Cardano aktiviert ersten Onchain-Governance-Hardfork
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Cardano aktiviert ersten Onchain-Governance-Hardfork

Von germanlbn

Cardano aktiviert seinen ersten Onchain-Governance-Hard-Fork mit Protokollversion 11, der neue Funktionen hinzufügt und die Kosten für Smart Contracts senkt.

Cardano hat mit seinem neuesten Netzwerk-Upgrade einen wichtigen Meilenstein erreicht. Der Van-Rossem-Hard-Fork aktivierte Protokollversion 11 in der gesamten Blockchain. Bemerkenswerterweise ist dies das erste Upgrade für Cardano, das vollständig on-chain genehmigt wurde. Das Ereignis unterstreicht die zunehmende Bedeutung der gemeinschaftlichen Entscheidungsfindung im Netzwerk.

Cardano-Community genehmigt historisches Netzwerk-Upgrade

In der Vergangenheit unterlagen wichtige Blockchain-Upgrades der Zustimmung der Kernteams und Entwickler. Aber mit dem Governance-System von Cardano können Interessengruppen nun direkt über wichtige Änderungen abstimmen. Infolgedessen wurde der Van-Rossem-Hard-Fork das erste Upgrade, das diesen Prozess durchlief.

Der Hard-Fork fügte Protokollversion 11 hinzu, die eine Reihe technischer Verbesserungen mit sich bringt. Insbesondere führt er zusätzliche Funktionen für Cardanos Smart-Contract-Plattform Plutus ein. Es wird erwartet, dass diese Ergänzungen Entwicklern helfen, anspruchsvollere Blockchain-Anwendungen zu erstellen.

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Darüber hinaus gibt es Änderungen am Kostenmodell von Cardano im Upgrade. Dies reduziert die Kosten, die Entwickler beim Ausführen von Smart Contracts im Netzwerk zahlen müssen. Die reduzierten Kosten könnten auch dazu führen, dass in naher Zukunft mehr Projekte auf Cardano gestartet werden.

Das On-Chain-Governance-Modell von Cardano wurde in früheren Updates und Gemeinschaftsdiskussionen eingeführt. Seitdem wurde Netzwerkteilnehmern mehr Einfluss auf die Zukunft der Blockchain gegeben. Folglich zeigt die erfolgreiche Abstimmung, dass das Governance-System von Cardano wie vorgesehen funktioniert.

Die Suche nach einem effizienteren und dezentralisierten Blockchain-Netzwerk ist noch nicht abgeschlossen. Als solches kann Cardanos jüngster Erfolg eine Blaupause für andere Projekte sein, die gemeinschaftsgeführte Governance-Systeme in Betracht ziehen.

Protokollversion 11 bringt neue Funktionen und zukünftige Pläne

Ein weiterer Grund, warum Protokollversion 11 bedeutend ist, ist, dass sie den Weg für Cardanos weitere Fortschritte ebnet. Das Upgrade soll die technische Grundlage für die Dijkstra-Ära schaffen, die laut der Entwicklungs-Roadmap in Zukunft weiterentwickelt wird.

Darüber hinaus könnten die neuen Plutus-Fähigkeiten die Leistung dezentraler Anwendungen verbessern. Entwickler suchen bei der Auswahl einer Blockchain tendenziell nach niedrigeren Gebühren und besseren Werkzeugen. Daher könnten diese Anpassungen die Wettbewerbsfähigkeit von Cardano im Blockchain-Sektor steigern.

Cardano ist immer noch eines der größten Blockchain-Netzwerke nach Marktwert. Es ist auch bekannt für seinen forschungsgetriebenen Ansatz und den Fokus auf langfristige Entwicklung. Daher verfolgten viele Gemeinschaftsmitglieder den Fortschritt des Van-Rossem-Hard-Forks genau.

Die Aktivierung war erfolgreich, ohne dass größere Probleme gemeldet wurden. Netzwerkteilnehmer überwachen weiterhin die Leistung nach dem Upgrade. Erste Berichte deuten darauf hin, dass der Wechsel zu Protokollversion 11 im gesamten Ökosystem erfolgreich war.

In Zukunft wird die Governance von Cardano mehr Einfluss auf die Entscheidungsfindung haben. Je mehr sich die Blockchain-Technologie weiterentwickelt, desto wichtiger wird die Beteiligung der Gemeinschaft. Das bedeutet, dass Cardanos erster vollständig on-chain gesteuerter Governance-Hard-Fork ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte des Netzwerks sein könnte.

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