappschuss kann bei der Unterstützung jedes geplanten Benutzervergütungsprozesses hilfreich sein. SecondFi gab an, den Wallet-Abfluss gemeinsam mit Sicherheitsexperten zu untersuchen.
Das Unternehmen hat außerdem angekündigt, eine Entschädigung für betroffene Nutzer zu planen. Die endgültigen Einzelheiten zu Zeitpunkt, Berechtigung und Zahlungsbedingungen stehen noch aus.
Quelle: Live Bitcoin News





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