Ripple teilt mit, dass Nordkorea Intel mit der Stärkung der Crypto-Sicherheit droht
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Ripple teilt mit, dass Nordkorea Intel mit der Stärkung der Crypto-Sicherheit droht

Von germanlbn

Ripple teilt Bedrohungsinformationen der DVRK mit Crypto ISAC, um Kryptofirmen bei der Erkennung von Einstellungs- und Insiderzugriffsrisiken zu helfen.

Ripple teilt Bedrohungsinformationen aus Nordkorea mit Crypto ISAC, um Kryptofirmen dabei zu helfen, schneller darauf zu reagierenCyber-Bedrohungen.

Der Schritt konzentriert sich auf eine gemeinsame Verteidigung, da mit der DVRK verbundene Hacker weiterhin digitale Asset-Unternehmen durch Menschen, Einstellungssysteme und Insider-Zugriffsversuche ins Visier nehmen.

Ripple teilt nordkoreanische Bedrohung Intel mit Krypto ISAC

Ripple steuert jetzt exklusive Bedrohungsinformationen aus der DVRK zu Crypto ISAC bei. Die Informationen sollen Kryptofirmen dabei helfen, in Echtzeit auf Bedrohungen zu reagieren.

Der Schwerpunkt liegt auf Aktivitäten im Zusammenhang mit nordkoreanischen Cybergruppen.Crypto ISAC ist eine Sicherheits-Sharing-Gruppe für die Digital-Asset-Branche.

Es ermöglicht Unternehmen, Bedrohungsdaten über vertrauenswürdige Kanäle auszutauschen. Dadurch können Unternehmen schneller reagieren, wenn die gleichen Risiken auftreten.

Ripple sagte, dass die stärkste Sicherheitslage bei Kryptowährungen eine gemeinsame sei. Die Erklärung zeigt, warum eine schnelle Berichterstattung in der gesamten Branche wichtig ist.

Es weist auch auf die Notwendigkeit einer engeren Zusammenarbeit zwischen Kryptounternehmen hin.Die gemeinsam genutzten Geheimdienstinformationen enthalten Einzelheiten zu mutmaßlichen Aktivitäten im Zusammenhang mit der DVRK.

Diese Angaben können Sicherheitsteams dabei helfen, Einstellungsrisiken und Mitarbeiterkontakte zu prüfen. Sie können Unternehmen auch dabei helfen, Warnzeichen zu erkennen, bevor ein Schaden entsteht.

Hacker aus der DVRK konzentrieren sich auf Mitarbeiter und Einstellungskanäle

Nordkoreanische Hacker nutzen direktere Wege, um zu erreichenKryptofirmen. Sie greifen nicht nur Systeme und Geldbörsen an.

Stattdessen zielen sie auch auf Personen innerhalb von Unternehmen ab.Zu diesen Methoden gehören Social Engineering und Insider-Rekrutierung.

Angreifer können Mitarbeiter dazu verleiten, Zugangsdaten oder private Daten weiterzugeben. In manchen Fällen bieten sie möglicherweise Geld für interne Hilfe an.

Auch die Einstellung von Kanälen ist Teil des Anliegens. Ein verdächtiger Schauspieler kann bei einer Hintergrundüberprüfung bei einem Unternehmen durchfallen. Dann kann sich dieselbe Person bei mehreren weiteren Firmen bewerben.

Ripple sagte: „Ein Bedrohungsakteur, der bei einer Hintergrundüberprüfung bei einem Unternehmen durchfällt, wird sich in derselben Woche bei drei weiteren bewerben.“

Ohne gemeinsame Informationen kann es sein, dass jedes Unternehmen ohne Vorwarnung mit derselben Person konfrontiert wird. Daher können schnellere Warnungen Unternehmen dabei helfen, früher Maßnahmen zu ergreifen.

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Shared Intelligence zielt darauf ab, die Kryptosicherheit zu stärken

Der Beitrag von Ripple zum Crypto ISAC soll eine umfassendere Verteidigung im gesamten Kryptobereich unterstützen.

Wenn ein Unternehmen eine Bedrohung erkennt, können sich andere früher darauf vorbereiten. Dies kann die Wahrscheinlichkeit verringern, dass Angreifer denselben Ansatz wiederholen.

Das gemeinsame Modell kann Teams dabei helfen, Bewerbungen, Kontaktversuche und Zugriffsanfragen zu vergleichen.

Einige Warnzeichen können für sich genommen klein erscheinen. Sie können jedoch ein klareres Muster zeigen, wenn Unternehmen vertrauenswürdige Informationen weitergeben.

Dennoch ersetzen gemeinsame Bedrohungsdaten nicht die interne Sicherheitsarbeit. Unternehmen benötigen weiterhin Hintergrundüberprüfungen, Mitarbeiterschulungen, Zugangsbeschränkungen und Reaktionspläne.

Sie benötigen außerdem klare Regeln für Auftragnehmer, Lieferanten und neue Arbeitnehmer.Sicherheit bleibt für Kryptofirmen, die mit Institutionen zusammenarbeiten, wichtig.

Banken, Fonds und Zahlungsunternehmen erwarten vor der Nutzung häufig strenge KontrollenKryptodienste.WelligkeitDurch den Schritt werden gemeinsam genutzte Bedrohungsdaten in die umfassenderen Sicherheitsbemühungen einbezogen.

Das zeigt auch das UpdateKryptoBei Sicherheit geht es nicht nur um Code. Auch Menschen, Einstellungssysteme und der Zugang zum Arbeitsplatz können ein Risiko darstellen.

Aus diesem Grund können gemeinsame Bedrohungsinformationen der DVRK Unternehmen dabei helfen, sich gegen wiederholte Angriffe zu verteidigen.

Quelle: Live Bitcoin News

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