Trump-nahes WLFI steht wegen gemeldeter privater Token-Verkäufe in Höhe von 5,9 Milliarden unter Beobachtung
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Trump-nahes WLFI steht wegen gemeldeter privater Token-Verkäufe in Höhe von 5,9 Milliarden unter Beobachtung

Von germanlbn

Trump-nahes WLFI steht wegen gemeldeter 5,9 Mrd. privater Token-Verkäufe, gesperrter Zuteilungen und Governance-Bedenken unter Beobachtung.

Das Trump-nahe WLFI sieht sich neuer Prüfung ausgesetzt, nachdem Behauptungen über 5,9 Milliarden private Token-Verkäufe neue Fragen zu Offenlegung, Governance und Investorenzugang aufgeworfen haben.

Die gemeldeten Verkäufe erfolgten, nachdem World Liberty Financial bereits mehr als 550 Millionen Dollar von öffentlichen Käufern eingenommen hatte.

WLFI wurde zudem nahe einem gemeldeten Allzeittief von 0,0512 Dollar gehandelt, was den Druck in der Debatte über gesperrte Token und private Zuteilungen erhöhte.

Gemeldete private Verkäufe ziehen Marktaufmerksamkeit auf sich

World Liberty Financial, auch bekannt als WLFI, sieht sich Fragen zu gemeldeten privaten Token-Verkäufen ausgesetzt.

Die Behauptungen besagen, dass das Projekt weitere 5,9 Milliarden WLFI-Token an private Käufer verkauft hat. Diese Käufer wurden in Marktkommentaren als „White-Glove“-Investoren beschrieben.

Die gemeldeten Verkäufe folgten auf frühere Fundraising-Aktivitäten von mehr als 550 Millionen Dollar von öffentlichen Investoren.

Kritiker sagten, die zusätzlichen Verkäufe seien gegenüber bestehenden Inhabern nicht klar offengelegt worden. Die Behauptungen haben die breitere Debatte über WLFI-Tokenomics und Investorenrechte nicht beendet.

WLFI wurde durch DT Marks DEFI LLC mit den Interessen der Trump-Familie in Verbindung gebracht. Marktbeiträge behaupteten, dass 75 % der Erlöse aus Token-Verkäufen an diese Einheit fließen.

Diese Struktur hat WLFI zu einem Fokus für politische und Krypto-Marktbeobachter gemacht.

Gesperrte Token verstärken Bedenken der Anleger

Frühe WLFI-Käufer haben Berichten zufolge Token zu 0,05 Dollar gekauft. Behauptungen zufolge sind jedoch rund 80 % der frühen Zuteilungen weiterhin gesperrt.

Dies hat Fragen aufgeworfen, da neue private Käufer möglicherweise andere Zugangsbedingungen haben.

Ein neuer Governance-Vorschlag verlängert die Token-Sperrfristen um zwei weitere Jahre. Er fügt außerdem einen dreijährigen linearen Vesting-Plan hinzu, wobei der vollständige Zugang bis 2030 gewährt wird.

Die Struktur hat bei privaten Inhabern Besorgnis ausgelöst. Sie können den Behauptungen zufolge weiterhin nicht auf große Teile ihrer Zuteilung zugreifen.

Unterdessen sagen Kritiker, dass private Verkäufe in einer schwachen Marktphase zusätzlichen Angebotsdruck erzeugt haben.

Marktkommentare wiesen auch auf eine konzentrierte Governance-Kontrolle hin. Vier Wallets kontrollieren Berichten zufolge mehr als 40 % der Stimmrechte.

Eine solche Konzentration kann Entscheidungen über Sperrfristen, Freigaben und zukünftige Projektregeln beeinflussen.

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WLFI-Kurs fällt, während die Governance-Debatte wächst

WLFI ist kürzlich auf ein gemeldetes Allzeittief von nahe 0,0512 Dollar gefallen. Marktbehauptungen zufolge ist der Token 89 % unter seinem Höchststand. Es wurde auch berichtet, dass er innerhalb von 24 Tagen um 49 % gefallen ist.

Die Verluste der Privatanleger wurden in Marktkommentaren als groß beschrieben. Eine Behauptung bezifferte die kollektiven Verluste der Inhaber auf 4,3 Milliarden Dollar.

Eine andere behauptete, dass Insidder und Großinhaber Gewinne von mehr als 1,6 Milliarden Dollar erzielt haben.

Die Debatte umfasst auch Kreditvergabaktivitäten im Zusammenhang mit WLFI-Sicherheiten. Berichten zufolge nutzten Insidder 5 Milliarden WLFI als Sicherheit auf Dolomite.

Sie haben Berichten zufolge 75 Millionen Dollar in Stablecoins über diese Position abgehoben.

Justin Sun wurde ebenfalls in den Behauptungen genannt. Er hat Berichten zufolge 45 Millionen Dollar investiert und das Projekt später angefochten. Marktbeiträge zitierten ihn mit den Worten, die Angelegenheit sei „World Tyranny“.

Der WLFI-Streit dreht sich nun um Offenlegung, Token-Zugang und Governance-Kontrolle. Befürworter könnten Vesting als eine Möglichkeit zur Steuerung des Angebots betrachten.

Kritiker sagen, dass gesperrte Privatinhaber anderen Bedingungen ausgesetzt waren als private Käufer.

Das Thema bleibt aktuell, während WLFI-Inhaber die neuen Governance-Bedingungen prüfen. Händler beobachten auch, ob weitere Token-Verkäufe gemeldet werden. Der Fall hat das Trump-nahe WLFI unter genaue Marktbeobachtung gestellt.

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