Arthur Hayes sagt, dass DeFi gescheitert ist, wenn es die Zustimmung Washingtons braucht
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Arthur Hayes sagt, dass DeFi gescheitert ist, wenn es die Zustimmung Washingtons braucht

Von germanlbn

Arthur Hayes sagt, DeFi sei gescheitert, wenn es die Zustimmung Washingtons brauche, und verwies auf den Clarity Act und das globale Finanzziel von Krypto.

Arthur Hayeshat in Frage gestellt, ob DeFi seinen Zweck behalten kann, wenn es von der Zustimmung Washingtons abhängt. Er äußerte sich während eines Podcast-Interviews von New Era Finance am 23. Juni 2026.

Der Mitbegründer von BitMEX sagte, DeFi sei so konzipiert, dass es ohne zentrale Genehmigung funktioniert. Daher würde die Notwendigkeit eines US-Gesetzes wie des Clarity Act diese Mission schwächen.

Hayes ging auch auf den Fokus auf institutionelles Kapital ein, das in Kryptowährungen einsteigt. Er sagte, dass große Händler normalerweise Wege finden, zu handeln, wenn Gewinne erzielt werden.

Seine Kommentare tragen zur breiteren Debatte über Regulierung und dezentrale Finanzierung bei. Die Debatte hat zugenommen, da der US-Gesetzgeber weiterhin digitale Vermögenswerte prüftRegeln.

Hayes stellt die Abhängigkeit von DeFi von den US-Regeln in Frage

Hayes sagte, dass DeFi keine Genehmigung der US-Regulierungsbehörden benötigen sollte, bevor es sich weiterentwickeln kann. Er argumentierte, dass eine solche Abhängigkeit zeigen würde, dass dezentrale Systeme ihr Hauptziel nicht erreicht hätten.

Während des Interviews verwies er auf Gesetze wie den Clarity Act, während Washington weiterhin die Regeln für digitale Vermögenswerte überprüft. Hayes sagte jedoch, DeFi sei darauf ausgelegt, eine erlaubnisbasierte Finanzierung zu vermeiden und nicht darauf zu warten.

Seine Kommentare deuten auf eine klare Kluft innerhalb des Kryptosektors hin. Einige Firmen wünschen sich mehr Rechtsklarheit, während andere der Meinung sind, dass DeFi unabhängig von traditionellen Genehmigungssystemen bleiben sollte.

Die Wall Street kann Wege zum Handel finden

Hayes reagierte auch auf Behauptungen, dass Institutionen auf klarere Regeln warten, bevor sie in die Kryptowährung einsteigen. Er sagte, Händler und Wall-Street-Firmen konzentrieren sich normalerweise auf Chancen, wenn die Märkte genügend Rendite bieten.

Laut Hayes können sich große Unternehmen anpassenCompliance-Schrittewenn die Geschäftsnachfrage stark ist. Daher stellte er die Ansicht in Frage, dass die Regulierung vor der institutionellen Handelsaktivität stehen müsse.

Seine Bemerkungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem viele Kryptounternehmen weiterhin klarere US-Regeln fordern. Dennoch argumentierte Hayes, dass DeFi seine Zukunft nicht nach den Bedürfnissen großer Finanzunternehmen gestalten sollte.

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Hayes sagt, Krypto sollte globalen Benutzern dienen

Hayes sagte, der Hauptwert von Krypto bestehe darin, ein weiteres Finanzsystem für Menschen auf der ganzen Welt aufzubauen. Er beschrieb dieses System als eines, das für etwa 8 Milliarden Menschen gedacht sei und nicht nur für Banken und Fonds.

Dieser Punkt verlagerte die Diskussion über die Wall Street und regulierte Handelsprodukte hinaus. Darin wurde DeFi als Instrument für einen breiteren Finanzzugang durch Offenheit dargestelltBlockchain-Netzwerke.

Er sagte auch, dass Anleger, die auf die behördliche Genehmigung warten, stattdessen den Handel mit Aktien in Betracht ziehen sollten. Der Kommentar richtete sich an diejenigen, die Krypto hauptsächlich als ein weiteres traditionelles Marktprodukt betrachten.

Quelle: Live Bitcoin News

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