Laut Nano Foundation schließen BitGrail-Rückzahlungen keine zivilrechtlichen Ansprüche aus, da sie Insolvenzgläubiger von Strafantragstellern trennen.
NanoDie Stiftung hat die neue Verwirrung rund um BitGrail nach einer Rückzahlungsforderung von Francesco Firano beseitigt.
Die Gruppe sagte, dass die Rückzahlungen der Insolvenz keine separaten zivilrechtlichen Ansprüche im Zusammenhang mit dem seit langem andauernden Fall beenden.
Darüber hinaus wurde in der Erklärung vom 27. April erläutert, wer die Rückzahlung erhalten hat und warum das Gerichtsverfahren noch andauert.
Nano reagiert auf die Rückzahlungsforderung von BitGrail
Die Nano Foundation gab ihre Erklärung ab, nachdem Firano sagte, BitGrail habe seine Schuldner zurückgezahlt.
Viele Menschen kennen Firano als Eigentümer und Betreiber der ehemaligen BitGrail-Börse. Die Plattform löste eine der frühesten großen Krisen von Nano aus.
BitGrail besaß in der Anfangsphase des Projekts Nano, damals bekannt als RaiBlocks. Viele Benutzer verloren Guthaben an der Börse, nachdem Gelder als vermisst gemeldet wurden.
Einige Benutzer haben die Veranstaltung als „gehackt“ oder „gestohlen“ beschrieben, während die rechtlichen Ansprüche bestehen bleiben.
Stellungnahme der Nano Foundation vom 27. April 2026pic.twitter.com/8kelCJUP77
– Nano (@nano)27. April 2026
Die Stiftung sagte, die Rückzahlung der Insolvenzgläubiger begleiche nicht alle Forderungen.
Es zog eine klare Grenze zwischen diesen Gläubigern und Zivilklägern im Strafverfahren. Dieser Punkt stand im Mittelpunkt der Erklärung vom 27. April.
Die Gruppe sagte, die Angelegenheit bleibe über rechtliche Kanäle aktiv.
Außerdem hieß es, die Stiftung schütze weiterhin die Interessen der AllgemeinheitNano-Ökosystem. In der Stellungnahme wurde der Rückzahlungsanspruch nicht als Abschluss des Verfahrens dargestellt.
Insolvenzgläubiger und Zivilkläger sind getrennt
Das Hauptproblem ist der Unterschied zwischen zwei Gruppen. Insolvenzgläubiger sind Personen oder Parteien, die am BitGrail-Insolvenzverfahren beteiligt sind.
Zivilkläger verfolgen gesonderte Ansprüche im Zusammenhang mit einem Strafverfahren.
Die Nano Foundation sagte, dass Unterscheidung wichtig sei, weil die beiden Prozesse nicht gleich seien.
Eine Rückzahlung in einem Vorgang führt nicht zum Erlöschen von Ansprüchen in einem anderen. Diese Nachricht zielte darauf ab, die Verwirrung unter Nano-Benutzern zu verringern.
Der Fall BitGrail reicht bis in den Februar 2018 zurück. Damals wurden große Mengen an Nano an der Börse als vermisst gemeldet.
Die Veranstaltung übte Druck auf Benutzer, das Projekt und die breitere Community aus.
Die Stiftung hat die Angelegenheit weiterhin gerichtlich verfolgt. Befürworter haben den Ansatz als geduldig und maßvoll beschrieben.
In einer Community-Antwort wurden „richtige rechtliche Kanäle“ und „keine Theatralik, keine Abkürzungen“ gelobt.
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Die Gemeinschaft konzentriert sich auf die Idee einer fairen Verteilung
Neben der rechtlichen Aktualisierung haben einige Community-Mitglieder einen vorgeschlagenen Verteilungsplan für 4,2 Millionen vorgelegtXNEIN.
Ziel ist es, einen Marktdumping zu vermeiden und eine offene Preisfindung zu unterstützen. Der Plan wird als Nano.Auction bezeichnet.
Der Vorschlag schlägt einen schrittweisen Auktionsprozess vor. Es würde Multisig-Escrow, NanUSD und Nanswap-Integration nutzen.
Eine öffentliche Schnittstelle würde den aktuellen Cutoff-Preis und die Bieterrangfolge anzeigen.
Im Rahmen des Plans würden Benutzer bietenNanUSD. Die Gewinner würden XNO zu einem einheitlichen Clearingpreis pro Los erhalten.
Das System erstattet überbotenen Benutzern automatisch eine Rückerstattung und erstattet etwaige Überzahlungen zurück.Die vorgeschlagene Struktur umfasst etwa 100 bis 150 Grundstücke.
Jede Charge würde etwa 25.000 bis 40.000 XNO enthalten. Der gesamte Prozess kann je nach Bedarf drei bis sechs Wochen dauern.
Quelle: Live Bitcoin News




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