Ethereum-Forscher sagt, quantensicherer Wallet-Schutz könnte 0,07 $ pro Konto kosten und ohne Hard Fork funktionieren.
Ein Ethereum-Forscher sagt, dass Nutzer noch heute damit beginnen könnten, Konten vor zukünftigen Quantencomputer-Risiken zu schützen. Der Vorschlag würde keinen Hard Fork erfordern.
Nico, der das Ethereum Foundation-Datenschutzprojekt Kohaku leitet, teilte den Ansatz auf Kontenebene mit. Er sagte, das Upgrade könnte etwa 0,07 $ pro Konto kosten.
Die Idee konzentriert sich darauf, Wallets vorzubereiten, bevor Quantencomputer eine direkte Bedrohung darstellen. Sie würde eine Schutzschicht hinzufügen, die quantenresistente Kryptographie unterstützt.
Das Design hat bereits eine erste Überprüfung mit Fable abgeschlossen. Vor einer breiteren Nutzung über Ethereum-Konten hinweg sind weitere Audits geplant.
Ethereum-Konten könnten Quantenschutz hinzufügen
Nico sagte, Ethereum könne damit beginnen, Konten auf die Post-Quanten-Ära vorzubereiten, ohne das Basisprotokoll zu ändern.
Der Vorschlag arbeitet auf Kontenebene. Daher wäre kein Hard Fork erforderlich. Der Ansatz würde es Nutzern ermöglichen, Schutz direkt zu ihren Wallets hinzuzufügen.
Es ist darauf ausgelegt, kryptografische Methoden zu unterstützen, die zukünftigen Quantenangriffen widerstehen. Dies könnte dazu beitragen, dass Konten sicherer bleiben, während sich die Computerrisiken weiterentwickeln.
Ethereum Researcher Says Post-Quantum Account Protection Can Be Implemented Today for $0.07
Ethereum Foundation privacy project Kohaku lead Nico said Ethereum can begin preparing accounts for the post-quantum era today without requiring a hard fork. According to Nico, the… pic.twitter.com/bsKzN8mcYX
— Wu Blockchain (@WuBlockchain) June 13, 2026
Quantencomputer knacken derzeit nicht im großen Stil Ethereum-Wallets. Forscher haben jedoch untersucht, wie Blockchains sich frühzeitig vorbereiten sollten. Der Vorschlag zielt darauf ab, einen praktischen Schritt anzubieten, bevor das Risiko dringend wird.
Bereitstellungskosten auf sieben Cent geschätzt
Der vorgeschlagene Kontoschutz würde etwa 0,07 $ pro Wallet zur Bereitstellung kosten.
Diese Schätzung macht den Ansatz günstiger als viele On-Chain-Aktionen. Sie erleichtert auch die großflächige Vorbereitung für Nutzer und Entwickler.
⚛️ Un chercheur sur Ethereum affirme qu'il est possible de protéger les comptes contre les ordinateurs quantiques dès aujourd'hui… pour seulement 0,07 $.
Selon un responsable du projet de confidentialité Kohaku à la Fondation Ethereum, Ethereum pourrait commencer à préparer ses… pic.twitter.com/ScfefrP4as
— Goku 🗞 (@Crypto__Goku) June 13, 2026
Niedrige Kosten sind wichtig, weil Ethereum Millionen aktiver und inaktiver Konten hat.
Eine günstigere Einrichtung könnte die Hürden für eine breitere Akzeptanz senken. Allerdings bräuchten die Nutzer dennoch klare Werkzeuge und Anleitungen.
Das Design erfordert nicht, dass alle Konten auf einmal aktualisiert werden. Stattdessen könnten Nutzer Schutz hinzufügen, wann sie möchten.
Dieses flexible Modell könnte Wallets, Apps und Verwahrern helfen, eine schrittweise Einführung zu planen.
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Sicherheitsüberprüfungen laufen weiter
Der Vorschlag hat laut Nico eine erste Überprüfung mit Fable abgeschlossen. Vor einer größeren Einführung werden weitere Audits erwartet.
Diese Prüfungen werden testen, ob das Design unter realen Bedingungen sicher funktioniert. Sicherheitsüberprüfungen sind wichtig, da der Wallet-Schutz direkte Nutzergelder betrifft.
Jedes System auf Kontenebene muss neue Risiken vermeiden und gleichzeitig zukünftige reduzieren. Entwickler müssen auch die Kompatibilität mit bestehenden Ethereum-Tools bestätigen.
Der Vorschlag ergänzt die breitere Ethereum-Forschung zu Datenschutz, Sicherheit und langfristiger Widerstandsfähigkeit.
Kohaku konzentriert sich auf Datenschutzarbeit, aber diese Idee zielt auf zukünftige kryptografische Sicherheit ab. Vorerst zeigt die Diskussion, wie Ethereum-Entwickler sich auf Post-Quanten-Risiken vorbereiten.
Der nächste Schritt wird von Audits, Entwicklertests und Wallet-Unterstützung abhängen. Wenn die Bewertungen positiv ausfallen, könnten Kontoschutz-Tools näher an die öffentliche Nutzung rücken.
Der Vorschlag rückt die Quantensicherheit von Ethereum wieder in den Fokus des Marktes und der Entwickler.




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