Der Aufschlag für den Clarity Act könnte sich auf Mai verschieben, da Lummis und Tillis sich über den Zeitpunkt unterscheiden, während OCC mit der vorgeschlagenen Regelsetzung für den GENIUS Act beginnt.
Der Clarity Act strebt eine mögliche Erhöhung im Mai an, während die Gespräche im Senat weitergehen.
Senatorin Cynthia Lummis möchte einen schnelleren Weg, während Senator Thom Tillis mehr Zeit befürwortet. Die Spaltung erfolgt, da der Gesetzgeber Bedenken hinsichtlich der Stablecoin-Rendite, dem Druck der Banken und einem engeren Gesetzgebungskalender abwägt.
Gleichzeitig hat das OCC damit begonnen, Regelungsvorschläge im Zusammenhang mit dem zu erlassenGENIUS-Gesetz.
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Im Mittelpunkt des Clarity Act steht nun eine Debatte über den Zeitpunkt im Senat.
Senatorin Cynthia Lummis hat argumentiert, dass der Gesetzentwurf für einen Aufschlag bereit sei. Sie sagte, die parteiübergreifende Arbeit sei bereits ausgereift und sollte bald umgesetzt werden.
Senator Thom Tillis hat einen langsameren Ansatz gewählt. Er möchte mehr Zeit, bis die Rechnung den Aufschlag erreicht. Als Grund wird die anhaltende Debatte über Stablecoins genannt, die Rendite bieten könnten.
Dieses Problem hat bei den Banken, die einem Einlagendruck ausgesetzt sein könnten, Besorgnis hervorgerufen.
🚨🗞️NEU: Clarity Act-Markup-Tracking in Richtung Mai, da sich die Senatoren auf der Zeitachse trennen@SenThomTillisdrängt auf einen Mai-Aufschlag,@SenLummisdrängt zurück. Kevin Warsh wendet sich gegen CBDCs und ein neuer Gesetzentwurf würde den Zugang von Kryptowährungen zur Fed erweitern.
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— Eleanor Terrett (@EleanorTerrett)22. April 2026
Bei dem Konflikt geht es nicht nur um politische Details. Es geht auch um den Kalender. Sollte der Gesetzentwurf über den Mai hinausgehen, könnte der Weg später in diesem Jahr schwieriger werden. Der Zeitplan des Senats lässt möglicherweise weniger Zeitfenster für Sitzungen und weitere Gespräche.
Diese zeitliche Sorge ist zu einem zentralen Bestandteil der Debatte geworden.
Befürworter eines schnelleren Aufschlags sagen, dass der Gesetzentwurf seit Monaten diskutiert wird. Sie argumentieren, dass eine weitere Verzögerung die Dynamik in einer entscheidenden Phase schwächen könnte.
Die Stablecoin-Rendite bleibt ein Spannungspunkt
Ein wichtiges Thema in den aktuellen Gesprächen ist, ob Stablecoins Rendite bieten dürfen.
Die Banken haben diese Frage genau beobachtet. Ein renditeträchtiges Produkt könnte Nutzergelder anziehen, die andernfalls im Anlagevermögen bleiben würdenBankeinlagen.
Dieser Druck hat den Bankensektor zu einem aktiven Teil der Debatte gemacht.
Einige Beobachter sind der Meinung, dass Tillis diesen Anliegen mehr Zeit schenkt. Das Ziel besteht darin, wichtige Probleme zu lösen, bevor der Gesetzentwurf in die Preisliste aufgenommen wird.
Lummis hat auf die bereits über Parteigrenzen hinweg geleistete Arbeit hingewiesen. Ihr Standpunkt ist, dass der Rahmen weitgehend vorhanden ist. Aus dieser Sicht bringt eine längere Wartezeit möglicherweise keinen großen Mehrwert für den Prozess.
Der vorliegende Streit entspricht einem allgemeinen Muster in der Spätphase der Gesetzgebung.
Gesetzesentwürfe stehen häufig wegen enger, aber sensibler Punkte unter endgültigem Druck. In diesem Fall scheinen die Stablecoin-Renditeregeln einer der Hauptstreitpunkte zu sein.
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Der OCC-Vorschlag bringt Schwung in die Regulierung digitaler Vermögenswerte
Die politische Debatte geht auch über den Clarity Act hinaus.
Das Amt des Währungsprüfers hat eine vorgeschlagene Regelung zur Umsetzung des GENIUS-Gesetzes bestätigt. Dieser Schritt leitet einen formellen bundesstaatlichen Regulierungsprozess für die Zahlung einStablecoinsunter OCC-Aufsicht.
Der Vorschlag weist auf einen klareren föderalen Weg für Stablecoin-Emittenten hin.
Es deutet auch darauf hin, dass von der OCC beaufsichtigte Banken möglicherweise unter Teile des Custody-Rahmens fallen. Dies würde die traditionellen Bankregeln enger mit der Aktivität digitaler Vermögenswerte verknüpfen.
Der neue Vorschlag kommt, während der Kongress seine Arbeit an der Marktstruktur und der Stablecoin-Gesetzgebung fortsetzt.
Zusammengenommen zeigen die Senatsdebatte und die OCC-Aktion, dass die US-Kryptopolitik parallel verläuft. Eine Spur ist gesetzgeberisch, die andere regulierend.
🚨NEU: OCC reicht offiziell die Umsetzung des GENIUS-Gesetzes ein – Stablecoin-Regeln beginnen jetzt mit der Regelsetzung 😳🇺🇸🔥
Das Amt des Währungsprüfers (@USOCC) bestätigte, dass es einen REGELVORSCHLAG zur Umsetzung des GENIUS-Gesetzes erlassen hat. 👀
Dies ist der formelle Beginn einer NATIONALEN…pic.twitter.com/FBIEmgEOn0
– Diana (@InvestWithD)22. April 2026
Das allgemeinere Ergebnis ist eine aktivere Phase für die Politik für digitale Vermögenswerte in Washington. Vorerst bleibt die Aufmerksamkeit darauf gerichtet, ob dieKlarheitsgesetzerreicht den Aufschlag im Mai. Diese Entscheidung könnte das Tempo der Kryptogesetzgebung für den Rest des Jahres 2026 beeinflussen.
Quelle: Live Bitcoin News




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