Entwickler entgeht gefälschtem Cardano-Manager-Betrug, Binances CZ und Krypto-Experten reagieren
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Entwickler entgeht gefälschtem Cardano-Manager-Betrug, Binances CZ und Krypto-Experten reagieren

Von germanlbn

Ein Krypto-Entwickler hätte durch einen KI-Deepfake-Betrug fast alles verloren. CZ und Experten teilen dringende Sicherheitstipps, die jeder Krypto-Nutzer jetzt braucht.

Ein Krypto-Entwickler kam einer großen Sicherheitsverletzung gefährlich nahe. Der Entwickler, auf X als Big Pey bekannt, berichtete schockierend über einen gezielten Betrug. 

Jemand gab sich mithilfe von KI-Deepfake-Technologie als Führungskraft der Cardano Foundation aus. Der Vorfall weckte schnell das Interesse von Binance-Mitgründer CZ und anderen Krypto-Stimmen.

Wie der KI-Deepfake-Betrug ablief

Big Pey hatte eine frühere Arbeitsbeziehung mit Pierre Kaklamanos, Leiter der Einführung digitaler Assets bei der Cardano Foundation

Als sich jemand als Pierre ausgab, schien zunächst nichts verdächtig. Der Angreifer arrangierte einen Microsoft-Teams-Anruf und zeigte sogar ein überzeugendes KI-generiertes Gesicht und eine Stimme, die Pierres Abbild entsprachen.

Während des Anrufs erhielt Big Pey eine Aufforderung, dass seine Teams-Software aktualisiert werden müsse. Die Aufforderung wies ihn an, einen Befehl über sein Microsoft-Terminal auszuführen. 

Er befolgte die Anweisungen. 

Glücklicherweise ging sein Laptop kurz darauf aus und er schaltete ihn sofort aus. Später wechselte er zu Google Meet und lud den Kontakt erneut ein. Der Betrüger machte Ausreden und wurde still.

Big Pey setzte schließlich die Puzzleteile zusammen. 

Er wandte sich an X, um die Gemeinschaft zu warnen, und schrieb, dass der Anruf seiner Meinung nach KI-generierte Gesichter und Stimmen mehrerer Mitglieder der Cardano Foundation enthielt.

CZ und die Krypto-Community schlagen Alarm

Binance-Mitgründer CZ teilte Big Peys Beitrag auf X mit einer kurzen, aber deutlichen Warnung an seine Follower. Sein Repost vergrößerte die Reichweite der Warnung im Krypto-Raum erheblich.

Auch der ehemalige CIA-Offizier Beau meldete sich zu Wort

Er stellte fest, dass diese Art von Betrug immer häufiger vorkommt. Sein Rat war direkt: Laden Sie niemals Software auf Anfrage einer anderen Person herunter und führen Sie niemals Terminalbefehle von einer externen Aufforderung aus. 

Community-Mitglieder wiesen auch auf ähnliche Taktiken hin, die über gehackte Telegram-Konten verbreitet werden, oft in Verbindung mit Calendly-Meeting-Links.

Krypto-Analyst Crypto Patel lobte Big Pey dafür, dass er an die Öffentlichkeit ging. Er betonte die Bedeutung des Vorfalls und wies darauf hin, dass der Angreifer echte Beziehungshistorie als Waffe nutzte. 

Patel wies darauf hin, dass es sich nicht mehr um einen allgemeinen Phishing-Versuch handelt. Es ist eine gezielte, ausgeklügelte Operation, die technisch versierte Personen täuschen kann.

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Sicherheitsgewohnheiten, die jeder Krypto-Nutzer jetzt entwickeln sollte

Crypto Patel skizzierte als Reaktion auf den Vorfall eine Reihe praktischer Vorsichtsmaßnahmen. 

Er riet den Nutzern, niemals Software zu installieren, die während eines Videoanrufs aufgefordert wird. Wenn ein Anruf ein Update oder einen Download verlangt, ist das sofortige Beenden des Anrufs der richtige Schritt.

Er empfahl außerdem, jeden unerwarteten Kontakt über einen separaten Kommunikationskanal zu überprüfen, bevor man fortfährt. 

Die Verwendung eines dedizierten Geräts ausschließlich für Kryptoaktivitäten bietet eine weitere Schutzschicht. Behandeln Sie jeden unaufgeforderten Anruflink als Bedrohung, bis er anderweitig bestätigt wird.

Die übergeordnete Lehre aus dem Vorfall ist klar. 

KI-Tools haben die Messlatte für Betrüger erheblich erhöht. Stärkere Sicherheitsgewohnheiten, nicht nur bessere Software, bleiben die zuverlässigste Verteidigung.

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