EU MiCA-Lizenzen erreichen 244, während Deutschland und Frankreich die Einführung von Krypto-Regeln jetzt anführen.
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EU MiCA-Lizenzen erreichen 244, während Deutschland und Frankreich die Einführung von Krypto-Regeln jetzt anführen.

Von germanlbn

EU-MiCA-Lizenzen erreichten bis zum 29. Juni 244, mit 57 in Deutschland, 26 in Frankreich und einer Frist bis zum 1. Juli für Kryptofirmen.

Die Europäische Union hat laut ESMA-Registerdaten vom 29. Juni 244 MiCA-Krypto-Lizenzen ausgestellt.

Die Einführung erfolgt, während die Frist zur Einhaltung der Vorschriften am 1. Juli für Krypto-Dienstleister näher rückt.

Kryptofirmen ohne MiCA-Lizenz müssen nach Ablauf der Frist die angebotenen gedeckten Dienstleistungen in der gesamten EU einstellen.

Die Regel gilt für Firmen, die unter dem neuen Rahmen regulierte Krypto-Dienstleistungen erbringen.

Deutschland führt die Lizenzzählung mit 57 genehmigten Lizenzen für Krypto-Dienstleister an. Frankreich liegt mit 26 Lizenzen auf dem zweiten Platz, womit beide Länder vor anderen EU-Märkten liegen.

Zusammen machen Deutschland und Frankreich mehr als ein Drittel aller ausgestellten MiCA-Lizenzen aus. In Griechenland, Ungarn, Polen, Portugal und Rumänien wurden hingegen keine Lizenzen ausgestellt.

Deutschland und Frankreich führen bei der EU-MiCA-Lizenzierung

Deutschland hat mit 57 Lizenzen den größten Anteil an MiCA-Genehmigungen erhalten.

Damit liegt das Land bei der EU-Krypto-Lizenzierung klar vorn. Die Zahl zeigt auch schnellere Fortschritte als in den meisten anderen Mitgliedstaaten.

Frankreich folgt mit 26 Lizenzen, basierend auf denselben ESMA-Registerdaten. Seine Position macht es vor der Frist am 1. Juli zum zweitgrößten Lizenzmarkt.

Gemeinsam halten Deutschland und Frankreich einen großen Anteil an genehmigten Firmen.

Diese Konzentration könnte beeinflussen, von welchen lizenzierten Standorten aus Kryptounternehmen europäische Nutzer bedienen.

Firmen mit Genehmigungen in diesen Ländern können ihre gedeckten Dienstleistungen unter den MiCA-Regeln fortsetzen. Jedes Unternehmen muss jedoch weiterhin Aufsichts- und Berichtspflichten erfüllen.

Frist am 1. Juli erhöht Druck auf Unternehmen

Die Frist am 1. Juli schafft eine klare Grenze für Krypto-Dienstleister in der EU.

Firmen ohne Genehmigung müssen nach Ablauf der Frist die Bereitstellung relevanter Dienstleistungen einstellen. Dies gilt für gedeckte Aktivitäten gemäß den MiCA-Dienstleisterregeln.

Die Regel könnte Börsen, Verwahrstellen, Makler und andere Krypto-Unternehmen betreffen.

Unternehmen, die noch auf eine Genehmigung warten, müssen möglicherweise europäische Dienste pausieren oder ändern. Auch Nutzer könnten nach der Frist Änderungen beim Plattformzugang sehen.

Fünf EU-Länder haben laut den Daten keine MiCA-Lizenzen ausgestellt. Diese Länder sind Griechenland, Ungarn, Polen, Portugal und Rumänien.

Dort ansässige Firmen könnten vor dringenden Entscheidungen stehen, bevor sie regulierte Dienstleistungen fortsetzen.

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MiCA-Einführung verändert den europäischen Krypto-Zugang

MiCA schafft ein gemeinsames Regelwerk für Krypto-Dienstleistungen in der gesamten Europäischen Union.

Der Rahmen umfasst Lizenzierung, Aufsicht, Stablecoin-Regeln und Verbraucherschutzstandards. Er soll uneinheitliche nationale Ansätze durch ein gemeinsames System ersetzen.

Die Zahl von 244 Lizenzen zeigt, dass die Umsetzung nun in eine aktive Phase übergeht.

Lizenzierte Firmen können im gesamten Block unter klareren Regeln operieren. Nicht lizenzierte Firmen müssen entweder eine Genehmigung einholen oder ihre gedeckten Dienstleistungen einstellen.

Die nächsten Aktualisierungen könnten von Änderungen im ESMA-Register und Unternehmensankündigungen kommen.

Krypto-Nutzer werden wahrscheinlich beobachten, welche Plattformen ihren MiCA -Status bestätigen. Vorerst bleiben Deutschland und Frankreich die führenden Zentren bei der EU-Einführung.

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