Layer-2-Netzwerke müssen sich nach der Umstellung auf das Ethereum-Upgrade anpassen: Details
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Layer-2-Netzwerke müssen sich nach der Umstellung auf das Ethereum-Upgrade anpassen: Details

Von germanlbn

Ethereum führt zu niedrigeren Gebühren und erhöht den L1-Durchsatz, was L2-Netzwerke dazu zwingt, sich mit Sicherheits- und Zentralisierungsrisiken auseinanderzusetzen.

EthereumsSkalierungs-Roadmapverändert sich und Layer-2-Netzwerke werden nun genauer geprüft.

Niedrigere Mainnet-Gebühren, steigende Gaslimits und besserer Durchsatz haben die Rolle von Rollups verändert.

Die Verschiebung hat neue Fragen zur Sicherheit, zur Dezentralisierung und zur Frage aufgeworfen, ob einige L2s Ethereum immer noch direkt skalieren.

Layer-2-Netzwerke müssen sich nach der Umstellung auf das Ethereum-Upgrade anpassen

Layer-2-Netzwerke wurden aufgebaut, um Ethereum zu erweitern, ohne seine Sicherheitsbasis zu verlassen.

Die ursprüngliche Idee war einfach. Rollups würden wie externe Ausführungsebenen fungieren, während Ethereum die Abwicklung und Sicherheit übernimmt.

Dieses Modell machte L2s zu einem zentralen Bestandteil des Skalierungsplans von Ethereum. Sie könnten mehr Transaktionen verarbeiten und komprimierte Daten zurück an die Hauptkette senden.

Dieser Ansatz trug dazu bei, Staus zu reduzieren und die Benutzerkosten zu senken.

Ethereum-Upgrades haben nun das Gleichgewicht verändert. Die Mainnet-Gebühren sind niedriger geworden, während das Gaslimit weiter gestiegen ist.

Auch der Durchsatz auf Ethereum L1 hat sich weiter verbessert.Durch diese Änderungen wird die Rolle von L2s nicht entfernt.

Aber sie erzeugen Druck auf Rollups, einen klaren Wert zu beweisen. Eine schnellere Ausführung allein reicht für den langfristigen Einsatz möglicherweise nicht aus.

Vitalik Buterin wirft Sicherheitsfrage auf

Vitalik Buterinhat gewarnt, dass einige Skalierungsmodelle möglicherweise nicht den Zielen von Ethereum entsprechen. Er verwies auf Systeme, bei denen der L1-Zugriff von einer vertrauenswürdigen Infrastruktur abhängt.

„Wenn Sie eine EVM mit 10.000 TPS aufbauen, bei der die Verbindung zu L1 über eine Multisig-Brücke vermittelt wird, skalieren Sie Ethereum nicht“, sagte Buterin.

Der Kommentar spiegelt ein zentrales Thema im Rollup-Markt wider. Einige Netzwerke bieten schnelle und günstige Transaktionen an.

Dennoch sind sie möglicherweise immer noch auf Multisig-Bridges, Admin-Schlüssel oder zentralisierte Sequenzer angewiesen.

Diese Systeme können Kontrollpunkte außerhalb des Kernsicherheitsmodells von Ethereum hinzufügen. Benutzer können Risiken ausgesetzt sein, wenn Bridge-Betreiber, Unterzeichner oder Upgrade-Manager ausfallen.

Es wird erwartet, dass Rollups die Sicherheit von Ethereum durch starke Beweise und Abwicklungsdesign übernehmen.

\Wenn dieser Link von einer begrenzten Zahl von Unterzeichnern abhängt, wird es schwieriger, den Anspruch zu verteidigen.In der Debatte geht es nicht nur um Geschwindigkeit.

Es geht auch um Vertrauen, Benutzerschutz und Abwicklungsgarantien. L2-Teams stehen nun unter dem Druck, die zentrale Kontrolle zu reduzieren.

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Rollups stehen vor einem neuen Markttest

Der eigene Skalierungsfortschritt von Ethereum hat die Erwartungen der Benutzer verändert. Wenn L1 billiger wird, wird die Notwendigkeit, das Mainnet zu verlassen, weniger dringend.

Dies wirkt sich darauf aus, wie Benutzer die Rollup-Vorteile beurteilen.Layer-2-Netzwerkebieten dennoch Vorteile für hochvolumige Apps.

Gaming, soziale Plattformen,DeFi, und Zahlungen erfordern möglicherweise niedrigere Gebühren und eine schnellere Ausführung. Benutzer fragen sich jedoch möglicherweise, wie viel Vertrauen jedes Netzwerk erfordert.

Die stärksten L2s könnten diejenigen sein, die Dezentralisierung und Beweissysteme verbessern. Möglicherweise benötigen sie auch sicherere Brücken und klarere Upgrade-Kontrollen.

Die Dezentralisierung von Sequenzern ist ein weiteres zentrales Thema. Viele Rollups verlassen sich immer noch auf einen Hauptsequenzer, um Transaktionen zu bestellen. Dies kann zu Zensur- und Verfügbarkeitsproblemen führen.

Einige Teams arbeiten an einer gemeinsamen Sequenzierung oder offeneren Validierungssystemen. Andere konzentrieren sich auf stärkere Betrugsnachweise oder Gültigkeitsnachweise.

Die neue Phase könnte L2s belohnen, die nahe an der Abwicklungsschicht von Ethereum bleiben. Es könnte auch die Nachfrage nach Netzwerken verringern, die hauptsächlich Geschwindigkeit mit schwächeren Vertrauensgarantien bieten.

Die Roadmap von Ethereum sieht weiterhin L2s als einen wichtigen Skalierungspfad vor. Doch der Standard für Rollups wird immer strenger.

Netzwerke müssen zeigen, dass sie nicht nur schneller sind, sondern auch auf die Sicherheit von Ethereum abgestimmt sind.

Die Kernfrage ist jetzt klarer. Ein Rollup muss Ethereum skalieren und nicht nur seine Ausführungsumgebung kopieren. Dieser Test könnte die nächste Stufe des L2-Marktes prägen.

Quelle: Live Bitcoin News

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