ED verhaftet Bewohner Dubais im Rahmen einer Krypto-Hawala-Untersuchung im Zusammenhang mit Drogengeldwäsche in Indien, Brasilien und Thailand.
Die indische Strafverfolgungsbehörde hat einen Bewohner Dubais in einer groß angelegten Krypto-Hawala festgenommenhartes Durchgreifen.
Nihal V.N. Nun wird er nach dem Geldwäschepräventionsgesetz von 2002 angeklagt. Die Ermittler behaupten, er habe Drogenerlöse durch Krypto- und Devisentransfers gewaschen.
Das Goa Zonal Office führte die Festnahme im Rahmen einer umfassenderen Untersuchung zur Geldwäsche im Drogenbereich durch. Ein PMLA-Sondergericht in Goa hat ihn bis zum 28. Juli 2026 in ED-Gewahrsam verwiesen.
Krypto-Wallets im Zusammenhang mit internationalen Drogenkartellen
Laut aPressemitteilung, sagt die ED Nihal V.N. arbeitete als wichtiger Finanzknotenpunkt für internationale Drogensyndikate. Er soll Bargeld aus illegalen Drogenverkäufen in Indien in Kryptowährung und Devisen umgewandelt haben.
Die Ermittler behaupten, die Gelder seien dann an Kartelle und Zulieferer in Brasilien und Thailand geflossen. Berichten zufolge nutzten diese Netzwerke das Geld, um hochwertige Betäubungsmittel und synthetische Drogen für den Schmuggel nach Indien zu finanzieren.
Forensische Teams haben bereits mehrere aufgespürtKrypto-Walletsmit dem angeblichen Plan in Verbindung gebracht.
Die Beamten machten außerdem auf Offshore-Bankkonten und inländische Briefkastenfirmen aufmerksam, über die die Gelder transferiert wurden. Die Behörde bezeichnet den Angeklagten als operativen Vermittler zwischen indischen Drogenerlösen und ausländischen Lieferanten.
Bisher gesammelte digitale Beweise deuten auf eine vielschichtige Geldwäschestruktur hin, die sich über mehrere Länder erstreckt.
🇮🇳 BREAKING:
Das indische Enforcement Directorate (ED) hat einen in Dubai ansässigen indischen Staatsbürger wegen eines mutmaßlichen grenzüberschreitenden Krypto-Hawala-Netzwerks festgenommen.
Laut ED wurden Erlöse aus illegalen Drogen in Krypto umgewandelt und an Lieferanten in Brasilien und Thailand transferiert.pic.twitter.com/EAQuAeHxQx
– Kluger Rat (@wiseadvicesumit)24. Juli 2026
Landesweite Razzien decken Bargeld und digitale Beweise auf
Der Fall geht auf frühere ED-Durchsuchungsaktionen in 26 Räumlichkeiten in mehreren Bundesstaaten zurück.
Die Razzien betrafen Goa, Maharashtra, Kerala, Tamil Nadu, Karnataka, Odisha und Delhi.
Die Untersuchung ging von einer FIR aus, die von der Anti-Drogen-Zelle der Polizei von Goa gemäß dem NDPS-Gesetz von 1985 eingereicht wurdeBusiness-to-Business-Modell.
Diese Razzien führten zur Beschlagnahmung von Bargeld in Höhe von etwa ₹3 crore.
Während der Einsätze stellten die Beamten auch belastende Dokumente und digitale Geräte sicher. Madhupan SS, der in dem Fall als Hauptangeklagter beschrieben wird, wurde am 17. Januar 2026 festgenommen. Er bleibt in Untersuchungshaft, während die umfassenderen Ermittlungen fortgesetzt werden.
Lesen Sie auch:
Indiens Krypto-Razzia verschärft sich, da die Zentralbank ein Verbot von Bankengagements fordert
ED verspricht, die Finanznetzwerke des Drogenhandels zu zerschlagen
Die Verhaftung fügt sich in eine umfassendere Initiative der Regierung im Rahmen der Initiative „Nasha Mukt Bharat“ oder „Drogenfreies Indien“ ein.
Es steht auch im Einklang mit der Strategie, die auf dem 10. Apex NCORD-Treffen am 26. Juni 2026 dargelegt wurde. Bei diesem Treffen wurde ein „Erkennen, Stören und Zerstören“-Ansatz gegen transnationale Drogensyndikate gefordert.
Außerdem hat sich der Fokus von einzelnen Kurieren auf ganze Schleppernetzwerke und deren Geldgeber verlagert.
Die ED sagt, dass sie sich weiterhin dafür einsetzt, Eigentum im Zusammenhang mit Drogenerlösen aufzuspüren und zu pfänden. Die Behörde stützt sich neben anderen geltenden Gesetzen weiterhin auf die PMLA-Bestimmungen.
Beamte beschreiben den Fall als Teil einer nachhaltigen Anstrengung, die Finanzierung von Drogennetzwerken abzuschneiden. Weitere Untersuchungen sind im Gange, um weitere Begünstigte und Vermittler zu identifizieren, die mit dem Syndikat verbunden sind.
Quelle: Live Bitcoin News





Schreibe einen Kommentar