Warren fordert Trump auf, die Krypto-Einnahmen für 2026 bis zum 23. Juli vor der Debatte über den CLARITY Act offenzulegen; Die nächste Einreichung ist im Mai 2027 fällig.
Senatorin Elizabeth Warrenhat Präsident Donald Trump gebeten, seine Krypto-Einnahmen und -Bestände im Jahr 2026 freiwillig offenzulegen. Der Antrag kommt vor einer erwarteten Senatsdebatte zum CLARITY Act.
EntsprechendBerichte,Warren schickte den Brief am 16. Juli. Sie bat um aktualisierte Finanzdaten für den Zeitraum 1. Januar bis 15. Juli 2026.
Als Frist wird im Schreiben der 23. Juli genannt. Die Anfrage ist freiwillig, da die nächste Pflichtmeldung erst im Mai 2027 fällig ist.
Warren sagte, dass der Gesetzgeber aktualisierte Informationen benötige, bevor er über die Regeln des Kryptomarktes debattiere. Das Thema fügt der Zeitleiste des CLARITY Act nun eine weitere politische Ebene hinzu.
Warren strebt eine aktualisierte Krypto-Offenlegung an
Warren ist das ranghöchste Mitglied des Bankenausschusses des Senats. In ihrem Brief forderte sie Trump auf, innerhalb einer Woche aktualisierte Kryptogewinne zu veröffentlichen. Die Anfrage konzentriert sich auf Bestände und Erträge, die mit digitalen Vermögenswerten verbunden sind.
🚨 Elizabeth Warren FORDERT Trump AUF, seine Krypto-Einnahmen für 2026 VOR der Clarity Act-Debatte am 23. Juli offenzulegen 🤯🇺🇸🔥
Senator@SenWarrenSenden Sie offiziell einen Brief an den Präsidenten@POTUSseine Krypto-Einnahmen für 2026 bis zum 23. Juli freiwillig offenzulegen – kurz VOR der ERWARTETEN Klarheit des Senats …https://t.co/rsdZbRqbCf pic.twitter.com/rKtvsY9NsX
– Diana (@InvestWithD)18. Juli 2026
In dem Schreiben werden Informationen bis zum 15. Juli 2026 angefordert. Dieser Zeitraum würde neuere Aktivitäten abdecken als zuvor erforderliche öffentliche Einreichungen. Warren sagte, der Zeitpunkt sei wichtig, da die Krypto-Gesetzgebung durch den Kongress gehe.
Durch den Antrag entsteht keine gesetzliche Meldepflicht vor dem 23. Juli. Stattdessen fordert Warren Trump auf, die Informationen freiwillig bereitzustellen. Die nächste erforderliche Offenlegungsfrist bleibt Mai 2027.
Die Debatte um das CLARITY Act wirft ethische Fragen auf
Die Anfrage kommt, während sich der Senat auf einen erwarteten Termin vorbereitetCLARITY ActDebatte. Der Gesetzentwurf würde klarere Regeln für die Märkte für digitale Vermögenswerte schaffen. Es würde auch definieren, welche Vermögenswerte unter die Aufsicht der SEC oder CFTC fallen.
Das Gesetz sieht außerdem klarere Regeln für Börsen und Token-Emittenten vor. Befürworter sagen, dass der Gesetzentwurf Kryptofirmen eine klarer definierte Rechtsstruktur geben könnte. Kritiker beobachten, wie der Gesetzentwurf mit Marktteilnehmern und Amtsträgern umgeht.
Warren argumentierte, dass der Kongress eine aktuelle Sicht auf Trumps Krypto-Exposure brauche. Sie sagte, der Gesetzgeber sollte wissen, ob ausstehende Regeln Auswirkungen auf die an ihn gebundenen Vermögenswerte haben könnten. Ihre Sorge konzentriert sich auf finanzielle Interessen, die nur teilweise offengelegt werden.
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Kryptoregeln geraten in den politischen Fokus
Bitcoin News berichtete, dass Warren Einzelheiten zu Trumps Krypto-Einnahmen und -Beständen möchte. Der Antrag deckt den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 15. Juli ab. Er kommt weniger als eine Woche vor ihrer Frist am 23. Juli an.
ELIZABETH WARREN FORDERT TRUMP AUF, KRYPTO-BETEILIGUNGEN INNERHALB EINER WOCHE OFFENLEGEN
Senatorin Elizabeth Warren fordert, dass Präsident Donald Trump seine Krypto-Einnahmen und -Bestände vom 1. Januar bis 15. Juli freiwillig offenlegt und ihm bis zum 23. Juli Zeit gibt, dieser Verpflichtung nachzukommen.
In einem Brief vom 16. Juli schrieb die…pic.twitter.com/D6maKPPlHn
– Bitcoin-Nachrichten (@BitcoinNewsCom)18. Juli 2026
Warren argumentierte, dass eine Gesetzgebung vor dem Kongress Unternehmen und Investitionen im Zusammenhang mit Trump zugute kommen könnte. Sie sagte, dies erfordere eine aktualisierte Offenlegung, bevor die Debatte voranschreite. Die Behauptung bleibt Teil ihrer ethischen Argumentation rund um den Gesetzentwurf.
Der CLARITY Act bleibt ein zentrales kryptopolitisches Thema in Washington.
Der Gesetzgeber wägt Marktaufsicht, Börsenregeln und Token-Klassifizierung ab. Trumps Reaktion auf Warrens freiwillige Anfrage könnte die nächste Phase der Debatte prägen.
Quelle: Live Bitcoin News




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