JPMorgan warnt: Krypto wird ohne klare Regeln heute zum Kern des US-Finanzwesens.
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JPMorgan warnt: Krypto wird ohne klare Regeln heute zum Kern des US-Finanzwesens.

Von germanlbn

JPMorgan sagt, digitale Vermögenswerte bewegen sich in den Kern des US-Finanzwesens und fordert klare Regeln für Stablecoins, AML und Tokenisierung.

JPMorgan Chase sagte, dass sich digitale Vermögenswerte in den Kern des US-Finanzsystems bewegen. Die Bank unterstützte auch einen nationalen Krypto-Rahmen mit stärkerer Aufsicht.

Die Bank sagte, dass Bitcoin, Stablecoins, Tokenisierung und programmierbares Geld immer schwerer von der Finanzwelt zu trennen sind. Allerdings warnte sie, dass Regeln Lücken schließen müssen.

JPMorgan sagte, Innovation sollte das Vertrauen in das Finanzsystem stärken. Es sagte auch, dass neue Produkte grundlegende Sicherheitsvorkehrungen nicht umgehen sollten.

Die Kommentare kommen zu einem Zeitpunkt, an dem US-Gesetzgeber die Regeln für digitale Vermögenswerte überprüfen. Die Aufsicht über Stablecoins bleibt einer der Hauptbereiche in der politischen Debatte.

JPMorgan unterstützt klare Krypto-Regulierung

JPMorgan sagte, es unterstützt einen US-Rahmen für digitale Vermögenswerte. Die Bank sagte, klare Regeln können sichereren Produkten zu einer breiteren Nutzung verhelfen. Es sagte auch, dass die Regulierung eine ungleiche Behandlung über Finanzdienstleistungen hinweg reduzieren sollte.

Die Bank wies auf Tokenisierung und programmierbares Geld als nützliche Werkzeuge hin. Diese Technologien könnten Zahlungen, Überweisungen und Abwicklungsprozesse verbessern. 

Allerdings sagte JPMorgan, dass sie vor einer breiteren Einführung angemessene Kontrollen benötigen. Die Aussage der Bank spiegelt eine wachsende Debatte über die Rolle von Krypto im Finanzwesen wider. 

Digitale Vermögenswerte werden nicht mehr nur als spekulative Handelsprodukte betrachtet. Sie sind jetzt Teil von Diskussionen über Banken, Zahlungen und Kapitalmärkte.

Stablecoin-Regeln bleiben ein Hauptanliegen

JPMorgan legte in seinen politischen Stellungnahmen einen starken Fokus auf Stablecoins. 

Die Bank sagte, dass einige Stablecoins in ihrer Nutzung Bankeinlagen ähneln. Daher, so sagte sie, sollten sie nicht außerhalb ähnlicher Regeln operieren.

Die Bank verwies auf Kapital-, Liquiditäts- und Verbraucherschutzstandards. Diese Regeln werden verwendet, um Risiken bei traditionellen Finanzprodukten zu managen. 

JPMorgan sagte, ähnliche Sicherheitsvorkehrungen könnten für einlagenartige Stablecoins erforderlich sein. Die Bank forderte die Gesetzgeber auch auf, die Instrumente zur Bekämpfung von Geldwäsche zu schützen. 

Es sagte, dass Durchsetzungsbefugnisse verfügbar bleiben sollten, während die Krypto-Aktivitäten wachsen. Dies umfasst Aufsicht im Zusammenhang mit Betrug, Sanktionen und illegalen Finanzen.

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Tokenisierung und Zahlungen treten in breitere Debatte ein

JPMorgan sagte, Tokenisierung könnte Finanzdienstleistungen schneller und flexibler machen. 

Tokenisierte Vermögenswerte können reale Werte auf Blockchain-Netzwerken repräsentieren. Sie können auch schnellere Abwicklungen zwischen Marktteilnehmern unterstützen.

Die Bank diskutierte auch programmierbares Geld als Teil zukünftiger Zahlungssysteme. Diese Werkzeuge könnten helfen, Überweisungen unter festgelegten Bedingungen zu automatisieren. 

Dennoch sagte JPMorgan, dass Vertrauen und Sicherheit zentral bleiben müssen. Seine Kommentare ordnen die Krypto-Regulierung in eine breitere finanzpolitische Debatte ein. 

Die Bank unterstützt Innovation, sagt aber, dass Regeln den Produktrisiken entsprechen sollten. Stablecoins, Bitcoin und Tokenisierung bleiben vorerst wichtige Themen für die Gesetzgeber.

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